Effect Pharma GmbH

Pharmaunternehmen · Berlin

Effect Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Effect Pharma GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

An Den Gehren 1
12529 Berlin

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Effect Pharma GmbH im Überblick

Effect Pharma GmbH aus Berlin ist ein pharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung innovativer Arzneimittel konzentriert. Das Berliner Unternehmen agiert im deutschen und europäischen Pharmasektor und hat sich durch seine intensive Forschung und die Zusammenarbeit mit diversen Institutionen einen Namen gemacht. Die Grundlage der Unternehmensphilosophie liegt in der Erschaffung von qualitativ hochwertigen Produkten, die sich an den Bedürfnissen der Patienten orientieren. Dies umfasst nicht nur die Arzneimittelentwicklung, sondern auch die Prüfung der Sicherheits- und Wirksamkeitsprofile in umfangreichen klinischen Studien.

Leistungen und Produkte

Effect Pharma entwickelt und vertreibt Arzneimittel für definierte therapeutische Indikationen, wobei der Schwerpunkt auf Bereichen wie Onkologie, Immunologie und Neurologie liegt. Jedes Produkt folgt strengen regulatorischen Vorgaben, und das Unternehmen hält sich an die Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie an die Richtlinien des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Zudem erfolgt die Entwicklung unter Berücksichtigung neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse und innovativer Technologien, die eine zielsichere Therapiegestaltung ermöglichen.

  • Onkologie: Fokussierung auf zielgerichtete Therapien zur Behandlung von verschiedenen Krebsarten.
  • Immunologie: Entwicklung von Immuntherapien zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen.
  • Neurologie: Chemotherapeutische Ansätze zur Bekämpfung neurodegenerativer Erkrankungen.

Das Unternehmen arbeitet eng mit Forschungseinrichtungen und klinischen Partnern zusammen, um neue Therapieoptionen für Patienten zu erschließen. Durch innovative Kooperationsmodelle werden Fortschritte in der Forschung beschleunigt. Zudem legt Effect Pharma großen Wert auf die Transparenz in der Kommunikation über seine Produkte und deren Entwicklung, um sowohl Fachleute als auch Patienten umfassend zu informieren.

Standort Berlin / Berlin

Berlin hat sich zu einem der dynamischsten Life-Sciences-Standorte Europas entwickelt. Die Hauptstadt bietet ein dichtes Netzwerk aus Biotechunternehmen, Universitätskliniken und Investoren. Dieses Umfeld schafft ideale Entwicklungsbedingungen für Unternehmen wie Effect Pharma, die auf innovative Lösungen im Gesundheitswesen abzielen. Die Lage ermöglicht auch den Zugang zu hochqualifizierten Fachkräften, die in verschiedenen Bereichen der Forschung und Entwicklung tätig sind. Das Berliner Ökosystem fördert den Austausch zwischen Wissenschaft, Industrie und Politik, was für die Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze von entscheidender Bedeutung ist.

Ein weiterer Vorteil des Standortes ist die enge Zusammenarbeit mit akademischen Institutionen. Effect Pharma kooperiert beispielsweise mit mehreren Universitäten in Berlin, um einen kontinuierlichen Wissenstransfer und eine Innovationskultur zu fördern. Diese Partnerschaften ermöglichen es dem Unternehmen, sich frühzeitig auf neue Forschungstrends einzustellen und die Entwicklung ihrer Produkte kontinuierlich zu optimieren.

Regulatorisch unterliegt Effect Pharma den strengen Vorgaben der Arzneimittelgesetzgebung in Deutschland und Europa, was die Qualität und Sicherheit der Produkte garantieren soll. Das Unternehmen besitzt umfassende Kenntnisse in den relevanten Zulassungsverfahren und ist auf dem neuesten Stand der regulatorischen Anforderungen, um eine zeitnahe Markteinführung neuer Arzneimittel zu ermöglichen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Berlin | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Effect Pharma GmbH

Was macht Effect Pharma GmbH?

Effect Pharma GmbH stellt Pharmaprodukte her und setzt dabei auf Nischenprodukte, ist aber hauptsächlich im Vertrieb tätig. Mit den Produkten Zoledronsäure zur Knochengesundheit, Azathioprin und Imatinib bei Leukämie hat sie sich Rabattverträge mit den Krankenkassen gesichert.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Prozess umfasst Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis klinischer Studien.

Was bedeutet GMP?

GMP (Good Manufacturing Practice) ist ein System von Qualitätsstandards für die gleichbleibende Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen