Bathera GmbH

Pharmaunternehmen · Salzgitter

Bathera GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Salzgitter, Niedersachsen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Bathera GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

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Adresse

Hardeweg 40
38229 Salzgitter

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Bathera GmbH im Überblick

Die Bathera GmbH aus Salzgitter ist ein etabliertes Pharmaunternehmen in Niedersachsen, das sich auf den Vertrieb und die Distribution von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten im deutschen Markt konzentriert. Als Handelspartner fungiert das Unternehmen zwischen Herstellern und dem deutschen Apothekenmarkt. Der Fokus liegt dabei auf der Lieferung qualitativ hochwertiger Produkte, die den Anforderungen des deutschen Gesundheitssystems entsprechen. Bathera setzt auf innovative Prozesse und Technologien, um die Effizienz in der Lieferkette zu optimieren.

Leistungen und Produkte

Bathera vertreibt Fertigarzneimittel, rezeptfreie Präparate sowie verschiedene Gesundheitsprodukte in unterschiedlichen therapeutischen Bereichen über den deutschen Pharmagroßhandel und direkt an Apotheken. Die Produktpalette reicht von Schmerzmitteln über Antipyretika bis hin zu speziellen Medikamenten zur Behandlung von chronischen Erkrankungen. Die angebotenen Gesundheitsprodukte umfassen Nahrungsergänzungsmittel, homöopathische Mittel und diverse Pflegeprodukte.

Das Unternehmen hält alle erforderlichen Zulassungen gemäß dem Arzneimittelgesetz (AMG) und stellt durch eine GDP-konforme (Good Distribution Practice) Lagerung und Logistik die Produktqualität und -sicherheit zu jedem Zeitpunkt des Vertriebs sicher. Ein zuverlässiger Kundendienst sowie kurze Lieferzeiten sind Teil des umfassenden Servicekonzepts, welches darauf abzielt, die Zufriedenheit der Kunden zu gewährleisten. Bathera arbeitet eng mit Apotheken zusammen, um passgenaue Lösungen zu entwickeln und die Verfügbarkeit von Medikamenten sicherzustellen.

Regulatorische Einordnung

Bathera GmbH erfüllt alle regulatorischen Anforderungen der Arzneimittel-Werbung, der Pharmakovigilanz und der Qualitätssicherung. Als pharmazeutisches Unternehmen unterliegt Bathera strengen Vorgaben, die durch die zuständigen Behörden, wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vorgegeben werden. Diese Regularien gewährleisten, dass die Produkte sicher, wirksam und von hoher Qualität sind. Zudem ist Bathera aktiv in der Schulung von Apothekenpersonal involviert, um ein fundiertes Wissen über die Produkte und deren Anwendung zu fördern, was zur Patientensicherheit beiträgt.

Standort Salzgitter / Niedersachsen

Salzgitter liegt im Braunschweiger Land in Niedersachsen und ist als bedeutende Industriestadt bekannt. Die Region bietet pharmazeutischen Unternehmen durch die Nähe zu Hannover und Braunschweig hervorragende Infrastrukturbedingungen. Dies ermöglicht einen schnellen Zugang zu Logistikdiensten, Fachkräften und Forschungseinrichtungen, die für die ständige Weiterentwicklung der Pharmabranche entscheidend sind. Bathera profitiert von dieser geeigneten Lage, indem es auf lokale Talente und Netzwerke zugreifen kann, um die Operationsabläufe weiter zu verbessern.

Darüber hinaus ist die Stadt Salzgitter eine wichtige Drehscheibe für zahlreiche Unternehmen im Gesundheitssektor, was die Zusammenarbeit und Innovation innerhalb der Branche fördert. Bathera engagiert sich auch in regionalen Netzwerken und Initiativen, um die Kompetenzen der pharmazeutischen Industrie in Niedersachsen zu stärken und den Standort als attraktiven Wirtschaftsstandort weiter auszubauen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Niedersachsen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Bathera GmbH

Was macht Bathera GmbH?

Bathera GmbH vertreibt als zertifiziertes Unternehmen Cannabis auf medizinischer Basis. Sie arbeitet mit qualifizierten Produzenten, dem Verband der Cannabis versorgenden Apotheken, dem Verband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen und der Arbeitsgemeinschaft für Cannabinoid-Medikamente zusammen und will so eine ausreichende und qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten mit medizinischem Cannabis sicherstellen.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen