H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG

Pharmaunternehmen · Bodenseekreis

H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Bodenseekreis, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Heidachstr. 62
88079 Bodenseekreis

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H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG im Überblick

Die H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG ist ein innovatives Unternehmen, das seinen Sitz im malerischen Bodenseekreis in Baden-Württemberg hat. Mit einer langjährigen Tradition in der Teeproduktion hat sich das Unternehmen als einer der führenden deutschen Hersteller im Segment der Arznei- und Kräutertees etabliert. Qualität und Nachhaltigkeit stehen im Zentrum der Unternehmensphilosophie. H&S legt großen Wert auf die Herkunft seiner Rohstoffe, die zum großen Teil aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.

Tätigkeitsfeld & Produkte

H&S konzentriert sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Kräutertees und Arzneitees, die auf eine Vielzahl von gesundheitlichen Anliegen abgestimmt sind. Die Produktpalette umfasst:

  • Erkältungstees: Speziell formulierte Mischungen, die die Abwehrkräfte stärken und das Wohlbefinden während der Erkältungszeit fördern.
  • Verdauungstees: Kräutermischungen, die zur Linderung von Magenbeschwerden und zur Förderung einer gesunden Verdauung beitragen.
  • Tees für Blasen- und Nierenprobleme: Die Produkte enthalten Kräuter, die traditionell zur Unterstützung der Harnwege verwendet werden.
  • Entspannungs- und Schlaftees: Beruhigende Tees, die auf natürliche Weise zu besseren Schlaf- und Entspannungszuständen beitragen.

Das Sortiment von H&S beinhaltet sowohl als Lebensmittel eingestufte Produkte als auch zugelassene Arzneimittel. Diese Differenzierung ermöglicht es dem Unternehmen, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen, von gesundheitsbewussten Verbrauchern bis hin zu Personen mit spezifischen gesundheitlichen Bedürfnissen. Die Tees sind bevorzugt in Apotheken und Reformhäusern zu finden, die auf qualitativ hochwertige und zertifizierte Produkte Wert legen.

Geschichte & Regulierung

H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG kann auf eine lange Unternehmensgeschichte zurückblicken, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Gegründet in einer Region, die für ihre Vielfalt an Heilkräutern bekannt ist, hat das Unternehmen seine Prozesse kontinuierlich an moderne Standards angepasst. Die Nähe zu alpinen Kräuterregionen erleichtert nicht nur die Rohstoffbeschaffung, sondern sichert auch die Qualität der verwendeten Zutaten.

In Bezug auf die regulatorische Einordnung gehört H&S zu den pflanzlichen Arzneimittelherstellern, die den strengen Anforderungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie den europäischen Richtlinien für pflanzliche Arzneimittel unterliegen. Diese Regularien gewährleisten die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der angebotenen Produkte, was für die Verbraucher von größter Bedeutung ist. Insbesondere die Einhaltung der Europäischen Arzneimittelagenturen (EMA) und die Implementierung der Guten Herstellungspraxis (GMP) sind zentrale Bausteine der Unternehmensstrategie.

H&S spielt nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene eine bedeutende Rolle. Das Unternehmen exportiert seine Produkte in zahlreiche Länder und hat dadurch dazu beigetragen, die Vorteile von Kräutertees weltweit bekannt zu machen.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

``` In diesem erweiterten HTML-Content wurden zusätzliche Details zu den Produktbereichen, zur regulatorischen Einordnung, zur regionalen Bedeutung und zu den Besonderheiten des Unternehmens H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG integriert.

Häufige Fragen zu H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG

Was macht H&S Tee ?

H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG stellt Arzneitees auf der Basis moderne Phytomedizin her. Die Tees sind entwickelt für das Herz-Kreislauf-System, für die Nerven und einen guten Schlaf, für die Gesundheit von Blase und Nieren, für gesunde Gelenke, für den Magen- und Darmbereich und als Heilmittel bei Erkältungskrankheiten.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen