OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH

Medizintechnik · Halle Saale

OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Halle Saale, Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Wilhelm-von-Klewiz-Strasse 11
06132 Halle Saale

OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH im Überblick

Die OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH wurde im Jahr 1999 gegründet und hat sich seitdem als zuverlässiger Partner im Bereich der Medizintechnik etabliert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt, einer Stadt, die für ihre herausragenden medizinischen Einrichtungen und ihr starkes Gesundheitsnetzwerk bekannt ist. Durch die Nähe zum Universitätsklinikum Halle und zu zahlreichen weiteren Kliniken in der Region verfügt OTHEKA über bedeutende Marktvorteile, die den Zugang zu innovativen Technologien und neuesten medizinischen Entwicklungen erleichtern. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf Kundennähe und individualisierte Lösungen, die den spezifischen Bedürfnissen der Gesundheitsdienstleister gerecht werden.

Leistungen und Produkte

OTHEKA bietet ein umfangreiches Sortiment an hochwertigen Medizinprodukten, die sich durch ihre Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Das Produktportfolio umfasst unter anderem therapeutische Geräte, Diagnosetechnologien sowie Hilfsmittel für die stationäre und ambulante Versorgung. Zu den Dienstleistungen gehören maßgeschneiderte Einkaufsberatung, die Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Technologien sowie eine effiziente Lieferlogistik. Der Kundenservice von OTHEKA ist darauf ausgelegt, eine durchgängige Betreuung zu gewährleisten: von der ersten Anfrage bis zur Implementierung vor Ort. Dadurch wird eine sichere und kontinuierliche Versorgung der Kliniken und Praxen sichergestellt.

Besonders hervorzuheben ist die Partnerschaft mit namhaften Herstellern aus der Medizintechnikbranche, die OTHEKA dazu befähigt, stets aktuelle und innovative Produkte anzubieten. Auch die Schulung von medizinischem Fachpersonal in der Handhabung neuer Geräte gehört zum Leistungsbereich des Unternehmens, um die Nutzung von Technologien zu optimieren und die Patientensicherheit zu erhöhen.

Regulatorische Einordnung

OTHEKA unterliegt den strengen Richtlinien und Normen, die in Deutschland und der Europäischen Union für den Handel mit Medizinprodukten gelten. Das Unternehmen ist ISO-zertifiziert, was die hohe Qualität und Sicherheit der angebotenen Produkte und Dienstleistungen belegt. Die Einhaltung der Medizintechnikverordnung (MDR) sorgt dafür, dass alle Produkte sowohl hinsichtlich ihrer Sicherheit als auch ihrer Wirksamkeit geprüft sind. Darüber hinaus arbeitet OTHEKA eng mit verschiedenen Behörden und Institutionen zusammen, um die aktuellen gesetzlichen Anforderungen zu verstehen und stets umzusetzen.

Bedeutung für die Region

OTHEKA spielt eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung der Region Halle und darüber hinaus. Durch die Bereitstellung innovativer Medizintechnik und praxisorientierter Dienstleistungen trägt das Unternehmen dazu bei, die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern. Die enge Vernetzung mit regionalen Kliniken und Pflegeeinrichtungen fördert nicht nur den Austausch von Wissen und Erfahrungen, sondern stärkt auch die wirtschaftliche Basis der Region. Darüber hinaus schafft OTHEKA Arbeitsplätze und bietet Ausbildungsplätze für junge Fachkräfte an. Mit seinem Engagement fördert das Unternehmen nicht nur die medizinische Infrastruktur, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung in Halle (Saale) und Sachsen-Anhalt.

Die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis in Halle, durch die Nähe zu Institutionen wie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, bietet OTHEKA die Möglichkeit, neue Erkenntnisse in die Produktentwicklung einfließen zu lassen und somit stets am Puls der neuesten medizinischen Fortschritte zu bleiben. Somit leistet OTHEKA einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Gesundheitsstandorts Halle.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Sachsen-Anhalt oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH

Was macht OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH?

OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Halle Saale. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH ansässig?

OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH hat seinen Sitz in Halle Saale. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH tätig?

OTHEKA medizinische Handels- und Dienstleistungs GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik