OmniVision GmbH

Pharmaunternehmen · Fürstenfeldbruck

OmniVision GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Fürstenfeldbruck, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

OmniVision GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Lindberghstrasse 9
82178 Fürstenfeldbruck

OmniVision GmbH im Überblick

Die OmniVision GmbH aus Fürstenfeldbruck ist ein auf Augengesundheit spezialisiertes Pharmaunternehmen in Bayern. Gegründet mit dem Ziel, innovative Lösungen für die Herausforderungen der Augenheilkunde zu entwickeln, hat sich OmniVision mittlerweile einen herausragenden Ruf in der Branche erarbeitet. Das Unternehmen widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von Produkten, die zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Augenerkrankungen beitragen. Als Pionier in der ophthalmologischen Pharmazeutik hat OmniVision einige der fortschrittlichsten Produkte auf dem Markt etabliert.

Leistungen und Produkte

OmniVision bietet ein umfangreiches Sortiment an Produkten, die speziell für die Bedürfnisse von Augenärzten, Optikern und Patienten konzipiert wurden. Zu den Hauptproduktbereichen zählen:

  • Augentropfen: Eine Reihe von konservierungsmittelfreien Augentropfen, die speziell zur Behandlung von trockenen Augen und anderen gängigen Beschwerden entwickelt wurden, wie zum Beispiel allergischen Reaktionen oder Reizungen.
  • Augensalben: Applikationen zur Unterstützung der Heilung bei verschiedenen Augenerkrankungen, bieten langanhaltenden Schutz und Linderung.
  • Gleitmittellösungen für Kontaktlinsen: Produkte, die den Tragekomfort erhöhen und die Augengesundheit fördern, um Benetzungsprobleme und Irritationen zu minimieren.
  • Verschreibungspflichtige ophthalmologische Präparate: Hochwirksame Medikamente zur Behandlung ernsthafter Augenerkrankungen, die eine enge Zusammenarbeit mit Augenärzten erfordern.

Alle Produkte sind nach deutschem und europäischem Recht zugelassen und unterliegen strengen Kontrollen, um sowohl Effizienz als auch Sicherheit zu gewährleisten. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue Formulierungen und Technologien zu erschließen, die den aktuellen medizinischen Standards entsprechen.

Regulatorische Einordnung

OmniVision operiert innerhalb der strengen regulatorischen Rahmenbedingungen der Arzneimittelgesetzgebung der Europäischen Union. Jedes Produkt durchläuft umfangreiche Prüfungen und Zulassungsverfahren, bevor es auf den Markt kommt. Dies umfasst präklinische Studien, klinische Prüfungen und die Einhaltung von Richtlinien zur Qualitätssicherung. Die strikte Einhaltung dieser Anforderungen stellt sicher, dass alle Produkte sowohl sicher als auch wirksam sind, was für das Vertrauen der Mediziner und Patienten von entscheidender Bedeutung ist.

Standort Fürstenfeldbruck / Bayern

Fürstenfeldbruck liegt westlich von München im Münchner Umland und ist Teil der Metropolregion München, die als eines der wichtigsten biotech-nahen Cluster in Deutschland gilt. Die räumliche Nähe zu hochrenommierten Universitätskliniken und einer Vielzahl von Fachpraxen für Augenheilkunde macht den Standort für OmniVision besonders attraktiv. Diese infrastrukturellen Vorteile unterstützen nicht nur die klinische Forschung, sondern ermöglichen auch wertvolle Kooperationen und den Austausch mit Experten auf dem Gebiet der Augenheilkunde.

Darüber hinaus profitieren die Mitarbeiter von OmniVision von einer hohen Lebensqualität in der Region. Die Stadt bietet ein vielfältiges Freizeitangebot, hervorragende Bildungsinstitute und ein breites kulturelles Angebot, was Fürstenfeldbruck zu einem attraktiven Wohnort für Talente macht. Diese Faktoren sind entscheidend für die Gewinnung und Bindung von qualifizierten Fachkräften, die das Unternehmen weiterhin vorantreiben.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Ein besonderes Merkmal von OmniVision ist das Engagement für nachhaltige Praktiken. Das Unternehmen strebt danach, umweltfreundliche Verfahren in der Produktion zu implementieren und nutzt bevorzugt nachhaltige Materialien für Verpackungen. Darüber hinaus hat OmniVision Programme zur Förderung der kontinuierlichen beruflichen Weiterbildung seiner Mitarbeiter ins Leben gerufen, um sicherzustellen, dass sie stets die neuesten Entwicklungen in der Augenheilkunde und Pharmazie kennen.

Für die Zukunft plant OmniVision, seine Produktpalette weiter auszubauen, indem es neue Therapien und innovative Technologien entwickelt, die das Potenzial haben, die Behandlung von Augenerkrankungen maßgeblich zu verbessern. Die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen, angesichts von Telemedizin und digitalen Therapieansätzen, wird ebenfalls eine Rolle in der strategischen Ausrichtung des Unternehmens spielen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Medizintechnik

Häufige Fragen zu OmniVision GmbH

Was macht OmniVision GmbH?

OmniVision GmbH ist ein Pharmaunternehmen, das auf die Augenheilkunde spezialisiert ist. Für verschiedene Augenprobleme stellt sie konservierungsfreie Präparate, Augentropfen, Vitamine & Mikronährstoffe und Medikamente bei Augenallergien her.

Welche Arzneimittel stellt OmniVision GmbH her?

OmniVision GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Fürstenfeldbruck. Über OmniVision GmbH OmniVision GmbH ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von fortschrittlicher digitaler Bildgebungstechnologie speziali Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen