Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co.

Medizintechnik · Emsland

Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Emsland, Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co. Adresse & Kontakt

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DOI: 10.1146/annurev.pharmtox.43.100901.140223

DOI: 10.1080/15401420390249907

DOI: 10.1007/BF02014326

DOI: 10.1084/jem.177.3.839

DOI: 10.1016/j.ijpara.2012.12.002

DOI: 10.1054/plef.2001.0313

DOI: 10.1055/s-2002-19945

Adresse

Brookstrasse 31A
49811 Emsland

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Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co. im Überblick

Die Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co. mit Sitz im Emsland, Niedersachsen, zählt zu den spezialisierten Herstellern von Sauerstoff-Mehrschritt-Therapiegeräten (OMSÜ). Diese innovativen medizinischen Geräte sind speziell für die Sauerstoff-Infusionstherapie entwickelt worden, einem Verfahren, das in der komplementären Medizin eine bedeutende Rolle spielt. Das Unternehmen legt Wert auf höchste Qualitätsstandards in der Fertigung und orientiert sich dabei an den Anforderungen der Richtlinien für Medizinprodukte. Zudem ist die Oxyven GmbH nach ISO 13485 zertifiziert, was die Qualitätssicherung und die Wirksamkeit ihrer Produkte unterstreicht.

Leistungen und Produkte

Oxyven bietet eine umfassende Produktpalette, die sich auf die intravenöse Sauerstofftherapie nach dem Verfahren von Dr. med. H. S. Regelsberger fokussiert. Die Geräte sind speziell darauf ausgelegt, die Sauerstoffanreicherung während der Infusion zu optimieren, was als unterstützende Maßnahme in der Behandlung verschiedener chronischer Erkrankungen, Durchblutungsstörungen und zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt wird. Zu den Hauptprodukten zählen:

  • Sauerstoff-Infusionsgeräte: Diese Geräte ermöglichen die gezielte Abgabe von Sauerstoff direkt in den Blutkreislauf und sind für den häuslichen sowie klinischen Gebrauch geeignet.
  • Zubehör und Verbrauchsmaterialien: Dazu gehören Infusionsleitungen, Adapter und spezielle Infusionsset, die die Anwendung der Therapiegeräte unterstützen.
  • Schulungs- und Unterstützungsmaterial: Die Firma bietet umfassende Schulungsunterlagen für medizinisches Fachpersonal, um die Handhabung der Geräte und die richtige Anwendung der Therapie zu fördern.

Obwohl die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit dieser Therapieform noch in der Erarbeitung ist, erfreuen sich die Oxyven-Geräte in bestimmten medizinischen Kreisen großer Beliebtheit, insbesondere bei Therapeuten, die an komplementären Ansätzen interessiert sind.

Regulatory Compliance und Qualitätssicherung

Die Einhaltung regulatorischer Vorgaben spielt eine zentrale Rolle in der Produktentwicklung und -herstellung bei Oxyven. Das Unternehmen unterliegt den EU-Vorschriften für Medizinprodukte, unter anderem der MDR (Medical Device Regulation), die strenge Anforderungen an Sicherheit und Leistung von medizinischen Geräten stellt. Darüber hinaus sorgt die kontinuierliche interne Qualitätskontrolle dafür, dass alle Produkte vor der Markteinführung ausgiebig getestet werden. Die Oxyven-Geräte werden in zertifizierten Produktionsanlagen hergestellt, was sich positiv auf die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Geräte auswirkt.

Standort Emsland / Niedersachsen

Das Emsland, eine ländlich geprägte Region im nordwestlichen Niedersachsen, bietet eine ideale Grundlage für die Entwicklung und Produktion von Medizintechnik. Der Landkreis ist nicht nur für seine naturräumliche Schönheit bekannt, sondern auch für seine gesundheitliche Infrastruktur. Das Krankenhaus Ludmillenstift Meppen und mehrere Arztpraxen haben ein steigendes Interesse an innovative Therapiemöglichkeiten, was die regionale Präsenz von Oxyven begünstigt. In enger Zusammenarbeit mit medizinischen Einrichtungen und Fachärzten trägt Oxyven zur Weiterentwicklung der komplementären Therapien in dieser Region bei und fördert somit das gesundheitliche Wohl der Bevölkerung.

Die enge Verbundenheit mit der Region und die Teilnahme an lokalen Gesundheitsveranstaltungen stärken nicht nur das Unternehmensimage, sondern auch die Vernetzung innerhalb der Medizintechnik-Community in Niedersachsen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co.

Was macht Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co.?

Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Emsland. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co. ansässig?

Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co. hat seinen Sitz in Emsland. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co. tätig?

Oxyven-Geräte Dr.med. H. S. Regelsberger GmbH & Co. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik