passioPharm GmbH

Medizintechnik · Merzig-Wadern

passioPharm GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Merzig-Wadern, Saarland. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

passioPharm GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Trierer Strasse 22
66709 Merzig-Wadern

passioPharm GmbH im Überblick

Die passioPharm GmbH wurde im Jahr 2012 gegründet und hat ihren Sitz im malerischen Landkreis Merzig-Wadern, Saarland. In den ersten Jahren konzentrierte sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Produkte im Bereich der medizinischen Ernährung und der Nahrungsergänzungsmittel. Durch die stetige Forschung und die enge Zusammenarbeit mit Fachleuten im Gesundheitssektor hat passioPharm sich als ein führender Anbieter in der Branche etabliert. Die Vision des Unternehmens ist es, Menschen durch hochwertige Produkte zu einem gesünderen Leben zu verhelfen. Dabei engagiert sich die passioPharm GmbH insbesondere für die Entwicklung effektiver Lösungen in Bereichen wie Immunstärkung, Vitalstoffversorgung und speziellen Ernährungsbedarfen.

Leistungen und Produkte

Das Produktsortiment von passioPharm umfasst eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln, die auf spezifische Gesundheitsanliegen ausgerichtet sind. Dazu gehören Produkte zur Unterstützung des Immunsystems, zur Förderung der geistigen Gesundheit sowie zur Optimierung von Stoffwechsel- und Verdauungsprozessen. Besonders hervorzuheben ist die Produktlinie "passioVital", die auf die Bedürfnisse der Zielgruppen wie Sportler, Senioren und von Allergien betroffene Menschen zugeschnitten ist. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen auch diätetische Lebensmittel, die in therapeutischen Situationen eingesetzt werden, etwa bei der Bekämpfung von Mangelernährungen oder zur Unterstützung bei chronischen Erkrankungen.

Ein wichtiger Aspekt der Geschäftstätigkeit ist die Hergestelltung der Produkte unter strengen Qualitätsrichtlinien. Die Unternehmensphilosophie basiert auf dem Einsatz von Inhaltsstoffen, die nicht nur eine hohe Bioverfügbarkeit aufweisen, sondern auch aus nachhaltigen Quellen stammen. Dieser Ansatz kommt nicht nur den Verbrauchern zugute, sondern unterstreicht auch das soziale Engagement des Unternehmens, das sich für Umweltschutz und Ressourcenschonung einsetzt. passioPharm ist dabei stets bestrebt, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in die Produktentwicklung einfließen zu lassen, um die gesundheitlichen Nutzen für die Endverbraucher zu maximieren.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Die Produkte der passioPharm GmbH unterliegen strengen regulatorischen Vorgaben. Als Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln gehört das Unternehmen zu den regulierten Akteuren des deutschen Lebensmittelmarktes. Alle Produkte werden gemäß den Richtlinien der EU-Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel sowie den Anforderungen des deutschen Lebensmittelgesetzes entwickelt und hergestellt. Die Qualitätssicherung spielt eine zentrale Rolle in der Produktion. Regelmäßige interne und externe Audits sowie Zertifizierungen gewährleisten, dass alle Produkte die notwendigen Standards hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit erfüllen.

Bedeutung für die Region

Die passioPharm GmbH hat sich nicht nur als Unternehmen einen Namen gemacht, sondern ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region Merzig-Wadern. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Förderung lokaler Zulieferer leistet die Firma einen erheblichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Umgebung. Das Unternehmen engagiert sich zudem aktiv in der Ausbildung junger Fachkräfte und bietet Praktikumsplätze sowie Ausbildungsstellen in verschiedenen Bereichen an. Darüber hinaus unterstützt passioPharm lokale Initiativen und Gesundheitsprojekte, was die Verbundenheit mit der Region und den Menschen verdeutlicht. Durch die Innovationskraft und die Anstrengungen in der Forschung trägt passioPharm zur Stärkung des Standortes Saarland als Zentrum für Life Sciences bei.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen Übersicht | Medizintechnik Deutschland

Häufige Fragen zu passioPharm GmbH

Was macht passioPharm GmbH?

passioPharm GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Merzig-Wadern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist passioPharm GmbH ansässig?

passioPharm GmbH hat seinen Sitz in Merzig-Wadern. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist passioPharm GmbH tätig?

passioPharm GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie passioPharm GmbH müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik