Dr. Walser Dental GmbH

Medizintechnik · Konstanz

Dr. Walser Dental GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Konstanz, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Dr. Walser Dental GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Fritz-Reichle-Ring 18
78315 Konstanz

Dr. Walser Dental GmbH im Überblick

Die Dr. Walser Dental GmbH mit Sitz in Konstanz, Baden-Württemberg, ist ein renommierter Anbieter von Dentaltechnik, der sich auf die Entwicklung und den Vertrieb hochwertiger Dentalprodukte spezialisiert hat. Das Unternehmen nutzt seine strategisch günstige Lage am Bodensee, um in einem trinationalen Markt, der Deutschland, Österreich und die Schweiz umfasst, eine zentrale Rolle zu spielen. Dr. Walser Dental hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative Lösungen für Zahnärzte und Dentallabors zu schaffen, die sowohl der hohen Qualität als auch den spezifischen Anforderungen des Marktes gerecht werden.

Leistungen und Produkte

Im Rahmen seiner Aktivitäten bietet Dr. Walser Dental eine breite Palette an Produkten für verschiedene Bereiche der Zahnmedizin an. Das Unternehmen hat sich insbesondere auf die folgenden Produktbereiche spezialisiert:

  • Restaurative Zahnheilkunde: Hierzu zählen Materialien für Füllungen, Keramiken und Komposite, die höchste Ansprüche an Ästhetik und Funktionalität erfüllen.
  • Prothetik: Dr. Walser Dental bietet Lösungen für die Fertigung von Zahnersatz, einschließlich Kronen, Brücken und Prothesen, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch langlebig sind.
  • Dentallabortechnik: Das Unternehmen entwickelt Instrumente und Geräte, die in Dentallaboren eingesetzt werden können, darunter Fräsmaschinen, Scanner und Softwarelösungen zur digitalen Zahntechnik.

Ein besonders hervorzuhebender Aspekt der Produktpalette ist die Ausrichtung auf ästhetische Zahnheilkunde. Dr. Walser Dental ist bestrebt, Produkte zu entwickeln, die den natürlichen Zahnfarben und -texturen möglichst nahekommen, sodass Patienten eine natürliche und harmonische Zahnästhetik erfahren.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Die Produkte von Dr. Walser Dental unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen, die sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gelten. Das Unternehmen hält sich an die Richtlinien der Medizinprodukteverordnung (MDR) der EU, um sicherzustellen, dass alle Produkte sicher und effektiv sind. Zudem werden die Produkte regelmäßig durch unabhängige Stellen geprüft und zertifiziert, was den hohen Qualitätsstandard des Unternehmens unterstreicht.

Darüber hinaus implementiert Dr. Walser Dental ein Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 13485 zertifiziert ist. Dieses System gewährleistet, dass alle Abläufe – von der Produktentwicklung über die Herstellung bis zum Vertrieb – nach höchsten Standards durchgeführt werden.

Standort Konstanz / Baden-Württemberg

Der Standort Konstanz spielt eine entscheidende Rolle in der regionalen Bedeutung von Dr. Walser Dental. Die Stadt liegt strategisch günstig am Bodensee, an der Grenze zur Schweiz, und bildet damit ein wichtiges Zentrum für den Austausch und den Zugang zu einem umfangreichen Dentalmarkt. Die Metropolregion Bodensee erstreckt sich über Deutschland, Österreich und die Schweiz, was für Dr. Walser Dental erhebliche Vorteile in der Markterschließung und Kundenakquise bietet.

Zusätzlich bieten die Universität Konstanz sowie die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) wertvolle Forschungskooperationen. Diese Institutionen unterstützen die kontinuierliche Entwicklung und Innovation im Bereich der Dentaltechnik und tragen dazu bei, dass Dr. Walser Dental am Puls der Zeit bleibt.

Die direkte Nachbarschaft zur Schweiz ermöglicht es Dr. Walser Dental, nicht nur lokale, sondern auch internationale Kunden zu bedienen und die hohe Kaufkraft auf dem Schweizer Markt für Dentalprodukte optimal zu nutzen. Dies positioniert das Unternehmen als wichtigen Akteur auf dem europäischen Dentalmarkt.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Dr. Walser Dental GmbH

Was macht Dr. Walser Dental GmbH?

Dr. Walser Dental GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Konstanz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Dr. Walser Dental GmbH ansässig?

Dr. Walser Dental GmbH hat seinen Sitz in Konstanz. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dr. Walser Dental GmbH tätig?

Dr. Walser Dental GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Dr. Walser Dental GmbH in sozialen Netzwerken

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik