Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG

Pharmaunternehmen · Main-Kinzig-Kreis

Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG ist ein 1872 gegründeter OTC-Markenarzneimittelhersteller mit führender Position in Atemwegs-, Haut- und Magen-Darm-Gesundheit. Bekannt für Prospan® (Efeu-Hustenmittel), Tyrosur® und Mykoderm®.

Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG Adresse & Kontakt

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Öffnungszeiten

montags bis donnerstags von 07:30 - 17:30 Uhr

freitags von 07:30 - 16:30 Uhr

Adresse

Herzbergstraße 3
61138 Main-Kinzig-Kreis

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Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG im Überblick

Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG aus dem Main-Kinzig-Kreis ist ein traditionsreiches deutsches Pharmaunternehmen, das sich auf Atemwegserkrankungen und Inhalationstherapie spezialisiert hat. Mit einer Geschichte, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt, hat sich Engelhard einen festen Platz im deutschen Gesundheitswesen gesichert. Bekannte Produkte wie Bronchospasmin sind seit vielen Jahren in deutschen Apotheken erhältlich und stehen für die hohe Qualität und Effektivität, die Engelhard Arzneimittel auszeichnen.

Leistungen und Produkte

Das Kernportfolio von Engelhard Arzneimittel umfasst eine Vielzahl von Arzneimitteln, die gezielt zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt werden. Hierzu zählen Bronchospasmolytika, die zur Erweiterung der Atemwege beitragen, sowie schleimlösende Präparate, die die Atemwegsmukosa unterstützen und die Atmung erleichtern. Besonders hervorzuheben ist die Spezialisierung des Unternehmens auf die Inhalationstherapie, ein Bereich, der in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, da inhalative Therapien oft effektiver und besser verträglich sind. Zudem engagiert sich Engelhard auch in der Forschung und Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze, um bestehende Behandlungsoptionen weiter zu optimieren.

  • Bronchospasmolytika: Medikamente, die helfen, Atemwege zu öffnen.
  • Schleimlösende Präparate: Produkte, die den Schleim in den Atemwegen verflüssigen und dessen Abtransport erleichtern.
  • Inhalationssysteme: Innovative Geräte zur sicheren und effektiven Applikation von Wirkstoffen.

Regulatorische Einordnung

Engelhard Arzneimittel ist als pharmazeutisches Unternehmen einer strengen regulatorischen Aufsicht unterworfen. Die auf dem deutschen Markt vertriebenen Arzneimittel müssen die hohen Vorgaben des Arzneimittelgesetzes (AMG) erfüllen. Dazu gehören umfassende Qualitätskontrollen und die Einhaltung der Richtlinien für die Arzneimittelsicherheit. Insbesondere im Bereich der inhalativen Therapien, wo Dosierung und Wirkstofffreisetzung entscheidend sind, arbeiten die Fachleute des Unternehmens kontinuierlich daran, die medizinischen Standards zu übertreffen. Die Einhaltung dieser Vorgaben garantiert den Patienten auf lange Sicht sichere und effektive Behandlungen.

Standort Main-Kinzig-Kreis / Hessen

Der Main-Kinzig-Kreis, inmitten der Rhein-Main-Region gelegen, gehört zu einer der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Die Nähe zu Frankfurt, das nicht nur ein Finanzzentrum, sondern auch ein Knotenpunkt für die pharmazeutische Industrie darstellt, bietet Engelhard Arzneimittel ein exzellentes unternehmerisches Umfeld. Die Region ist bekannt für ihre gut ausgebaute Infrastruktur und den hohen Innovationsgrad in der Forschung und Entwicklung. Engelhard profitiert von einem Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen, welches den Austausch von Ideen und Technologien fördert.

Zusätzlich hat Engelhard Arzneimittel eine wichtige lokale wirtschaftliche Bedeutung. Als Arbeitgeber in der Region trägt das Unternehmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur wirtschaftlichen Entwicklung des Main-Kinzig-Kreises bei. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitseinrichtungen und Apotheken stärkt zudem die regionalen Gesundheitsstrukturen und kommt den Patienten direkt zugute.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hessen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG

Was macht Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG?

Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG produziert ihre medizinischen Mittel hauptsächlich für vier Therapiegebiete: Atemwege, Haut, Magen-Darm-Bereich und geistige Fähigkeiten. Die Mittel sind chemischen oder pflanzlichen Ursprungs. Für die moderne Wundbehandlung wurde ein spezielles pflanzliches Präparat entworfen.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen