SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH Adresse & Kontakt
SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH
Die SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH mit Sitz in Lörrach in Baden-Württemberg entwickelt und vertreibt Trainings- und Rehabilitationsgeräte für die Medizintechnik. Der Schwerpunkt liegt auf Anwendungen in der Physiotherapie und Sportmedizin zur Unterstützung von Gesundheit und Mobilität. Die Geräte sind auf die Anforderungen von Kliniken und physiotherapeutischen Praxen ausgelegt.
Leistungen und Produkte
Das Produktportfolio von SPRINTEX deckt verschiedene Bereiche der Rehabilitation und des Trainings ab. Zu den Kernprodukten gehören:
- Isokinetik-Systeme: Diese Geräte messen und trainieren die Muskelkraft unter kontrollierten Bedingungen und werden bei der Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit nach Verletzungen oder Operationen eingesetzt.
- Vibrationstrainingsgeräte: Diese Geräte nutzen Vibrationstherapie zum Training von Muskulatur, Gleichgewicht und Koordination.
- Sensomotorik-Geräte: Sie dienen dem gezielten Training von Wahrnehmung, Koordination und motorischen Fähigkeiten der Patienten.
Alle Produkte von SPRINTEX sind für den therapeutischen Einsatz konzipiert und auf die Qualitätsanforderungen einer regulierten Medizintechnik-Umgebung ausgerichtet. Die Geräte sind CE-zertifiziert und erfüllen die Anforderungen der MEDDEV-Richtlinien sowie der ISO 13485 Norm.
Standort Lörrach / Baden-Württemberg
Lörrach liegt im Dreiländereck von Deutschland, der Schweiz und Frankreich und ist Standort der SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH. Die Nähe zu Basel, einem Standort für Pharma- und Medizintechnik, bietet dem Unternehmen Anknüpfungspunkte für das internationale Geschäft. Die trinationale Gesundheitsinfrastruktur erleichtert den Zugang zu technologischem Know-how und zu einem Netzwerk von Fachleuten.
Die Forschungslandschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterentwicklung der Produkte von SPRINTEX. Kooperationen mit lokalen Universitäten und Forschungsinstituten fließen in die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ein und tragen zur Weiterentwicklung der Trainingsgeräte bei.
Bedeutung für die Medizintechnik und Patientenversorgung
SPRINTEX ist in der Medizintechnik im Bereich der Rehabilitation tätig. Die Geräte des Unternehmens werden in Deutschland und international in Kliniken, Rehabilitationszentren und physiotherapeutischen Praxen eingesetzt. Sie unterstützen die Rückkehr von Patienten in den Alltag nach Verletzungen oder Operationen.
SPRINTEX legt bei seinen Geräten Wert auf Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie, damit Therapeuten und Patienten sie effizient nutzen können. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Schulungsprogramme für Fachkräfte an, damit diese mit der Technologie vertraut sind und die Geräte sachgerecht einsetzen können.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pharmaunternehmen
```Häufige Fragen zu SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH
Was macht SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH?
SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Lörrach. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH ansässig?
SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH hat seinen Sitz in Lörrach. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH tätig?
SPRINTEX Trainingsgeräte GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.