Kröber Homecare GmbH

Medizintechnik · Mayen-Koblenz

Kröber Homecare GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Kröber Homecare GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Bachstrasse 25
56333 Mayen-Koblenz

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Kröber Homecare GmbH im Überblick

Kröber Homecare GmbH aus dem Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz ist ein Homecare-Versorger für medizintechnische Hilfsmittel und häusliche Pflegeprodukte. Das Unternehmen versorgt Patienten im häuslichen Umfeld mit medizinischen Hilfsmitteln wie Beatmungsgeräten, Rollstühlen und Pflegehilfsmitteln. Die Gründung des Unternehmens geht auf das Jahr 1995 zurück, und es hat sich seitdem als einer der führenden Anbieter seiner Art in der Region etabliert. Mayen-Koblenz liegt im Mittelrheintal zwischen Koblenz und dem Laacher See und stellt durch seine zentrale Lage einen strategischen Knotenpunkt für die Versorgung von Patienten im gesamten Rheinland-Pfalz dar.

Leistungen und Produkte

Kröber Homecare liefert medizintechnische Hilfsmittel direkt zu Patienten nach Hause und bietet umfassende Einweisungen, persönliche Beratung und einen technischen Service. Die Produktpalette umfasst eine Vielzahl an medizinischen Geräten und Hilfsmitteln, die gezielt auf die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen abgestimmt sind. Zum Sortiment gehören:

  • Beatmungsgeräte: Modernste Technologien für die respiratorische Unterstützung von Patienten mit Atemwegserkrankungen.
  • Sauerstofftherapiegeräte: Geräte zur Bereitstellung von zusätzlichem Sauerstoff bei chronischen Atemwegserkrankungen.
  • Pflegebetten: Hochwertige, elektrisch verstellbare Betten, die den Pflegekomfort für Patienten erhöhen.
  • Rollstühle: Vielfältige Modelle, die auf Mobilitätsbedürfnisse abgestimmt sind, einschließlich manueller und elektrischer Rollstühle.
  • Inkontinenzversorgung: Umfassende Lösungen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse abgestimmt sind, von Einlagen bis zu speziellen Pflegeprodukten.

Die Abrechnung erfolgt direkt mit gesetzlichen und privaten Krankenkassen, was den administrativen Aufwand für die Patienten erheblich reduziert. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Kostenträgern gelingt es Kröber Homecare, die Versorgung von Patienten nahtlos und effizient zu gestalten.

Regulatorische Einordnung

Als Anbieter im Bereich der Medizintechnik unterliegt die Kröber Homecare GmbH strengen regulatorischen Anforderungen, die in Deutschland und der EU gelten. Die produzierten und vertriebenen Hilfsmittel müssen entsprechenden Qualitätsstandards genügen und sind häufig zertifiziert nach ISO-Normen. Das Unternehmen hält sich an die Richtlinien des Medizinproduktegesetzes (MPG) und der europäischen Verordnung über Medizinprodukte (MDR), um eine sichere und zuverlässige Versorgung zu gewährleisten.

Standort Mayen-Koblenz / Rheinland-Pfalz

Der Landkreis Mayen-Koblenz umgibt die Stadt Koblenz am Deutschen Eck. Die Region liegt im Herzen des Mittelrheintals und bietet mit Koblenz und dem Umland ein breites Einzugsgebiet für Homecare-Dienstleister. Die geografische Lage ermöglicht es, sowohl städtische als auch ländliche Gebiete effizient zu erreichen. Zudem profitiert Kröber Homecare von der Nähe zu medizinischen Einrichtungen, wie Kliniken und Rehabilitationszentren, die potenzielle Kooperationspartner darstellen. In dieser Region hat das Unternehmen nicht nur eine wirtschaftliche Bedeutung, sondern sorgt auch aktiv für eine Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung durch barrierefreie und bedarfsgerechte Versorgung.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Kröber Homecare GmbH

Was macht Kröber Homecare GmbH?

Kröber Homecare GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mayen-Koblenz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Kröber Homecare GmbH ansässig?

Kröber Homecare GmbH hat seinen Sitz in Mayen-Koblenz. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Kröber Homecare GmbH tätig?

Kröber Homecare GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik