PAAL Dental Vertriebs GmbH

Medizintechnik · Göttingen

PAAL Dental Vertriebs GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Göttingen, Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

PAAL Dental Vertriebs GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Gerhard-Gerdes-Strasse 11
37079 Göttingen

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PAAL Dental Vertriebs GmbH im Überblick

Die PAAL Dental Vertriebs GmbH, ansässig in Göttingen, Niedersachsen, stellt eine zentrale Anlaufstelle für Zahnarztpraxen und Dentallabore in der Region dar. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb hochwertiger Dentalprodukte spezialisiert und versorgt seine Kunden mit einem umfassenden Angebot an Verbrauchsmaterialien, dentalen Instrumenten und modernen technischen Geräten. In der Kontext von Göttingen, einer Universitätsstadt mit einer starken wissenschaftlichen Ausrichtung, profitiert PAAL Dental von der Nähe zur zahnmedizinischen Abteilung der Universitätsmedizin Göttingen, die nicht nur Ausbildung, sondern auch Forschung im Zahnmedizinbereich fördert.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von PAAL Dental ist vielfältig und beinhaltet:

  • Füllungsmaterialien: Hochwertige Materialien zur Herstellung von langfristigen Füllungen.
  • Abformmassen: Präzise Materialien für die Erstellung von Abdrücken, die für die Diagnostik und Behandlungsplanung unerlässlich sind.
  • Dentalinstrumente: Ein breites Spektrum an Handinstrumenten, Elektroskalpellen und anderen chirurgischen Hilfsmitteln.
  • Röntgentechnik: Geräte zur bildgebenden Diagnostik, einschließlich digitaler Röntgengeräte.
  • Praxisausstattung: Möbel und technische Lösungen für eine optimale Gestaltung der Zahnarztpraxis.

Zusätzlich zur Bereitstellung von erstklassigen Produkten bietet PAAL Dental umfassende Dienstleistungen an. Dazu gehören technischer Service, Gerätewartung sowie regelmäßig angebotene Schulungen, die es den Zahnarztpraxen ermöglichen, stets auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben. Die Kombination aus qualitativ hochwertigen Produkten und exzellentem Service hat PAAL Dental zu einem angesehenen Fachhändler im norddeutschen Dentalmarkt gemacht.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Die Produkte von PAAL Dental unterliegen strengen regulatorischen Vorgaben, die für Medizintechnik und insbesondere Dentalprodukte gelten. Alle Artikel müssen den europäischen Normen und Richtlinien entsprechen, wie der Medizinprodukteverordnung (MDR). Dies garantiert den Anwendern, dass die Produkte nicht nur sicher sind, sondern auch eine hohe Qualität aufweisen. Durch regelmäßige Qualitätskontrollen und Zertifizierungen wird sichergestellt, dass die Produkte den höchsten Standards genügen und die Sicherheit der Patienten gewährleistet ist.

Standort Göttingen / Niedersachsen

Göttingen, als Universitätsstadt mit einer renommierten medizinischen Fakultät, ist ein idealer Standort für PAAL Dental. Die zahnmedizinische Abteilung der Universitätsmedizin Göttingen ist nicht nur ein Ausbildungsort für zukünftige Zahnärzte, sondern auch ein Zentrum für Forschung und Innovation. Dies schafft ein dynamisches Umfeld, in dem PAAL Dental von starken Kundennetzwerken, Kontakten zu medizinischen Fachkräften und potenziellen Partnern im Bereich der dentalen Forschung profitiert. Die Region Niedersachsen hat dabei eine erhebliche Bedeutung für die Entwicklung neuer dentaler Technologien, was für PAAL Dental als Distributor von Vorteil ist.

Eine Besonderheit von PAAL Dental ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen dentalen Institutionen und Forschungseinrichtungen, die es dem Unternehmen ermöglicht, stets über die neuesten Entwicklungen und Trends im Dentalbereich informiert zu sein. Diese Kontakte tragen dazu bei, dass die angebotenen Produkte und Dienstleistungen den aktuellen Anforderungen und Bedürfnissen der Zahnarztpraxen gerecht werden.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Niedersachsen | Labore Übersicht

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Häufige Fragen zu PAAL Dental Vertriebs GmbH

Was macht PAAL Dental Vertriebs GmbH?

PAAL Dental Vertriebs GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Göttingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist PAAL Dental Vertriebs GmbH ansässig?

PAAL Dental Vertriebs GmbH hat seinen Sitz in Göttingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist PAAL Dental Vertriebs GmbH tätig?

PAAL Dental Vertriebs GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik