K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH

Medizintechnik · Ravensburg

K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Ravensburg, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Wolpertswender Str. 14
88273 Ravensburg

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K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH im Überblick

K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH ist ein Lohnfertiger für Präzisionsbauteile mit Sitz in Ravensburg, Baden-Württemberg. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Herstellung von hochpräzisen Spritzgussteilen aus Kunststoff sowie CNC-bearbeiteten Metallkomponenten, die insbesondere in der Medizintechnikbranche Anwendung finden. Mit einem starken Engagement für Qualität und technologische Innovation hat sich K&M als vertrauenswürdiger Partner für diverse Industriezweige etabliert.

Leistungen und Produkte

K&M Präzisionstechnik bietet eine Vielzahl von Fertigungsdienstleistungen, die auf die spezifischen Anforderungen seiner Kunden abgestimmt sind. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens zählen:

  • Kunststoff-Spritzguss: Der Fertigungsprozess umfasst die Produktion von komplexen Spritzgussteilen, die qualitativ hochwertige Oberflächen und präzise Formanpassungen gewährleisten.
  • CNC-Bearbeitung: Hierunter fallen CNC-Drehen und -Fräsen, die eine präzise Bearbeitung von Metallteilen ermöglichen. Die Maschinenpark ist modern und hochautomatisiert, was eine effiziente und fehlerfreie Produktion sichert.
  • Montageservices: K&M bietet auch den Zusammenbau von Medizintechnikkomponenten und Produkten an, wodurch Kunden vollständig integrierte Lösungen erhalten.

Besonders hervorzuheben ist die Fertigung von Einmalartikeln, Gerätegehäusen und funktionskritischen Bauteilen für medizintechnische Systeme. Alle Produktionsprozesse unterliegen den strengen Anforderungen der ISO 13485, wodurch eine lückenlose Qualitätsdokumentation und Rückverfolgbarkeit gewährleistet sind. Diese Norm ist entscheidend für medizinische Produkte, um sicherzustellen, dass sie den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen.

Regulatorische Einordnung

Die regulatorische Einordnung von K&M Präzisionstechnik ist eng mit den Anforderungen der Medizintechnik verknüpft. Durch die Einhaltung von internationalen Standards wie ISO 13485 stellt das Unternehmen sicher, dass alle Produkte nicht nur funktional, sondern auch sicher für den Einsatz im medizinischen Bereich sind. Dies umfasst auch die umfassende Dokumentation und Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften, die für die Herstellung von Medizinprodukten notwendig sind. K&M engagiert sich in ständigen Schulungen und Weiterbildungen aller Mitarbeiter, um die höchsten Standards in der Qualitätssicherung zu gewährleisten.

Standort Ravensburg / Baden-Württemberg

Ravensburg ist nicht nur für seine malerische Altstadt bekannt, sondern auch für seine wirtschaftliche Bedeutung in der Medizintechnik. Die Stadt liegt in der wirtschaftsstarken Region Bodensee-Oberschwaben, die eine hohe Dichte an Medizintechnikunternehmen aufweist. K&M Präzisionstechnik profitiert von dieser Clusterbildung, die den Austausch von Know-how und Technologien fördert. Zudem unterstützt die Nähe zum Tuttlinger Cluster, einem bedeutenden Standort für Medizintechnik in Deutschland, die Zusammenarbeit und den Zugang zu hochwertigen Zulieferern. Die Einbindung in diese dynamische Wirtschaftsregion ermöglicht es K&M, agile und innovative Lösungen anzubieten, die den speziellen Bedürfnissen der Branche gerecht werden.

Besonderheiten von K&M Präzisionstechnik

Ein wesentliches Merkmal von K&M Präzisionstechnik ist die Anpassungsfähigkeit des Unternehmens an wandelnde Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse. Dank eines breiten Maschinenparks und flexibler Fertigungskapazitäten kann K&M sowohl kleine als auch große Auflagen effizient bearbeiten. Zusätzlich wird großen Wert auf die Schulung der Mitarbeitenden gelegt, um technische Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern und Innovationen voranzutreiben. Das Unternehmen ist auch stolz darauf, lokale Rohstoffe und Zulieferer zu nutzen, um nicht nur die Produktionskosten zu optimieren, sondern auch die regionale Wirtschaft zu unterstützen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg | Lohnhersteller

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Häufige Fragen zu K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH

Was macht K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH?

K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Ravensburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH ansässig?

K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH hat seinen Sitz in Ravensburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH tätig?

K&M Präzisionstechnik in Kunststoff und Metall GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik