tpx group Anling Richter Adresse & Kontakt
tpx group Anling Richter
Die tpx group Anling Richter mit Sitz in Stade entwickelt und vertreibt medizintechnische Produkte und Systemlösungen für den norddeutschen Raum. Das Unternehmen besteht seit über zwei Jahrzehnten und ist in der Medizintechnikbranche tätig. Vertrieben und entwickelt werden Produkte und Systemlösungen für den medizintechnischen Bereich, die nicht nur in der Region Hamburg-Stade, sondern auch überregional in Deutschland eingesetzt werden. Als Teil der tpx group, einem international tätigen Netzwerk, hat Anling Richter Zugang zu überregionalen Beschaffungsmöglichkeiten und technologischen Kooperationen.
Leistungen und Produkte
Das Leistungsspektrum von tpx group Anling Richter umfasst medizintechnische Produkte, Systemlösungen und Dienstleistungen für Kliniken, Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen. Dazu zählen Diagnosegeräte, bildgebende Systeme, chirurgische Instrumente sowie Softwarelösungen zur Patientendatenverwaltung. Hinzu kommt eine technische Beratung, die Gesundheitsdienstleister bei der Auswahl passender Lösungen unterstützt. Über die Systemintegration werden die Produkte in bestehende Systeme der Kunden eingebunden. Auch der After-Sales-Support gehört zum Angebot und stellt die Unterstützung nach der Installation sicher. Alle Medizinprodukte entsprechen den Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (EU-MDR).
Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards
Die tpx group Anling Richter ist nach den Richtlinien der EU-MDR zertifiziert, sodass die angebotenen Produkte den geltenden Sicherheits- und Qualitätsanforderungen unterliegen. Das Unternehmen überwacht und überprüft diese Standards laufend, damit die Produkte dem aktuellen wissenschaftlichen und technischen Stand entsprechen. Zudem ist die tpx group nach ISO 13485 zertifiziert.
Standort Stade / Niedersachsen
Stade liegt westlich von Hamburg an der Elbe im Landkreis Stade und gehört zur Metropolregion Hamburg. Die Nähe zu Hamburg als norddeutschem Standort für Gesundheitswirtschaft und Logistik bietet der tpx group Anling Richter eine Ausgangslage für regionale und überregionale Kundenbeziehungen. Niedersachsen hat sich als Standort für Medizintechnikunternehmen entwickelt und zieht durch seine Infrastruktur und medizinischen Einrichtungen weitere Unternehmen an. Mit der wachsenden Nachfrage nach medizintechnischen Produkten und Lösungen in der Region ist die tpx group entsprechend positioniert.
Besonderheiten und Entwicklung
Die tpx group Anling Richter investiert regelmäßig in Forschung und Entwicklung. Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen ermöglichen den Zugang zu neuen Technologien und Entwicklungen in der Medizintechnik. Das Unternehmen beteiligt sich an Projekten, die den Austausch zwischen Forschung und Praxis fördern. Daraus entstehen Produkte und Lösungen, die auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Sanitätshäuser
```Häufige Fragen zu tpx group Anling Richter
Was macht tpx group Anling Richter?
tpx group Anling Richter ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Stade. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist tpx group Anling Richter ansässig?
tpx group Anling Richter hat seinen Sitz in Stade. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist tpx group Anling Richter tätig?
tpx group Anling Richter ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.