Ebiga-VISION GmbH

Pharmaunternehmen · Vorpommern-Greifswald

Ebiga-VISION GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Ebiga-VISION GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Brandteichstr. 20
17489 Vorpommern-Greifswald

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Ebiga-VISION GmbH im Überblick

Die Ebiga-VISION GmbH aus Vorpommern-Greifswald ist ein renommiertes Pharmaunternehmen, das sich auf Augengesundheit und ophthalmologische Präparate spezialisiert hat. Gegründet mit dem Ziel, innovative Lösungen für die Diagnose und Behandlung von Augenerkrankungen anzubieten, hat sich das Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern fest etabliert. Es ist nicht nur lokal aktiv, sondern trägt auch zur Verbesserung der Augengesundheit im gesamten Bundesgebiet bei.

Leistungen und Produkte

Ebiga-VISION bietet ein umfassendes Sortiment an Produkten, das besonders auf die Bedürfnisse von Augenärzten, Optikern und Patienten zugeschnitten ist. Zu den Hauptprodukten zählen:

  • Augentropfen zur Behandlung trockener Augen: Diese Produkte helfen, die Symptome von trockenen Augen zu lindern und die Tränenproduktion zu unterstützen.
  • Augentropfen für die Behandlung von Augenentzündungen: Sie bieten eine gezielte Unterstützung bei Entzündungen und helfen, die Heilung zu fördern.
  • Produkte für den Kontaktlinsentragekomfort: Diese speziellen Formulierungen sorgen für eine verbesserte Verträglichkeit und den langfristigen Tragekomfort von Kontaktlinsen.

Besonderheit ist die Ausrichtung auf konservierungsmittelfreie Formulierungen, die für eine höhere Verträglichkeit sorgen. Durch Kooperationen mit spezialisierten Herstellern für ophthalmologische Produkte kann Ebiga-VISION qualitativ hochwertige und wissenschaftlich fundierte Produkte gewährleisten.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Ebiga-VISION unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die für die Herstellung und den Vertrieb von pharmazeutischen Produkten in Deutschland und der EU gelten. Alle Produkte werden gemäß den Richtlinien der Arzneimittelbehörden entwickelt und sind auf ihre Wirksamkeit und Unbedenklichkeit getestet. Das Unternehmen richtet sich nach den Good Manufacturing Practices (GMP), um die Qualität und Sicherheit der Produkte zu gewährleisten. Zudem engagiert sich Ebiga-VISION in der kontinuierlichen Forschung und Entwicklung, um neue therapeutische Ansätze im Bereich der Augenheilkunde zu identifizieren.

Standort Vorpommern-Greifswald / Mecklenburg-Vorpommern

Die Region Vorpommern-Greifswald im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern spielt eine wesentliche Rolle in der deutschen Gesundheitslandschaft. Sie ist nicht nur eine malerische Gegend, sondern auch ein Zentrum für medizinische Forschung und Ausbildung. Die Universität Greifswald, insbesondere die Augenklinik, bietet hervorragende Möglichkeiten für klinische Studien und Kooperationen zwischen der Akademie und der Industrie. Diese enge Vernetzung ermöglicht es Ebiga-VISION, innovative Ansätze schnell in die Praxis umzusetzen und auf aktuelle Entwicklungen im Bereich der Augenheilkunde zu reagieren.

Zusätzlich hat das Unternehmen durch den Standort in einer wachstumsstarken Region den Vorteil, auf regionale Ressourcen und Expertennetzwerke zurückgreifen zu können, die die Forschung und Entwicklung vorantreiben. Dies fördert nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern sichert auch die fachliche Weiterentwicklung des Unternehmens.

Besonderheiten der Ebiga-VISION GmbH

Ebiga-VISION unterscheidet sich von anderen Pharmaunternehmen durch seine klare Fokussierung auf Augengesundheit und seine enge Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften und akademischen Institutionen. Diese Synergien ermöglichen es, Produkte zu entwickeln, die gezielt auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind. Darüber hinaus setzt sich das Unternehmen aktiv für die Aufklärung über Augengesundheit ein und fördert Informationsangebote für Fachkräfte und Endverbraucher. Dies trägt dazu bei, das Bewusstsein für augenmedizinische Probleme zu schärfen und frühzeitige Interventionen zu ermöglichen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Mecklenburg-Vorpommern | Medizintechnik

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Häufige Fragen zu Ebiga-VISION GmbH

Was macht Ebiga-VISION GmbH?

Ebiga-VISION GmbH ist im Bereich der Augenheilkunde tätig. Sie erforscht, entwickelt und vertreibt Konzepte zur Prävention und zum Umgang bei chronischen Augenerkrankungen. Ihre Schwerpunkte liegen auf der altersbedingten Makuladegeneration, auf der Glaskörperdegeneration und auf Diabetes mit den Folgen für die Sehkraft.

Welche Arzneimittel stellt Ebiga-VISION GmbH her?

Ebiga-VISION GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Vorpommern-Greifswald. Einführung in die Ebiga-VISION GmbH Ebiga-VISION GmbH ist ein in Deutschland ansässiges Unternehmen, das sich auf die Lieferung von hochwertigen optischen Systemen und Geräten spe Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen