Inverma Johannes Lange GmbH+Co. KG Adresse & Kontakt
Inverma Johannes Lange GmbH+Co. KG im Überblick
Die Inverma Johannes Lange GmbH+Co. KG aus dem Kreis Segeberg ist ein auf Sexual-Health-Produkte und Intimpflege spezialisiertes Pharmaunternehmen in Norddeutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Gleit- und Pflegeprodukte sowie Kondome und Intim-Hygieneartikel unter eigenen Marken für den deutschen und europäischen Markt. Mit der Vision, das Selbstbewusstsein und die Gesundheit der Menschen zu fördern, hat sich Inverma darauf spezialisiert, hochwertige Produkte anzubieten, die den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden gerecht werden.
Leistungen und Produkte
Inverma bietet ein umfangreiches Sortiment an Gleitgelen, Intimpflegeprodukten und Kondomen, die in Apotheken, Drogerien und im Online-Handel erhältlich sind. Besonders hervorzuheben sind die innovativen Formulierungen, die auf den neuesten dermatologischen Erkenntnissen basieren. Alle Produkte sind hautverträglich und dermatologisch getestet. Die Produktlinien umfassen unter anderem:
- Gleitgele: Verfügbar in verschiedenen Varianten, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Verbrauchern abgestimmt sind, inklusive wasserbasierten und silikonbasierten Gleitmitteln.
- Intimpflegeprodukte: Dazu gehören spezielle Reinigungsgels und Feuchtigkeitscremes, die entwickelt wurden, um das natürliche Gleichgewicht der Haut im Intimbereich zu unterstützen.
- Kondome: Hochwertige Kondome, die nicht nur einen zuverlässigen Schutz bieten, sondern auch in unterschiedlichen Größen und Texturen erhältlich sind, um dem individuellen Komfort der Nutzer gerecht zu werden.
Alle Medizinprodukte tragen das CE-Kennzeichen nach den einschlägigen EU-Richtlinien, was die Sicherheit und Qualität der Produkte garantiert. Die Regularien, die auch die Herstellung und Vermarktung von Produkten im Bereich der Sexualgesundheit betreffen, werden von Inverma rigoros eingehalten, um den höchsten Standards gerecht zu werden.
Regulatorische Einordnung
Inverma ist als Hersteller von Medizinprodukten in der Europäischen Union registriert und unterliegt den Regularien der Medical Device Regulation (MDR). Diese Vorschriften stellen sicher, dass die Produkte nicht nur sicher, sondern auch effektiv sind. Bei der Entwicklung neuer Produkte arbeitet Inverma eng mit Experten der dermatologischen und gynaekologischen Wissenschaften zusammen, um klinische Studien durchzuführen und die Produkte kontinuierlich zu verbessern. Das Unternehmen ist stolz darauf, innovative Lösungen anzubieten, die den strengen Anforderungen der EU entsprechen.
Standort Segeberg / Schleswig-Holstein
Der Kreis Segeberg liegt nördlich von Hamburg in Schleswig-Holstein und profitiert von seiner Nähe zur Metropolregion Hamburg. Diese Lage ermöglicht es Inverma, die Distribution seiner Produkte effizient zu gestalten und eine enge Zusammenarbeit mit Handelspartnern zu pflegen. Die gute Infrastrukturanbindung erleichtert die Logistik und den Austausch mit Lieferanten und Handelsunternehmen in ganz Deutschland und darüber hinaus. Zudem ist Inverma ein bedeutender Arbeitgeber in der Region und steht für Innovation im Sexual-Health-Segment, was nicht nur zur wirtschaftlichen Stabilität der Region beiträgt, sondern auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen in verschiedenen Bereichen, von der Produktentwicklung bis zum Vertrieb.
Besonderheiten von Inverma
Inverma zeichnet sich durch eine besondere Kundenorientierung aus. Das Unternehmen war eines der ersten in Deutschland, das eine Produktlinie speziell für die Bedürfnisse von Menschen mit empfindlicher Haut eingeführt hat. Zudem engagiert sich Inverma in der Aufklärung über Sexualgesundheit und unterstützt verschiedene Initiativen zur Förderung von Gesundheitsbewusstsein und Aufklärung. Regelmäßige Schulungen und Informationsveranstaltungen für Gesundheitsdienstleister sind Teil der Unternehmensphilosophie, um die Qualität der Beratung und die Zufriedenheit der Endverbraucher zu gewährleisten.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Schleswig-Holstein | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Inverma Johannes Lange GmbH+Co. KG
Was macht Inverma Johannes Lange?
Inverma Johannes Lange GmbH+Co. KG hat sich auf die Pflege des Intimbereichs fokussiert. Sie bietet unterschiedliche Produkte für Männer und Frauen an. Bei der Konzeption der Produkte sind Pflege, Wellness und Erotik das Thema.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.