Epi-3 Healthcare GmbH

Pharmaunternehmen · Frankfurt am Main

Epi-3 Healthcare GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Epi-3 Healthcare GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Eysseneckstraße 4
60322 Frankfurt am Main

Unternehmensprofil

Spezialisierungen

Funktionskaugummis, Funktionsteepraeparate, Teebaumoel

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Epi-3 Healthcare GmbH: Spezialpharma Frankfurt

Epi-3 Healthcare GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein pharmazeutisches Unternehmen, das sich auf spezialisierte Therapiebereiche konzentriert. Das Unternehmen wurde gegründet, um Arzneimittel für Patienten mit seltenen und komplexen Erkrankungen bereitzustellen. Die Ausrichtung auf Nischenindikationen erlaubt es Epi-3, therapeutische Lücken zu adressieren, die von größeren Pharmaunternehmen häufig nicht bedient werden. Alle Produkte durchlaufen die regulatorischen Verfahren der europäischen Arzneimittelbehörde EMA.

Leistungen und Produkte

Das Portfolio von Epi-3 Healthcare umfasst verschreibungspflichtige Arzneimittel für spezialisierte medizinische Anwendungsgebiete. Zu den Hauptproduktbereichen zählen:

  • Onkologie: Präparate zur Behandlung seltener Tumorerkrankungen.
  • Neurologie: Therapien für seltene neurologische Erkrankungen, einschließlich neuartiger Behandlungsansätze.
  • Immunologie: Arzneimittel zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen, die eine gezielte Immunmodulation erfordern.
  • Pädiatrie: Spezifische Lösungen für die Behandlung von Kindern mit seltenen Erkrankungen.

Epi-3 Healthcare arbeitet mit Kliniken und Fachärzten zusammen, um Patienten zu versorgen. Über diese Kooperationen gewinnt das Unternehmen Einblicke in die Bedarfe und Herausforderungen der behandelnden Ärzte und ihrer Patienten. Mehrere Produkte befinden sich aktuell in verschiedenen Phasen der klinischen Entwicklung.

Regulatorische Einordnung

Die Arzneimittel von Epi-3 Healthcare fallen unter die Regularien des Arzneimittelgesetzes (AMG) in Deutschland sowie unter die Richtlinien der Europäischen Union (EU). Jedes Produkt muss umfangreiche klinische Daten durchlaufen, um Sicherheit und Wirksamkeit nachzuweisen, bevor es zur Marktzulassung gelangt. Dies umfasst präklinische Studien, klinische Phase-1 bis Phase-3-Studien und die Einreichung eines Zulassungsantrags bei der EMA. Die regulatorischen Anforderungen stellen hohe Ansprüche an das Unternehmen und bilden die Grundlage für die Entwicklung sicherer Therapien.

Standort Frankfurt am Main / Hessen

Frankfurt am Main gilt als eines der bedeutenden Pharma- und Life-Sciences-Zentren Deutschlands. Die Rhein-Main-Region zählt zu den stärksten Pharmastandorten mit zahlreichen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten. Epi-3 Healthcare nutzt die Lage in dieser Region, in der Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Die Nähe zu Universitäten und Forschungslabors ermöglicht den Zugang zu Fachkräften und wissenschaftlichen Entwicklungen.

Regionale Bedeutung und Besonderheiten

Die Rhein-Main-Region hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Standort für biopharmazeutische Forschung entwickelt. Epi-3 Healthcare trägt zur regionalen Wirtschaft bei, indem es Arbeitsplätze schafft. Die Zusammenarbeit mit Institutionen wie der Goethe-Universität Frankfurt und verschiedenen Forschungsorganisationen ermöglicht Wissensaustausch und die Entwicklung neuer Therapiekonzepte. Die Infrastruktur der Region erleichtert zudem Logistik und Transport, was für die Pharmaindustrie relevant ist.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hessen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Epi-3 Healthcare GmbH

Was macht Epi-3 Healthcare GmbH?

Epi-3 Healthcare GmbH läuft unter „Baders Gesundheit“ und stellt Apothekenteee für Gesundheit und Wohlbefinden her. Außerdem hat sie verschiedene Produkte für Mundhygiene und Zahnpflege im Programm, sowie Teebaumöl, Guarana- und Cranberry-Produkte und Gesichts- und Hautpflegeprodukte bei besonderen Hautbeschwerden.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 28.06.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen