Emra-Med Arzneimittel GmbH

Pharmaunternehmen · Herzogtum Lauenburg

Emra-Med Arzneimittel GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Herzogtum Lauenburg, Hamburg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Emra-Med Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Otto-Hahn-Str. 11
22946 Herzogtum Lauenburg

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Emra-Med Arzneimittel GmbH im Überblick

Die Emra-Med Arzneimittel GmbH ist ein deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein, das sich auf Parallelimporte und den Vertrieb von Arzneimitteln spezialisiert hat. Das Unternehmen hat sich im norddeutschen Markt als zuverlässiger Arzneimittellieferant etabliert und ist besonders bekannt für seine Anpassungsfähigkeit an die dynamischen Anforderungen des Gesundheitsmarktes. Die regionale Bedeutung des Unternehmens spiegelt sich in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit lokalen Apotheken und Gesundheitseinrichtungen wider, die auf die Verfügbarkeit und Qualität der angebotenen Arzneimittel angewiesen sind.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Emra-Med ist als Parallelimporteur und Arzneimittelhändler tätig und hat sich auf ein umfassendes Portfolio von Arzneimitteln spezialisiert. Das Spektrum reicht von verschreibungspflichtigen Medikamenten bis hin zu rezeptfreien Produkten. Das Unternehmen importiert zugelassene Arzneimittel aus anderen EU-Mitgliedstaaten und vertreibt diese mit deutschen Parallelimportzulassungen über Apotheken. Darüber hinaus umfasst das Produktangebot auch spezielle Fachprodukte, die in spezialisierten Bereichen wie Onkologie, Kardiologie und der Schmerztherapie eingesetzt werden. Diese Diversifikation ermöglicht es Emra-Med, gezielt auf die Bedürfnisse der Arzneimittelversorgung in der Region einzugehen.

Parallelimporte tragen nicht nur zur Kostenentlastung im deutschen Gesundheitssystem bei, sondern fördern auch die Verfügbarkeit innovativer Therapien, die andernfalls möglicherweise nicht im deutschen Markt erhältlich wären. Emra-Med hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere bei Arzneimitteln, die in Deutschland nicht ausreichend verfügbar sind, schnellstmöglich Lösungen anzubieten.

Geschichte & Regulierung

Gegründet in den frühen 2000er Jahren, hat sich Emra-Med seitdem als vertrauenswürdiger Partner im Arzneimittelmarkt etabliert. Als Arzneimittelhändler und Parallelimporteur unterliegt Emra-Med den strengen Anforderungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für Parallelimporte sowie den EU-GDP-Richtlinien (Good Distribution Practice). Diese Richtlinien sind entscheidend für die Gewährleistung der Qualität und Sicherheit der Arzneimittel. Das Unternehmen verfügt über alle notwendigen Groß- und Einzelhandelsgenehmigungen und wird durch das Landesamt für soziale Dienste in Schleswig-Holstein überwacht. Diese strikte regulatorische Einhaltung gewährleistet, dass die hohen Standards für Arzneimittelqualität und -sicherheit stets erfüllt werden.

Ein besonderes Merkmal von Emra-Med ist die kontinuierliche Schulung und Weiterbildung seiner Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich Arzneimittelversorgung und -sicherheit berücksichtigt werden. Das Unternehmen investiert in moderne Technologien zur Optimierung der Logistikprozesse, was es ermöglicht, die anfallenden Bestellungen schnell und effizient zu bearbeiten und somit die Verfügbarkeit der Produkte für die Partnerapotheken sicherzustellen.

Marktstellung & Zukunftsaussichten

Emra-Med hat sich als einer der führenden Anbieter von Parallelimporten im norddeutschen Raum etabliert. Die starke Präsenz im Gesundheitssektor wird durch ein gut ausgebautes Netzwerk an Kooperationen mit Apotheken, Ärzten und Fachverbänden unterstützt. Zukünftige Pläne umfassen die Erweiterung des Produktportfolios, insbesondere in Bereichen, die den demographischen Wandel und die steigenden Anforderungen an die Gesundheitsversorgung reflektieren. Zudem strebt Emra-Med an, neue Märkte innerhalb der EU zu erschließen, um das Angebot weiter zu diversifizieren.

Die fortschreitende Technologisierung in der Arzneimittelversorgung und der wachsendes Fokus auf digitale Lösungen stellt neue Herausforderungen, bietet jedoch auch Chancen für das Unternehmen. Emra-Med plant, seine Digitalisierungsstrategie weiter voranzutreiben, um die Kundenbindung zu stärken und effiziente Kommunikationswege zu schaffen.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Hamburg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Emra-Med Arzneimittel GmbH

Was macht Emra-Med Arzneimittel GmbH?

Emra-Med Arzneimittel GmbH ist als Pharmavertrieb mit dem Re- und Parallelimport von Medikamenten aus dem EU-Raum befasst. Das Handelssortiment besteht aus patentgeschützten und nicht patentgeschützten Produkten, apothekenpflichtige Arzneimittel, Betäubungsmittel, generische Medikamente und Medizinprodukte. Das Unternehmen veranstaltet auch Webinare und Präsenzseminare zum Thema „Importarzneimittel“.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen