Pharmadrug Production GmbH Adresse & Kontakt
Pharmadrug Production GmbH im Überblick
Die Pharmadrug Production GmbH aus Rostock ist ein Lohn- und Auftragshersteller für pharmazeutische Erzeugnisse in Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen, das 2012 gegründet wurde, hat sich auf die Produktion von Fertigarzneimitteln und pharmazeutischen Zwischenprodukten spezialisiert. Unter Einhaltung von Good Manufacturing Practice (GMP) gewährleistet Pharmadrug die Qualität und Sicherheit seiner Produkte. Die zuständige Landesbehörde hat dem Unternehmen die erforderliche Herstellungserlaubnis erteilt, was die Compliance mit den gesetzlichen Vorgaben unterstreicht.
Leistungen und Produkte
Pharmadrug Production bietet Lohnherstellungskapazitäten für feste Arzneiformen wie Tabletten und Kapseln sowie für Halb- und Fertigprodukte. Zu den Produktbereichen zählen sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie Medikamente in diversen Indikationen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden nicht nur bei der reinen Herstellung, sondern auch umfassend bei der Entwicklung von Formulierungen, der Prozessvalidierung und der regulatorischen Dokumentation. Diese Zusammenarbeit beginnt oft bereits in der frühen Phase der Produktentwicklung und geht über die Produktionsphase hinaus, sodass Hersteller nahtlos die geforderten Marktstandards erreichen können. Durch kontinuierliche Investitionen in moderne Anlagen und qualifiziertes Personal sichert Pharmadrug Production hohe Produktionsstandards und stärkt somit die Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner.
- Feste Arzneiformen: Produktion von Tabletten, Kapseln und Pulverformulierungen.
- Halbprodukte: Bereitstellung von Zwischenprodukten für die pharmazeutische Industrie.
- Regulatorische Unterstützung: Beratung und Begleitung bei Genehmigungsverfahren und Evaluierungen.
- Technologische Expertise: Zugang zu innovativen Technologien zur Formulierungs- und Produktionsoptimierung.
Standort Rostock / Mecklenburg-Vorpommern
Rostock ist die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns und ein bedeutender Hafen- und Industriestandort an der Ostseeküste. Die strategische Lage an einem Handels- und Logistikzentrum ermöglicht optimale Transportmöglichkeiten und einen schnellen Zugang zu internationalen Märkten. Die Universität Rostock mit ihrer medizinischen Fakultät und dem Universitätsklinikum Rostock fördern die pharmazeutisch-wissenschaftliche Infrastruktur der Region. Diese Institutionen bieten eine Vielzahl von Forschungs- und Entwicklungsprogrammen, die in Zusammenarbeit mit der Industrie durchgeführt werden, und stärken somit das Innovationspotenzial von Pharmadrug Production.
Darüber hinaus ist Mecklenburg-Vorpommern bekannt für seine aufstrebende Life-Sciences-Landschaft, die Firmen aus den Bereichen biopharmazeutische Forschung, Medizintechnik und Biotechnologie anzieht. Pharmadrug Production spielt eine zentrale Rolle in diesem Netzwerk und trägt zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Förderung von Fachkräften in der Region bei. Die enge Zusammenarbeit zwischen lokalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen ermöglicht es Pharmadrug, am Puls der neuesten Entwicklungen in der Pharmaindustrie zu bleiben und innovative Lösungen anzubieten. Diese regionalen Synergien sichern nicht nur das Wachstum des Unternehmens, sondern auch den langfristigen Erfolg seiner Kunden.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Mecklenburg-Vorpommern | Lohnhersteller
```Häufige Fragen zu Pharmadrug Production GmbH
Was macht Pharmadrug Production GmbH?
Pharmadrug Production GmbH ist Hersteller von Arzneimitteln und medizinischen Wirkstoffen. Als Großhändler importiert er verschiedene Sorten von medizinischem Cannabis und beliefert damit Ärzte und Apotheker.
Pharmaunternehmen in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.