Fairmed Healthcare GmbH

Pharmaunternehmen · Hamburg

Fairmed Healthcare GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Hamburg, Hamburg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Fairmed Healthcare GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Dorotheenstr. 48
22301 Hamburg

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Fairmed Healthcare GmbH im Überblick

Fairmed Healthcare GmbH ist ein in Hamburg ansässiges Pharmaunternehmen, das sich auf die Distribution und den Vertrieb von Arzneimitteln und Healthcare-Produkten in Deutschland spezialisiert hat. Das Unternehmen agiert als Import- und Vertriebspartner für pharmazeutische Produkte auf dem deutschen Markt. Mit einer soliden Marktpräsenz und einem engagierten Team hat Fairmed Healthcare die Vision, das Wohlbefinden der Bevölkerung durch eine breitere Verfügbarkeit von medizinischen Produkten zu fördern.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Fairmed Healthcare GmbH übernimmt die Distribution von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten für den deutschen Apothekenmarkt sowie Fachhandelskunden. Zu den Hauptproduktbereichen zählen rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel sowie Medizinprodukte. Das Unternehmen bündelt Vertriebs- und Marketingaktivitäten für pharmazeutische Hersteller, die ihr Produktportfolio auf dem deutschen Markt etablieren möchten, ohne eine eigene Vertriebsstruktur aufzubauen. Darüber hinaus unterstützt Fairmed Healthcare GmbH Hersteller bei der Marktforschung und der Entwicklung zielgerichteter Marketingstrategien, um den speziellen Bedürfnissen des deutschen Marktes gerecht zu werden.

Regulierung

Als pharmazeutischer Händler und Importeur unterliegt Fairmed Healthcare GmbH den Zulassungs- und Qualitätssicherungsvorschriften des Arzneimittelgesetzes (AMG) und ist der Überwachung durch die Hamburgische Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz unterstellt. Alle vertriebenen Produkte müssen in Deutschland zugelassen oder registriert sein. Dies beinhaltet strenge Prüf- und Dokumentationsverfahren, um sicherzustellen, dass die Produkte hohen Qualitätsstandards entsprechen. Fairmed Healthcare arbeitet eng mit deutschen und internationalen Aufsichtsbehörden zusammen, um stets den regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden und die Sicherheit der Produkte zu gewährleisten.

Regionale Bedeutung

In der Gesundheitswirtschaft von Hamburg spielt Fairmed Healthcare GmbH eine bedeutende Rolle. Die Stadt ist nicht nur ein wichtiger Handels- und Wirtschaftsstandort, sondern auch ein Zentrum für innovative medizinische Forschung. Fairmed Healthcare profitiert von dieser lebendigen medizinischen Community und kooperiert mit lokalen Forschungseinrichtungen, Krankenhäusern und Apotheken. Dadurch kann das Unternehmen den lokalen Gesundheitsmarkt aktiv mitgestalten, neue Trends identifizieren und schnell auf Veränderungen reagieren.

Besonderheiten und Innovationen

Ein herausragendes Merkmal der Fairmed Healthcare GmbH ist ihr Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Das Unternehmen verfolgt eine umweltfreundliche Unternehmenspolitik, die den ökologischen Fußabdruck in allen Bereichen der Geschäftstätigkeit minimieren soll. Zudem engagiert sich Fairmed Healthcare in sozialen Projekten und unterstützt Initiativen, die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung fördern. Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen für die Mitarbeiter gewährleisten, dass das Team stets über die neuesten Entwicklungen in der Branche informiert ist und innovative Ansätze in der Produktvermarktung und im Kundenservice integriert werden.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Hamburg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Fairmed Healthcare GmbH

Was macht Fairmed Healthcare GmbH?

Die Fairmed Healthcare GmbH in Hamburg gehört zur Healthcare Group Switzerland, die seit 2012 besteht. Die Gruppe hat sich besonders der Nachhaltigkeit und fairen Preisgestaltung verschrieben und ist Mitglied im Verband Pro Generika. Fairmed Healthcare produziert und vertreibt hochwertige rezeptpflichtige und rezeptfreie Arzneimittel.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen