BASTIAN-Werk GmbH Adresse & Kontakt
BASTIAN-Werk GmbH im Überblick
BASTIAN-Werk GmbH ist ein renommiertes Pharmaunternehmen mit Sitz in München. Gegründet im Jahr 1997, hat sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Akteur im Bereich pharmazeutischer Produkte und Gesundheitsdienstleistungen entwickelt. Die strategische Lage von München, die als ein Zentrum für Innovation und Forschung in der Pharmaindustrie anerkannt ist, ermöglicht BASTIAN-Werk den Zugang zu hochqualifizierten Fachkräften, führenden Universitätskliniken und bedeutenden Forschungseinrichtungen. Diese Gegebenheiten fördern die Entwicklung und Implementierung fortschrittlicher Lösungen im Gesundheitssektor.
Tätigkeitsfeld & Produkte
BASTIAN-Werk GmbH ist auf die Herstellung und den Vertrieb von pharmazeutischen Präparaten spezialisiert, die sowohl rezeptpflichtig als auch rezeptfrei sind. Das Unternehmen konzentriert sich auf mehrere wichtige Produktbereiche:
- Antibiotika: Effektive Medikamente zur Bekämpfung bakterieller Infektionen.
- Analgetika: Schmerzmittel, die für verschiedene Schmerzarten eingesetzt werden.
- Onkologieprodukte: Präparate zur Unterstützung von Patienten in der Krebsbehandlung.
- Neurologie: Arzneimittel zur Behandlung neurologischer Erkrankungen, die auf die Bedürfnisse von Patienten in diesem sensiblen Bereich ausgerichtet sind.
- Immunologie: Produkte, die das Immunsystem unterstützen und Immunerkrankungen bekämpfen.
Durch intensive Forschung und Entwicklung fließen innovative Ansätze in die Produktpalette, die eng an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet sind. Die enge Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften und Kliniken in München und Bayern ermöglicht nicht nur eine praxisnahe Entwicklung, sondern auch eine fundierte Feedback-Schleife zur Produktoptimierung.
Regulierung
Als Pharmaunternehmen unterliegt die BASTIAN-Werk GmbH strengen regulatorischen Anforderungen, die im Arzneimittelgesetz (AMG) festgelegt sind. Das Unternehmen ist beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) registriert und verpflichtet sich zur Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben. Zudem begleitet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) die Überwachung der Guten Herstellungspraxis (GMP) aller Produktionsprozesse.
Darüber hinaus hat die BASTIAN-Werk GmbH ein integriertes Qualitätsmanagementsystem implementiert, das sicherstellt, dass alle Produkte nicht nur die gesetzlichen Vorgaben erfüllen, sondern auch höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Diese Methoden garantieren die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte, die in vielen deutschen Apotheken und Kliniken erhältlich sind.
Regionale Bedeutung und Innovationskraft
Die BASTIAN-Werk GmbH trägt erheblich zur regionalen Wirtschaft in Bayern bei, insbesondere durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Unterstützung lokaler Zulieferer. Das Unternehmen gilt als wichtiger Partner für wissenschaftliche Einrichtungen und universitäre Projekte, die Forschungskooperationen im pharmazeutischen Bereich anstreben. Durch die Förderung innovativer Ansätze zur Behandlung von Krankheiten leistet BASTIAN-Werk einen bedeutenden Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität der Patienten in Deutschland.
Die Investitionen in moderne Technologie und die fortlaufende Weiterbildung der Mitarbeiter zeigen, dass BASTIAN-Werk sich nicht nur den aktuellen Herausforderungen der pharmazeutischen Branche stellt, sondern auch zukunftsorientiert denkt. Der ständige Fokus auf Forschung und Entwicklung wird unterstützt durch Partnerschaften mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die sich insbesondere mit der Entwicklung neuer Therapien und Arzneimittelformulierungen beschäftigen.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Bayern oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu BASTIAN-Werk GmbH
Was macht BASTIAN-Werk GmbH?
BASTIAN-Werk GmbH produziert und vertreibt als Pharmahersteller Arzneimittel, Nahrungsergänzung und Kosmetik. Eines der Hauptprodukte ist ein Mittel zur Nahrungsergänzung bei Diäten mit Omega-3-Fettsäure; ein anderes wesentliches Produkt ist eine kosmetische Hautpflege auf natürlicher Basis.
Welche Arzneimittel stellt BASTIAN-Werk GmbH her?
BASTIAN-Werk GmbH ist ein Pharmaunternehmen in München. Die BASTIAN-Werk GmbH Die BASTIAN-Werk GmbH ist ein führender Hersteller von Komponenten und Systemen für die Automatisierungs-, Maschinenbau- und Mechatronikbranche. Mit Sitz in Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.