W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH

Pharmaunternehmen · Gotha

W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Gotha, Thüringen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Hans-C.-Wirz-Str. 2
99867 Gotha

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W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH im Überblick

Die W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH aus Gotha ist ein mittelständisches Pharmaunternehmen in Thüringen mit einer langjährigen Geschichte in der Arzneimittelherstellung und -vermarktung. Gegründet im Jahr 1994, hat sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Produktion hochwertiger Arzneimittel spezialisiert. W. Feldhoff & Comp. vertreibt zugelassene Fertigarzneimittel in Deutschland und ist im deutschen Apothekenmarkt etabliert, wo es sich durch Qualitätsprodukte und Zuverlässigkeit auszeichnet.

Leistungen und Produkte

Das Portfolio von W. Feldhoff & Comp. umfasst Arzneimittel in verschiedenen therapeutischen Bereichen, darunter Schmerztherapie, Innere Medizin sowie Dermatologie. Diese Produkte werden über den deutschen Groß- und Apothekenhandel vertrieben. Das Unternehmen setzt dabei auf bewährte Wirkstoffe und kooperiert eng mit lizenzierten Herstellern, die nach deutschen und europäischen GMP-Vorgaben arbeiten. Zu den Schlüsselprodukten gehören rezeptfreie Schmerzmittel und pflanzliche Arzneimittel. Darüber hinaus hat W. Feldhoff & Comp. seine Innovationskraft in der Entwicklung von Spezialarzneimitteln unter Beweis gestellt, die den aktuellen medizinischen Standards entsprechen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Die Arzneimittelherstellung unterliegt in Deutschland strengen gesetzlichen Vorgaben. W. Feldhoff & Comp. hält sich an die Arzneimittelrichtlinien der Europäischen Union sowie an nationale Vorschriften, die die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte sicherstellen. Das Unternehmen hat sämtliche erforderlichen Zulassungen für seine Arzneimittel durch die zuständigen Behörden erhalten und verfolgt ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem. Regelmäßige Audits und Prüfungen stellen die Qualität der Produkte sicher und stärken das Vertrauen der Kunden in die Wirksamkeit und Sicherheit der Arzneimittel.

Standort Gotha / Thüringen

Gotha liegt im Thüringer Becken, einer Region mit langer Tradition in Handwerk, Industrie und Handel. Als Teil des mitteldeutschen Pharmaclusters profitiert die W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH von der Nähe zu den Pharmastandorten Erfurt und Jena sowie zur Friedrich-Schiller-Universität Jena mit ihrer pharmazeutischen Fakultät. Diese regionale Nähe ermöglicht es dem Unternehmen, von einem gegenseitigen Wissensaustausch und einer engen Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen sowie anderen pharmazeutischen Unternehmen zu profitieren. Die strategische Lage in Thüringen unterstreicht die Bedeutung von Gotha als wichtigen Standort für den Pharmasektor in Deutschland.

Besonderheiten und Unternehmensphilosophie

Die W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. So engagiert sich das Unternehmen in lokalen Projekten und unterstützt beispielsweise regionalen Sport und Kulturinitiativen. Darüber hinaus ist W. Feldhoff & Comp. bestrebt, die Umweltbelastung während der Produktion zu minimieren und strenge Richtlinien zur Abfallvermeidung zu implementieren. Die Unternehmensphilosophie basiert auf Innovation, Qualität und Partnerschaft, wodurch nicht nur die Anforderungen des Marktes erfüllt, sondern auch die Zufriedenheit der Kunden garantiert wird. Das kontinuierliche Streben nach Verbesserung und die Bereitschaft zur Anpassung an innovative Entwicklungen der Pharmaindustrie zeichnen W. Feldhoff & Comp. aus.

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Häufige Fragen zu W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH

Was macht W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH?

W. Feldhoff & Comp. Arzneimittel GmbH ist in der Branche „Organische Chemie - Grundstoffe und Produkte“ tätig. Sie stellt ebenso Extrakte her für pharmazeutische Präparate, für Parfüms und Kosmetika. Auf der Produktpalette stehen u.a. verschiedene Heil- und Pflegesalben und Mittel bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen