Desma GmbH

Pharmaunternehmen · Wiesbaden

Desma GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Wiesbaden, Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Desma GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Peter-Sander-Str. 41b
55252 Wiesbaden

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Desma GmbH im Überblick

Die Desma GmbH mit Sitz in Wiesbaden ist seit vielen Jahren als ein führendes Handels- und Vertriebsunternehmen im Bereich pharmazeutischer Produkte etabliert. Das Unternehmen fokussiert sich auf den deutschen und europäischen Pharmamarkt und agiert als versierter Distributor. Neben der Belieferung von Apotheken ist Desma auch ein wichtiger Partner für den Pharmagroßhandel, was den Zugang zu notwendigen Arzneimitteln und spezialisierten pharmazeutischen Produkten gewährleistet. Durch das Engagement in diesem dynamischen und regulierten Markt stellt Desma sicher, dass ihre Kunden stets die bestmögliche Versorgung erhalten.

Leistungen und Produkte

Desma vertreibt ein umfangreiches Sortiment an zugelassenen Arzneimitteln, das sich aus verschreibungspflichtigen Medikamenten sowie einer Vielzahl von OTC-Produkten für die Selbstmedikation zusammensetzt. Diese Dualität der Produktlinien ermöglicht es dem Unternehmen, verschiedenen Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden. Die Zusammenarbeit mit zertifizierten Herstellern und Großhändlern ist ein zentraler Bestandteil der Geschäftsstrategie, sodass Desma kontinuierlich hohe Qualitätsstandards einhalten kann.

Ein weiterer Bereich, den Desma abdeckt, sind pharmazeutische Spezialitäten, die unter strengen regulatorischen Rahmenbedingungen produziert werden. Dies umfasst unter anderem Biopharmazeutika, die komplizierte Herstellungsverfahren durchlaufen, sowie innovative Arzneimittel, die für spezifische Therapiefelder wie Onkologie oder Chronische Erkrankungen entwickelt wurden. Desma ist somit für seine Partner und Kunden nicht nur ein Distributor, sondern auch ein wertvoller Berater in Fragen der Arzneimittelversorgung und -sicherheit.

Regulatorisch ist Desma vollständig compliant und folgt den Richtlinien der EU-Verordnung über Arzneimittel sowie den Anforderungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Durchführung interner Audits und das Engagement in Fortbildungen sind Teil der Unternehmenskultur, um sowohl Mitarbeiter als auch Partnerbeziehungen zu stärken.

Standort Wiesbaden / Rheinland-Pfalz

Wiesbaden, die Landeshauptstadt von Hessen, hat sich als ein bedeutender Standort für das Gesundheitswesen etabliert. Die Stadt ist Teil des Rhein-Main-Gebiets, einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas, was für Unternehmen eine Vielzahl an Vorteilen bedeutet.

Die hervorragende Verkehrsanbindung durch Autobahnen und Schienenwege sorgt dafür, dass Wiesbaden sowohl national als auch international gut erreichbar ist. Diese logistischen Vorteile sind für die Distribution von pharmazeutischen Produkten unabdingbar. Die Nachbarschaft zu Finanzzentren wie Frankfurt am Main und zu medizinischen Forschungseinrichtungen trägt zusätzlich zur Attraktivität des Standorts für Unternehmensansiedlungen in der Pharmabranche bei.

Die regionale Bedeutung von Desma ist ebenfalls hervorzuheben, da das Unternehmen nicht nur lokale Apotheken beliefert, sondern auch eine wichtige Rolle bei der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung in umliegenden Städten spielt. Desma engagiert sich zudem in der regionalen Gesundheitspolitik und trägt aktiv zu Gesprächen über die Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Rheinland-Pfalz | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Desma GmbH

Was macht Desma GmbH?

Desma GmbH ist eine multinationale pharmazeutische Firma mit globaler Vertriebsstruktur. Sie stellt her und vertreibt Medikamente und Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikartikel. Zu den medizinischen Mitteln gehören u.a. Injektionen zur parentalen Anwendung; zur Nahrungsergänzung Präparate mit Magnesium, Kalzium, Eisen, Zink und Mangan.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen