Meko Med. GmbH

Medizintechnik · Konstanz

Meko Med. GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Konstanz, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Meko Med. GmbH Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Kornblumenweg 38
78244 Konstanz

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Meko Med. GmbH aus Konstanz

Die Meko Med. GmbH ist ein Fachunternehmen für medizintechnische Produkte und Servicedienstleistungen mit Sitz in Konstanz in Baden-Württemberg. Am Bodensee versorgt das Unternehmen medizinische Einrichtungen in der Region Bodensee mit Medizinprodukten, Geräten und technischem Service. Gegründet im Jahr 2005, arbeitet Meko Med. für Ärzte und Pflegeeinrichtungen. Der Fokus liegt auf einem festen Sortiment an Produkten und zugehörigen Dienstleistungen.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot umfasst Vertrieb, Wartung und Reparatur medizintechnischer Geräte für Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Die Produktpalette erstreckt sich über verschiedene Bereiche, darunter:

  • Diagnosetechnologie: Geräte zur Diagnose von Erkrankungen, wie Ultraschallgeräte und EKG-Systeme.
  • Therapiegeräte: Inklusive Systeme zur Schmerztherapie und Patientenmonitoring.
  • Operationsbedarf: Medizinische Instrumente und Verbrauchsmaterialien für chirurgische Eingriffe.
  • Hygienemanagement: Produkte zur Desinfektion und Sterilisation für die Sicherheit der Patienten.

Meko Med. berät Kunden bei der Gerätebeschaffung, übernimmt Einweisungen nach Medizinprodukte-Betreiberverordnung und sichert durch regelmäßige STK-Prüfungen die Betriebssicherheit. Schulungen für Fachpersonal sollen die sachgemäße Nutzung der Geräte unterstützen und damit zur Patientensicherheit beitragen.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte von Meko Med. unterliegen den Richtlinien der europäischen Medizinprodukterichtlinie sowie den Vorgaben der Medical Device Regulation (MDR). Das Unternehmen hält die geltenden gesetzlichen Bestimmungen und Normen ein. Meko Med. ist nach ISO 13485 zertifiziert und führt damit ein Qualitätsmanagementsystem nach internationalem Standard. Die Zertifizierung betrifft die Qualität und Sicherheit der vertriebenen Produkte.

Standort Konstanz / Baden-Württemberg

Konstanz liegt am Bodensee an der Grenze zur Schweiz und ist Teil der grenzüberschreitenden Wirtschaftsregion Bodensee. Die Nähe zum Tuttlinger Medizintechnik-Cluster und zum Schweizer Medtech-Standort prägt das wirtschaftliche Umfeld für regionale Medizintechnikunternehmen wie Meko Med. Die Lage begünstigt den Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen sowie den Zugang zu neuen Technologien. Meko Med. nutzt zudem die regionale Hochschullandschaft und kooperiert mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

Meko Med. ist auch in der Ausbildung und Weiterbildung im Medizintechniksektor aktiv. Über Praktika und Ausbildungsplätze in Zusammenarbeit mit örtlichen Schulen und Hochschulen beteiligt sich das Unternehmen an der Fachkräftesicherung in der Region.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg

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Häufige Fragen zu Meko Med. GmbH

Was macht Meko Med. GmbH?

Überblick über Meko Med. GmbH Meko Med. GmbH ist ein renommiertes Unternehmen in der Medizin- und Gesundheitsbranche, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb vo

Wo befindet sich Meko Med. GmbH?

Meko Med. GmbH hat seinen Sitz in Konstanz (Baden-Württemberg). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist Meko Med. GmbH tätig?

Meko Med. GmbH ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik