Febena Pharma GmbH

Pharmaunternehmen · Köln

Febena Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Köln, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Febena Pharma GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Domstraße 79 A
50668 Köln

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Febena Pharma GmbH im Überblick

Die Febena Pharma GmbH aus Köln ist ein renommiertes Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen, das sich auf den Vertrieb von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten im deutschen Markt spezialisiert hat. Mit einem stark ausgeprägten Fokus auf Qualität und Zuverlässigkeit beliefert das Unternehmen sowohl Apotheken als auch den Pharmagroßhandel in der Rheinmetropole Köln sowie bundesweit. Die Kombination aus regionaler Präsenz und umfassendem Service macht Febena Pharma zu einem bedeutenden Akteur in der Pharmabranche.

Leistungen und Produkte

Febena Pharma bietet eine breite Palette von Produkten, die sich auf verschiedene therapeutische Bereiche erstrecken. Dazu zählen unter anderem:

  • Fertigarzneimittel: Diese Produkte sind klinisch erprobt und zeichnen sich durch hohe Qualität und Wirksamkeit aus. Sie werden in den Bereichen der Schmerztherapie, Kardiologie und Dermatologie angeboten.
  • OTC-Produkte: Anwendungsgebiete stellen diverse Selbstmedikationslösungen dar, die den Patienten helfen, alltägliche Beschwerden eigenständig zu behandeln.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Diese Produkte unterstützen die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden der Verbraucher.

Febena Pharma legt großen Wert auf zuverlässige Lieferketten, die durch moderne Logistikprozesse optimiert werden. Alle vertriebenen Produkte besitzen eine gültige Arzneimittelzulassung und werden GMP- und GDP-konform gelagert sowie ausgeliefert, was höchste Sicherheitsstandards bei der Distribution garantiert.

Regulatorische Einordnung

Febena Pharma unterliegt strengen regulatorischen Anforderungen gemäß dem Arzneimittelgesetz (AMG) und den Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Das Unternehmen ist in der Lage, die anspruchsvollen Vorgaben für die Qualitätssicherung und Dokumentation zu erfüllen, um somit eine konstante Produktqualität zu gewährleisten. Dies steigert nicht nur das Vertrauen der Apotheken, sondern auch das der Endverbraucher in die angebotenen Produkte.

Standort Köln / Nordrhein-Westfalen

Köln ist nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt Nordrhein-Westfalens, sondern auch ein zentraler Standort für die Pharmaindustrie in Deutschland. Angesichts der hohen Dichte an Apotheken und der Nähe zur Uniklinik Köln ist die Stadt besonders attraktiv für pharmazeutische Vertriebsunternehmen. Die Präsenz zahlreicher Forschungsinstitute und Universitäten in der Region fördert zudem den Innovationsgeist und bietet Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in der Forschung und Entwicklung neuer Produkte.

Zusätzlich ist Köln Gastgeber wichtiger Branchen-Events und Messen, die den Austausch zwischen Unternehmen und Fachleuten fördern. Diese Plattformen sind entscheidend für die Vernetzung und das Wachstum innerhalb der Pharmabranche.

Besonderheiten von Febena Pharma

Ein Alleinstellungsmerkmal der Febena Pharma GmbH liegt in ihrem starken Kundenservice und der persönlichen Betreuung der Apothekenkunden. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Schulungen und Informationsveranstaltungen an, um die Apotheken bei der optimalen Beratung ihrer Endverbraucher zu unterstützen. Die vertrauensvolle Beziehung zu den Kunden bildet einen wesentlichen Pfeiler der Unternehmensphilosophie.

Darüber hinaus engagiert sich Febena Pharma in der Aufklärung über Arzneimittel und deren verantwortungsvollen Einsatz. Ziel ist es, Patienten umfassend über ihre Therapien zu informieren und ihnen dabei zu helfen, bewusste Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen.

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Häufige Fragen zu Febena Pharma GmbH

Was macht Febena Pharma GmbH?

Febena Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen, das Medizinprodukte, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel herstellt. Der Fokus liegt auf Rhinologika mit Mitteln bei allergischem Schnupfen, Heuschnupfen und Erkältungsschnupfen. Nasenbalsam, Nasensprays und –spülungen für Erwachsene und speziell für Babys und Kleinkinder; als Nahrungsergänzung ein Mittel für Beweglichkeit und gesunde Gelenke.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen