Teclapharm GmbH

Pharmaunternehmen · Lüneburg

Teclapharm GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Lüneburg, Hamburg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Teclapharm GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Heiligenthaler Str. 4
21335 Lüneburg

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Teclapharm GmbH im Überblick

Die Teclapharm GmbH aus Lüneburg ist ein etabliertes Pharmaunternehmen in Norddeutschland, das sich auf die Entwicklung, den Vertrieb und die Vermarktung von Arzneimitteln und Medizinprodukten spezialisiert hat. Mit einer starken Präsenz in der Region und über 20 Jahren Erfahrung in der Branche bietet Teclapharm innovative Lösungen zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens. Das Unternehmen beliefert sowohl Apotheken als auch den Pharmagroßhandel und hat sich einen Namen für Zuverlässigkeit und Qualität gemacht.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio der Teclapharm GmbH ist umfassend und umfasst Fertigarzneimittel in verschiedenen Darreichungsformen, darunter Tabletten, Kapseln, Lösungen und Salben. Auch OTC-Produkte für die Selbstmedikation gehören zum Angebot. Diese Produkte decken ein breites Spektrum an Therapiebereichen ab, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Schmerztherapie, Atemwegserkrankungen und Magen-Darm-Beschwerden. Teclapharm setzt auf höchste Standards in der Qualitätssicherung, indem sie mit GMP-zertifizierten Lohnherstellern zusammenarbeitet, um sicherzustellen, dass alle Produkte den strengen Anforderungen der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der deutschen Arzneimittelüberwachung entsprechen. Die Zulassung aller Arzneimittel erfolgt nach deutschem Recht, und das Unternehmen garantiert die GDP-Konformität, was den sicheren Transport und die Lagerung der Produkte einschließt.

Regulatorische Einordnung

Die Teclapharm GmbH ist in der EU und Deutschland gemäß den Anforderungen des Arzneimittelgesetzes (AMG) registriert. Dies stellt sicher, dass alle ihre Produkte nicht nur nach den höchsten Qualitätsstandards hergestellt werden, sondern auch alle gesetzlichen Auflagen erfüllen. Als Unternehmen der pharmazeutischen Industrie unterliegt Teclapharm häufigen Prüfungen durch verschiedene Gesundheitsbehörden, was die Zuverlässigkeit und Sicherheit der angebotenen Produkte weiter erhöht. Zudem nutzt das Unternehmen moderne Systeme zur Erfassung und Analyse von Nebenwirkungen, um die Sicherheit seiner Arzneimittel kontinuierlich zu überwachen und verbessern.

Standort Lüneburg / Niedersachsen

Lüneburg, eine charmante Universitätsstadt in der Lüneburger Heide, ist der Hauptstandort der Teclapharm GmbH. Die Stadt liegt südlich von Hamburg und ist aufgrund ihrer hervorragenden Anbindung an Autobahnen und Schienenverkehr ein idealer Standort für Unternehmen der pharmazeutischen Branche. Lüneburg hat sich als wichtiger Knotenpunkt im norddeutschen Gesundheitssektor etabliert, unterstützt durch die Nähe zur Leuphana Universität, die zahlreiche Kooperationen in der Forschung und Entwicklung fördert. Diese akademische Infrastruktur ermöglicht es der Teclapharm GmbH, innovativ zu bleiben und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in ihre Produktentwicklungen einfließen zu lassen.

Die regionale Bedeutung Teclapharms wird auch durch die enge Zusammenarbeit mit anderen lokalen Pharmaunternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten unterstrichen. Diese Netzwerke ermöglichen einen wertvollen Austausch von Wissen und Ressourcen, der zur Stärkung des Standortes Lüneburg beiträgt.

Besonderheiten der Teclapharm GmbH

Eine besondere Stärke der Teclapharm GmbH liegt in ihrer Flexibilität und ihrer Fähigkeit, auf die Bedürfnisse des Marktes schnell zu reagieren. Das Unternehmen verfolgt aktiv Trends in der Gesundheitsversorgung und passt sein Produktportfolio entsprechend an. Weiterhin ist Teclapharm stetig bestrebt, neue Produkte zu entwickeln, die den aktuellen Anforderungen der Patienten und medizinischen Fachkräfte gerecht werden. Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine Rolle: Teclapharm engagiert sich für umweltfreundliche Herstellungsverfahren und Verpackungen, um ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren.

Zusätzlich führt Teclapharm regelmäßig Schulungen und Informationsveranstaltungen für Apotheken und Gesundheitsdienstleister durch, um über neue Produkte und deren Anwendungen zu informieren. Diese Initiative unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die Aufklärung und Unterstützung von Fachkräften im Gesundheitswesen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Niedersachsen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Teclapharm GmbH

Was macht Teclapharm GmbH?

Überblick über die Teclapharm GmbH Die Teclapharm GmbH ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung von hochwertigen pharmazeutischen Produkten und Dienstleistun

Wo befindet sich Teclapharm GmbH?

Teclapharm GmbH hat seinen Sitz in Lüneburg (Hamburg). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist Teclapharm GmbH tätig?

Teclapharm GmbH ist in der Pharmaunternehmen-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

Welche Arzneimittel stellt Teclapharm GmbH her?

Teclapharm GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Lüneburg. Überblick über die Teclapharm GmbH Die Teclapharm GmbH ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung von hochwertigen pharmazeutischen Produkten und Dienstleistun Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen