Pharma Brutscher

Pharmaunternehmen · Konstanz

Pharma Brutscher ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Konstanz, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Pharma Brutscher Adresse & Kontakt

Adresse

Bruck 13
78355 Konstanz

Unternehmensprofil

1975

Gegründet

Spezialisierungen

Apothekenwerbeartikel, Naturprodukte, Ätherische Öle

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Pharma Brutscher

Pharma Brutscher ist ein Pharmahändler mit Sitz in Konstanz und vertreibt Arzneimittel und Gesundheitsprodukte. Die Tätigkeit konzentriert sich auf die Region Bodensee/Hochrhein und den deutschen Bundesmarkt. Das Unternehmen beliefert Apotheken und Großhändler mit einem Portfolio aus Fertigarzneimitteln, OTC-Produkten und pharmazeutischen Spezialitäten. Die Zusammenarbeit mit regionalen Gesundheitsdienstleistern bildet einen Geschäftsschwerpunkt.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment umfasst Fertigarzneimittel, OTC-Produkte und pharmazeutische Spezialitäten. Das Angebot wird regelmäßig an Marktbedürfnisse angepasst. Dazu zählen:

  • Fertigarzneimittel: Rezeptpflichtige Produkte aus diversen therapeutischen Bereichen.
  • OTC-Produkte: Freiverkäufliche Artikel wie Schmerzmittel, Erkältungsmittel und Hautpflege.
  • Pharmazeutische Spezialitäten: Produkte und Therapien für spezielle Patientengruppen.

Alle Produkte sind nach deutschem Arzneimittelrecht zugelassen und werden nach Good Distribution Practice (GDP) ausgeliefert. Das Unternehmen bietet pharmazeutische Beratung und Serviceleistungen für Partner im Gesundheitswesen an.

Standort Konstanz / Baden-Württemberg

Konstanz liegt an der Grenze zur Schweiz und gehört zur trinationalen Metropolregion Bodensee. Diese Position ermöglicht Synergien mit Schweizer Pharmaunternehmen, Forschungsinstitutionen und Gesundheitsdienstleistern.

Die räumliche Nähe zu Zürich und Basel bietet Zugang zu aktuellen Entwicklungen und Forschungsergebnissen des europäischen Pharmamarktes. Dies unterstützt die Produktentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Die Region verfügt über spezialisierte Bildungseinrichtungen für die pharmazeutische Industrie. Fachkräfte aus diesen Programmen tragen zur Aufrechterhaltung der Standards in Produktherstellung und Kundenservice bei.

Pharma Brutscher ist in der Region positioniert mit Fokus auf Qualität und Kundenorientierung im deutschen und europäischen Pharmamarkt tätig.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Baden-Württemberg | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Pharma Brutscher

Was macht Pharma Brutscher?

Pharma Brutscher stellt eine Serie von Lebensmitteln und Wohlfühlprodukten her, die sie ausschließlich in Apotheken vertreibt. Darunter sind Gewürze, Teemischungen, ätherische Öle und ein Sortiment an Gemüsesuppen.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 03.07.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen