Fontapharm AG Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1992
Gegründet
Spezialisierungen
Medizinische Hautpflege fuer Haar, Haut und Naegel, Dermatologisch entwickelte Produkte
Fontapharm AG: Pharmaunternehmen in Hannover
Die Fontapharm AG mit Sitz in Hannover vertreibt Arzneimittel und pharmazeutische Spezialitäten im deutschen Markt. Das Unternehmen beliefert Apotheken und den Pharmagroßhandel und hat sich dabei auf ein selektives Produktportfolio konzentriert, das auf die Anforderungen dieser Absatzwege ausgerichtet ist.
Leistungen und Produkte
Fontapharm vertreibt Fertigarzneimittel in diversen Indikationsbereichen wie Schmerztherapie, Kardiologie und Dermatologie sowie OTC-Produkte für die Selbstmedikation. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl von Arzneiformen an, darunter Tabletten, Kapseln, Salben und Lösungen. Zu den wichtigen Produktlinien gehört auch die Versorgung mit Arzneimitteln zur Behandlung von häufigen Erkrankungen, welche eine essentielle Rolle in der täglichen Patientenversorgung übernehmen.
Das Produktportfolio wird auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt und durch pharmazeutische Beratung zur Anwendung der Präparate ergänzt. Alle Produkte werden gemäß den aktuellen GDP-Richtlinien gelagert und ausgeliefert. Das Unternehmen erfüllt sämtliche erforderlichen behördlichen Zulassungen für den deutschen Pharmamarkt, einschließlich der Zertifizierung nach den Qualitätsnormen der Europäischen Union.
Regulatorische Einordnung
Als pharmazeutisches Unternehmen unterliegt die Fontapharm AG strengen regulatorischen Vorgaben, die sowohl national als auch auf europäischer Ebene gelten. Dazu gehören die Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie die spezifischen Anforderungen des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG). Die Einhaltung dieser Regularien garantiert die Sicherheit und Wirksamkeit der angebotenen Produkte. Das Unternehmen besitzt außerdem ein Qualitätsmanagementsystem, das eine kontinuierliche Überwachung sowie Optimierung der Prozesse sicherstellt.
Standort Hannover / Niedersachsen
Hannover ist die Landeshauptstadt Niedersachsens und ein zentraler Wirtschafts- und Messestandort in Deutschland. Die geografische Lage bietet Anbindung an nationale und internationale Märkte. In der Nähe befindet sich die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), eines der größten Universitätsklinika Deutschlands, was den Austausch zwischen Wissenschaft, Forschung und Industrie begünstigt.
Zusätzlich profitiert Fontapharm von einem gut ausgebauten Logistiknetz, das einen schnellen und zuverlässigen Vertrieb der Arzneimittel gewährleistet. Mit mehreren Transportlösungen und Lagerkapazitäten in der Region kann das Unternehmen sicherstellen, dass die Produkte zeitnah und unter optimalen Bedingungen an die Apotheken und Großhändler geliefert werden. Die regionale Bedeutung wird durch einen starken Fokus auf lokale partnerschaftliche Beziehungen verstärkt.
Besonderheiten der Fontapharm AG
Die Fontapharm AG beteiligt sich an Aufklärungsinitiativen und Publikationen zur Gesundheitsförderung in der Bevölkerung. Neben der Produktentwicklung ergreift Fontapharm unterschiedliche Maßnahmen zur Patienteninformation, um das Bewusstsein für die Bedeutung der richtigen Medikation zu stärken.
Fontapharm investiert in Forschung und Entwicklung, um neue und verbesserte Produkte auf den Markt zu bringen. Durch Kooperationen mit Forschungsinstituten und Universitäten werden Ansätze in der Arzneimitteltherapie erforscht und weiterentwickelt.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Niedersachsen | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Fontapharm AG
Was macht Fontapharm AG?
Fontapharm AG ist ein Pharmaunternehmen für die medizinische Haut-, Haar- und Nagelpflege. Es stellt seine medizinischen Pflegemittel in den fünf Produktgruppen Körperpflege, Kopfhautpflege, Nahrungsergänzung, Arzneimittel und medizinische Produkte her mit Indikationen bei Neurodermitis, Haarausfall, brüchigen Nägeln, Allergien und nährstoffbedingtem Haarausfall.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.