Studenroth Präzisionstechnik GmbH Adresse & Kontakt
Studenroth Präzisionstechnik GmbH im Überblick
Die Studenroth Präzisionstechnik GmbH hat sich als ein unverzichtbarer Akteur im Bereich der Präzisionsfertigung innerhalb der Medizintechnik etabliert. Mit ihrem Standort im Main-Kinzig-Kreis in Hessen, östlich von Frankfurt am Main, profitiert das Unternehmen von der geografischen Nähe zu bedeutenden Gesundheitseinrichtungen und Fachmessen in der Region. Die Kombination aus hochmodernen Fertigungstechnologien und umfangreicher Branchenkenntnis ermöglicht es Studenroth, auf die spezifischen Anforderungen des zunehmend regulierten Marktes für Medizintechnik effizient zu reagieren.
Leistungen und Produkte
Studenroth Präzisionstechnik bietet eine Vielzahl von Produkten, die speziell für die Medizintechnik sowie andere technologieintensive Branchen konzipiert sind. Das Unternehmen produziert hochgenaue Dreh- und Frästeile, die unter höchsten Qualitätsstandards gefertigt werden. Zu den zentralen Produktbereichen gehören:
- Medizingerätekomponenten: Präzisionskomponenten, die für die Funktionalität von Diagnose- und Therapiegeräten entscheidend sind.
- Implantate: CNC-gefertigte Bauteile aus Titan, die biokompatibel sind und den höchsten Standards für medizinische Implantate entsprechen.
- Diagnostiksysteme: Bauteile für Systeme zur Krankheitsdiagnose, die exakte Messungen und Zuverlässigkeit gewährleisten müssen.
Die Produkte zeichnen sich nicht nur durch ihre Präzision, sondern auch durch die Verwendung qualitativ hochwertiger Materialien wie Edelstahl und biokompatible Kunststoffe aus. Zudem erfüllt das Unternehmen strenge regulatorische Vorgaben, einschließlich CE-Kennzeichnung und ISO 13485:2016.
Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards
In einem stark regulierten Markt wie der Medizintechnik ist die Einhaltung von Qualitätsstandards und regulatorischen Anforderungen von größter Bedeutung. Die Studenroth Präzisionstechnik GmbH ist nach ISO 13485 zertifiziert, was die Implementierung eines qualitativ hochwertigen Managementsystems für die Herstellung medizinischer Produkte unterstreicht. Zusätzlich garantiert die CE-Zertifizierung, dass die Produkte den europäischen Richtlinien für Gesundheit und Sicherheit entsprechen.
Standort Main-Kinzig-Kreis / Hessen
Der Main-Kinzig-Kreis ist ein wachsender Wirtschaftsstandort im Herzen von Hessen. Mit Städten wie Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern und einer hervorragenden Verkehrsanbindung über die Autobahnen A66 und A45 bietet die Region eine ideale Basis für Unternehmen, die in der Medizintechnik und angrenzenden Industrien tätig sind. Die Nähe zu zentralen Gesundheitsmärkten in Frankfurt, Hanau und Fulda eröffnet Studenroth zahlreiche Möglichkeiten für Kooperationen und Netzwerken.
Die wirtschaftliche Attraktivität der Region wird durch das Vorhandensein diverser Medizintechnikunternehmen und Forschungseinrichtungen verstärkt, die innovative Lösungen hervorbringen. Mit der Unterstützung durch lokale Fachkräfte und den Zugang zu logistischen Ressourcen ist Studenroth optimal positioniert, um als Partner in der Medizintechnik zu wachsen und zu führen.
Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Hessen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Studenroth Präzisionstechnik GmbH
Was macht Studenroth Präzisionstechnik GmbH?
Studenroth Präzisionstechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Main-Kinzig-Kreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Studenroth Präzisionstechnik GmbH ansässig?
Studenroth Präzisionstechnik GmbH hat seinen Sitz in Main-Kinzig-Kreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Studenroth Präzisionstechnik GmbH tätig?
Studenroth Präzisionstechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Studenroth Präzisionstechnik GmbH in sozialen Netzwerken
Weitere Medizintechnik in Main-Kinzig-Kreis
Medizintechnik in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.