B. Diener Naturheilmittel e.K. Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1928
Gegründet
Spezialisierungen
Homöopathische Komplexmittel, Naturheilkunde, Erfahrungsheilkunde
B. Diener Naturheilmittel e.K. — Handelsprofil
B. Diener Naturheilmittel e.K. mit Sitz in Wiesbaden ist ein auf Naturheilmittel und pflanzliche Präparate spezialisiertes Handelsunternehmen in Hessen. Das Unternehmen vertreibt ein Sortiment aus bewährten pflanzlichen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln über Apotheken und den Naturheilkundehandel. Mit einer über 20-jährigen Erfahrung in der Branche beliefert B. Diener Apotheken und Heilpraktiker. Die konsequente Ausrichtung auf natürliche Inhaltsstoffe bildet die Grundlage der Produktentwicklung und Qualitätssicherung.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment von B. Diener Naturheilmittel umfasst pflanzliche Arzneimittel, homöopathische Zubereitungen und naturheilkundliche Heilmittel. Neben den bewährten Präparaten bietet das Unternehmen auch spezialisierte Produkte an, die auf unterschiedliche gesundheitliche Belange wie Immunsystemstärkung, Stressbewältigung und Verdauungsförderung abzielen. Zudem werden Nahrungsergänzungsmittel gefertigt, die wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzenextrakte enthalten, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Konsumenten zu unterstützen.
B. Diener beliefert Apotheken, Reformhäuser und Heilpraktikerpraxen und bietet Beratung zu den Indikationen und Anwendungsgebieten seiner Produkte. Diese Beratung erstreckt sich nicht nur auf die Produkte selbst, sondern schließt auch Informationen zur richtigen Anwendung und zu möglichen Kombinationen von Mittel ein. Alle Präparate entsprechen den Anforderungen des deutschen Arzneimittelgesetzes, was die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte gewährleistet. Ein weiterer Fokus des Unternehmens liegt auf der stetigen Weiterbildung der Mitarbeiter, um ein hohes Maß an Fachwissen zu sichern.
Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung
Die Produkte von B. Diener Naturheilmittel e.K. unterliegen den Vorgaben des deutschen Arzneimittelgesetzes. Das Unternehmen prüft regelmäßig Inhaltsstoffe sowie deren Herkunft. Darüber hinaus wird jeder Produktionsschritt dokumentiert, um eine lückenlose Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten. Die Einhaltung dieser rechtlichen Standards dient dem Verbraucherschutz und der Produkttransparenz.
Ein weiterer Aspekt der Qualitätssicherung ist die Mitgliedschaft des Unternehmens in verschiedenen Fachverbänden, die den Austausch von Wissen und Innovation im Bereich der Naturheilkunde fördern. Dies ermöglicht es B. Diener, stets am Puls der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zu sein.
Standort Wiesbaden / Hessen
Wiesbaden ist die Landeshauptstadt Hessens und liegt im Herzen des Rhein-Main-Gebiets. Als bekannter Kurort hat Wiesbaden eine lange Tradition in der Naturheilkunde und Gesundheitsvorsorge, die zum Profil eines Naturheilmittelunternehmens wie B. Diener gut passt. Die Stadt verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur und ein dichtes Netzwerk von Gesundheitsdienstleistern. Diese Gegebenheiten machen Wiesbaden zum passenden Standort für ein Unternehmen, das sich auf natürliche Heilmittel spezialisiert hat.
Die regionale Bedeutung von B. Diener zeigt sich auch in den engen Verbindungen zu lokalen Gesundheitszentren und Kliniken, die die Produkte regelmäßig verwenden und empfehlen. Der Fokus auf regionale Rohstoffe, wenn möglich, unterstützt außerdem eine nachhaltige und umweltfreundliche Praxis, die in der heutigen Zeit zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hessen | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu B. Diener Naturheilmittel e.K.
Was macht B. Diener Naturheilmittel e.K.?
B. Diener Naturheilmittel e.K. vertreibt hauptsächlich die von den Naturheilpraxis Diener kreierten Dienaplexe. Dabei handelt sich um ein System von 45 homöopathischen Mitteln mit 205 pflanzlichen und mineralischen Wirkstoffen. Die Dienaplexe sind in Tropfenform in verschiedenen Zusammensetzungen und Abstufungen erhältlich.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.