Florafarm GmbH Adresse & Kontakt
Florafarm GmbH im Überblick
Die Florafarm GmbH ist ein deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Heidekreis, Niedersachsen. Seit ihrer Gründung hat sich die Firma auf den Anbau und die Verarbeitung von Heilpflanzen sowie die Herstellung pflanzlicher Arzneimittel und Naturprodukte spezialisiert. Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Produktionsmethoden, um die Vielfalt der Natur auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Aufgrund ihrer immenser Expertise in der Phytotherapie spielt die Florafarm eine wichtige Rolle in der Region Niedersachsen und darüber hinaus.
Tätigkeitsfeld & Produkte
Florafarm betreibt auf eigenen Feldern in der Lüneburger Heide den Anbau verschiedener Heilpflanzen, darunter Kamille, Johanniskraut, Baldrian und Melisse. Diese Pflanzen werden nicht nur für die eigene Produktlinie genutzt, sondern finden auch in der Herstellung von Arzneimitteln in der globalen Gesundheitsbranche Anwendung. Die pflanzlichen Rohstoffe werden zu hochwertigen Extrakten verarbeitet und in Form von Tees, Tropfen und Kapseln angeboten.
- Kamille: Bekannt für ihre beruhigende Wirkung bei Magenbeschwerden.
- Johanniskraut: Wird häufig zur Unterstützung der psychischen Gesundheit eingesetzt.
- Baldrian: Hilft bei Schlafstörungen und nervösen Unruhen.
- Melisse: Wirkt entspannend und kann bei Angst- und Spannungszuständen helfen.
Die vertikale Integration vom Anbau bis hin zum fertigen Produkt ermöglicht Florafarm, eine lückenlose Qualitätskontrolle zu gewährleisten. Zudem arbeitet das Unternehmen eng mit Forschungseinrichtungen zusammen, um die Wirksamkeit und Sicherheit seiner Produkte kontinuierlich zu verbessern.
Geschichte & Regulierung
Florafarm nutzt die idealen Bedingungen der Lüneburger Heide für den biologischen Anbau von Heilpflanzen. Das Unternehmen wurde mit einem klaren Fokus auf die Bedeutung von Qualität und Nachhaltigkeit gegründet und hat sich im Laufe der Jahre einen ausgezeichneten Ruf in der Branche erarbeitet. Die Firmenleitung legt großen Wert auf die Förderung regionaler Landwirtschaft und schafft Arbeitsplätze in der Umgebung.
Als Hersteller pflanzlicher Arzneimittel unterliegt Florafarm den strengen Anforderungen des BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) für Phytopharmaka sowie den GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practice) für die Verarbeitung. Diese Richtlinien gewährleisten, dass die Produkte unter höchsten Standards hergestellt werden. Der ökologische Anbau wird durch das entsprechende EU-Biosiegel zertifiziert, was die Verpflichtung des Unternehmens zu traditionellen Anbaupraktiken und biologischer Vielfalt unterstreicht.
Die Produkte werden sowohl auf dem deutschen Markt als auch international vertrieben. Dabei richtet sich ein Teil des Engagements auch auf die Aufklärung über die Vorteile pflanzlicher Heilmittel und deren richtige Anwendung.
In den letzten Jahren hat Florafarm zudem zukunftsweisende Projekte initiiert, um die Gesellschaft über die Vorzüge der Phytotherapie zu informieren und das Bewusstsein für gesunde Lebensweisen zu schärfen. Diese Initiativen tragen zur regionalen Identität bei und positionieren Florafarm als wichtigen Akteur in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Niedersachsen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Florafarm GmbH
Was macht Florafarm GmbH?
Einleitung Florafarm GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Walsrode, Niedersachsen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von naturbasierten Heil- und Nahrungserg
Wo befindet sich Florafarm GmbH?
Florafarm GmbH hat seinen Sitz in Heidekreis (Niedersachsen). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.
In welchem Bereich ist Florafarm GmbH tätig?
Florafarm GmbH ist in der Pharmaunternehmen-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.