Cefak KG

Pharmaunternehmen · Kempten Allgäu

Cefak KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Kempten Allgäu, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Cefak KG Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Ostbahnhofstraße 15
87437 Kempten Allgäu

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Cefak KG im Überblick

Die Cefak KG aus Kempten im Allgäu zeichnet sich als ein etabliertes mittelständisches Pharmaunternehmen in Bayern aus, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Naturheilmitteln und pflanzlichen Präparaten fokussiert hat. Mit einem festen Grundsatz der Nachhaltigkeit und einer starken Verwurzelung in der Naturheilkunde stellt Cefak eine breite Palette an Produkten bereit, die das Wohlbefinden von Menschen fördern. Im Laufe der Jahre hat sich das Unternehmen als ein zuverlässiger Partner im Gesundheitssektor etabliert und trägt aktiv zur Verbreitung von pflanzlichen Heilmethoden bei.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von Cefak umfasst eine Vielzahl von pflanzlichen Arzneimitteln, die gezielt zur Behandlung von unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt werden können. Dazu zählen:

  • Erkältungspräparate: Die Produkte zur Linderung von Erkältungssymptomen sind aus hochwertigen, natürlich gewonnenen Inhaltsstoffen gefertigt. Sie helfen, den Heilungsprozess zu unterstützen und das Immunsystem zu stärken.
  • Magen-Darm-Präparate: Diese werden aus bewährten Pflanzenextrakten hergestellt, die von jeher in der traditionellen Medizin zur Förderung einer gesunden Verdauung eingesetzt werden.
  • Schlafmittel: Cefak bietet diverse pflanzliche Produkte an, die Schlafstörungen natürlich entgegenwirken und somit zu einem gesunden Schlafrhythmus beitragen können.
  • weitere Indikationsbereiche: Dazu zählen auch Präparate zur Linderung von Beschwerden wie Stress, Unruhezuständen und allgemeinem Unwohlsein.

Alle Präparate werden in Übereinstimmung mit dem Arzneibuchstandard produziert, was für höchste Qualität und Sicherheit der Patienten sorgt. Die Produkte sind in vielen Apotheken und Reformhäusern erhältlich, wodurch sie eine weite Verbreitung unter den Verbrauchern finden.

Regulatorische Einordnung

Cefak operiert in einem streng regulierten Umfeld, das durch nationale und europäische Arzneimittelgesetzgebungen geprägt ist. Die pflanzlichen Arzneimittel unterliegen spezifischen Qualitätsanforderungen sowie umfangreichen klinischen Studien, um ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu belegen. Das Unternehmen ist verpflichtet, die Richtlinien für die Herstellung von Arzneimitteln (GMP) einzuhalten, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten.

Standort Kempten Allgäu / Bayern

Kempten im Allgäu ist nicht nur die älteste Stadt Deutschlands, sondern auch ein wirtschaftlich dynamischer Standort, der eine lange Tradition in der Heilpflanzenverarbeitung aufweist. Die Region ist bekannt für ihre hervorragenden klimatischen Bedingungen, die den Anbau einer Vielzahl heilender Pflanzen begünstigen. Dadurch ist Cefak in der Lage, eng mit einheimischen Lieferanten zusammenzuarbeiten und auf regionale Rohstoffe zurückzugreifen, was die Umweltbelastung reduziert.

Die hohe Lebensqualität in der Region und die naturnahe Anbindung von Kempten bieten optimale Voraussetzungen für innovative Unternehmen wie Cefak. In Kombination mit der regionalen Fachkompetenz fördert dies nicht nur die Produktentwicklung, sondern auch die Ausbildung und Einstellung von qualifiziertem Personal, das die Philosophie des Unternehmens teilt.

Besonderheiten und Innovationskraft

Cefak ist nicht nur in den klassischen Bereichen der Phytotherapie aktiv, sondern investiert auch in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen arbeitet an der Verbesserung bestehender Produkte und der Entwicklung neuer, effektiverer pflanzlicher Arzneimittel. Diese Innovationskraft kann auf die aktive Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und Universitäten zurückgeführt werden, deren Forschungsergebnisse maßgeblich in die Produktentwicklung einfließen. So bleibt Cefak nicht nur den Traditionen der Naturheilkunde treu, sondern wird auch den zunehmend modernen Anforderungen an medizinische Lösungen gerecht.

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``` Diese HTML-Erweiterung über Cefak KG bietet detaillierte Informationen über das Unternehmen, seine Produkte, regulatorische Anforderungen, regionale Besonderheiten und Innovationskraft. Die Struktur sowie die internen Links sollten dabei klar und verständlich bleiben.

Häufige Fragen zu Cefak KG

Was macht Cefak KG?

Cefak KG Cesra Arzneimittel GmbH & Co. stellt homöopathische und pflanzliche Arzneimittel und Produkte zur Nahrungsergänzung her. Dazu gehören u.a. Einschlafhilfen, Mittel bei Kopfschmerzen und Migräne, bei Gewichtsproblemen, Frauenbeschwerden und Erkrankungen der Atemwege. Auch Salben für verschiedene Hautprobleme stehen auf der Produktionsliste.

Welche Arzneimittel stellt Cefak KG her?

Cefak KG ist ein Pharmaunternehmen in Kempten Allgäu. Überblick Die Cefak KG ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln und Gesundheitsprodukten spezialisiert hat. Mit üb Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen