Soleni Beauty & Medical Group GmbH

Medizintechnik · Spree-Neiße

Soleni Beauty & Medical Group GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Spree-Neiße, Brandenburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Soleni Beauty & Medical Group GmbH Adresse & Kontakt

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Adresse

Lauschützer Weg 21
03172 Spree-Neiße

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Soleni Beauty & Medical Group GmbH im Überblick

Die Soleni Beauty & Medical Group GmbH im Landkreis Spree-Neiße in Brandenburg ist ein auf ästhetische Medizintechnik und Beauty-Technologie spezialisiertes Unternehmen. Das Unternehmen vertreibt und entwickelt Geräte für ästhetisch-medizinische Behandlungen wie Laserbehandlungen, Hautverjüngung und Körperformung für professionelle Anwender. Soleni bedient Kosmetikstudios, Medical Spas und ästhetische Praxen in Deutschland und hat sich als wichtiger Akteur in dieser Branche etabliert. Neben der Produktentwicklung spielt das Engagement für Kundenschulungen und -beratung eine zentrale Rolle, um den hohen Anforderungen an die Anwendung der Technologie gerecht zu werden.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio der Soleni Beauty & Medical Group umfasst ästhetische Behandlungsgeräte für Haar- und Hauterneuerung, Fettreduktion und Hautstraffung. Dazu gehören fortschrittliche Systeme wie:

  • Laser- und IPL-Systeme: Diese Geräte nutzen Lichttherapie zur Behandlung von Hautproblemen wie Aknenarben, Couperose und unerwünschtem Haarwachstum.
  • Ultraschall-Kavitationsgeräte: Diese innovativen Geräte setzen Ultraschallwellen ein, um Fettzellen zu emulgieren und die Körperformung zu unterstützen.
  • Radiofrequenz-Systeme: Sie fördern die Kollagenproduktion und führen zu einer effektiven Hautstraffung und -verjüngung.

Das Unternehmen bietet nicht nur hochwertige Produkte, sondern auch umfassende Produktschulungen, Anwendungstrainings und After-Sales-Support für die vertriebenen Geräte an. Dies ermöglicht es den Partnern, die Technologien optimal zu nutzen und die Behandlungen sicher und effektiv durchzuführen. Alle medizinischen Produkte im Sortiment sind nach der EU-Medizinprodukteverordnung (EU-MDR) klassifiziert und CE-zertifiziert, was die Einhaltung strenger Sicherheits- und Qualitätsstandards gewährleistet.

Regulatorische Einordnung

Die Soleni Beauty & Medical Group GmbH erfüllt die Anforderungen der europäischen Medizinprodukteverordnung, die eine zentrale Rolle für die Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Medizintechnikprodukten spielt. Die CE-Zertifizierung ist ein entscheidendes Qualitätssiegel, das es Kunden ermöglicht, sich auf die Sicherheit und Effizienz der Produkte zu verlassen. Durch regelmäßige Audits und Qualitätssicherungsmaßnahmen stellt Soleni sicher, dass alle Produkte den geltenden Standards entsprechen und kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Standort Spree-Neiße / Brandenburg

Der Landkreis Spree-Neiße liegt im Süden Brandenburgs an der Grenze zu Polen und Sachsen. Brandenburg entwickelt sich zunehmend als Wirtschaftsstandort im Berliner Umland. Die Nähe zur Bundeshauptstadt Berlin bietet Zugang zu einem großen Markt für ästhetische Medizintechnik und Medical Beauty. Soleni profitiert von dieser strategischen Lage, die nicht nur logistische Vorteile bietet, sondern auch einen direkten Zugang zu einem dynamischen Netzwerk aus Fachleuten und potenziellen Kunden.

Darüber hinaus agiert die Soleni Beauty & Medical Group GmbH als Bindeglied zwischen internationalen Herstellern innovativer Medizintechnik und den lokalen Anbietern in Deutschland. Dies schafft eine Plattform für den Austausch von Wissen und Technologien, die letztendlich den Endverbrauchern zugutekommt und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Medizintechnikbranche fördert.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pharmaunternehmen

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Häufige Fragen zu Soleni Beauty & Medical Group GmbH

Was macht Soleni Beauty & Medical Group GmbH?

Soleni Beauty & Medical Group GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Spree-Neiße. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Soleni Beauty & Medical Group GmbH ansässig?

Soleni Beauty & Medical Group GmbH hat seinen Sitz in Spree-Neiße. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Soleni Beauty & Medical Group GmbH tätig?

Soleni Beauty & Medical Group GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 05.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik