ONKOPHARM Arzneimittel GmbH

Medizintechnik · Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

ONKOPHARM Arzneimittel GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

ONKOPHARM Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Würzburger Strasse 25
91413 Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

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ONKOPHARM Arzneimittel GmbH im Überblick

Die ONKOPHARM Arzneimittel GmbH aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Bayern ist ein führendes Unternehmen im Bereich onkologischer Arzneimittel und Medizinprodukte. Gegründet mit dem Ziel, die Versorgung von onkologischen Patienten zu optimieren, hat sich ONKOPHARM schnell einen Namen in der Branche gemacht. Die mittelfränkische Region, gelegen zwischen den Städten Nürnberg und Würzburg, gehört zur Metropolregion Nürnberg, die als wichtiger Standort für gesundheitliche Innovationen bekannt ist. ONKOPHARM versorgt nicht nur onkologische Praxen und Kliniken, sondern beliefert auch spezialisierte Apotheken mit einer Vielzahl an Onkologika und ergänzenden Produkten, die für die Behandlung von Krebspatienten unerlässlich sind.

Leistungen und Produkte

Das Produktspektrum von ONKOPHARM erstreckt sich über mehrere Schlüsselbereiche der Onkologie. Dazu zählen:

  • Onkologische Arzneimittel: Diese beinhalten sowohl Chemotherapie-Medikamente als auch zielgerichtete Therapien, die speziell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind.
  • Unterstützende Therapeutika: Hierzu gehören Medikamente zur Behandlung von Nebenwirkungen der Chemotherapie sowie zur Verbesserung der Lebensqualität während der Krebstherapie.
  • Begleitende Medizinprodukte: ONKOPHARM bietet auch spezielle medizinische Hilfsmittel an, die während der Krebsbehandlung eingesetzt werden, um die Therapie zu unterstützen und den Patienten bestmöglich zu betreuen.

Zusätzlich zur Produktversorgung stellt ONKOPHARM sicher, dass Ärzte und medizinisches Fachpersonal umfassende Informationen und Fachberatung erhalten. Dies geschieht durch regelmäßige Schulungen und Informationsveranstaltungen, die darauf abzielen, die neuesten Entwicklungen in der Onkologie zu vermitteln und die bestmögliche Patientenversorgung zu gewährleisten.

Regulatorische Einordnung

ONKOPHARM Arzneimittel GmbH unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die für die Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln gelten. Alle Produkte durchlaufen umfassende Prüfungen und Genehmigungsverfahren gemäß den Regularien der Arzneimittel­behörden. Dazu gehört unter anderem die Einhaltung der Guten Manufacturing Practices (GMP), die sicherstellen, dass die Produkte in kontrollierten und qualitativ hochwertigen Umgebungen hergestellt werden.

Durch die sorgfältige Einhaltung dieser Standards ist ONKOPHARM nicht nur in Deutschland, sondern auch international anerkannt. Die neuesten Entwicklungen in der Onkologie werden kontinuierlich in die Produktpalette integriert, um den sich ständig verändernden Anforderungen der Medizin gerecht zu werden.

Standort Neustadt an der Aisch / Bayern

Neustadt an der Aisch liegt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken und ist nicht nur für seine malerische Landschaft bekannt, sondern auch als bedeutender Standort für die Gesundheitsversorgung. Die Nähe zu medizinischen Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum Erlangen und dem renommierten Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN trägt zur regionalen Bedeutung ONKOPHARMs bei. Diese Institutionen ermöglichen einen ständigen Austausch zwischen Forschung und Praxis, was für die kontinuierliche Verbesserung der onkologischen Versorgung von entscheidender Bedeutung ist.

Die strategische Lage von ONKOPHARM bietet zudem Vorteile hinsichtlich der Logistik und der Erreichbarkeit von medizinischen Partnern in der Umgebung, was zu einer effizienten und zeitgerechten Lieferung der Produkte beiträgt.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Bayern oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu ONKOPHARM Arzneimittel GmbH

Was macht ONKOPHARM Arzneimittel GmbH?

ONKOPHARM Arzneimittel GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist ONKOPHARM Arzneimittel GmbH ansässig?

ONKOPHARM Arzneimittel GmbH hat seinen Sitz in Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist ONKOPHARM Arzneimittel GmbH tätig?

ONKOPHARM Arzneimittel GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik