Fontapharm AG

Pharmaunternehmen · Hannover

Fontapharm AG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Hannover, Niedersachsen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Fontapharm AG Adresse & Kontakt

Adresse

Varrel 11
31303 Hannover

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Fontapharm AG im Überblick

Die Fontapharm AG aus Hannover ist ein dynamisches Pharmaunternehmen in Niedersachsen, das sich auf den Vertrieb von Arzneimitteln und pharmazeutischen Spezialitäten im deutschen Markt spezialisiert hat. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen einen soliden Ruf als zuverlässiger Partner für Apotheken und den Pharmagroßhandel erarbeitet. Durch kontinuierliche Innovationskraft und den Fokus auf qualitativ hochwertige Produkte ist Fontapharm zu einem bedeutenden Akteur im deutschen Gesundheitssektor geworden.

Leistungen und Produkte

Fontapharm vertreibt Fertigarzneimittel in diversen Indikationsbereichen wie Schmerztherapie, Kardiologie und Dermatologie sowie OTC-Produkte für die Selbstmedikation. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl von Arzneiformen an, darunter Tabletten, Kapseln, Salben und Lösungen. Zu den wichtigen Produktlinien gehört auch die Versorgung mit Arzneimitteln zur Behandlung von häufigen Erkrankungen, welche eine essentielle Rolle in der täglichen Patientenversorgung übernehmen.

Ein wesentliches Merkmal der Fontapharm AG ist die Ausrichtung auf ein selektives Produktportfolio, das stets auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt wird. Dies umfasst auch die Bereitstellung kompetenter pharmazeutischer Beratung, die eine entscheidende Rolle bei der Anwendung der Präparate spielt. Fontapharm legt großen Wert auf Qualitätssicherung; alle Produkte werden gemäß den aktuellen GDP-Richtlinien gelagert und ausgeliefert, um eine maximale Sicherheit für die Patienten zu gewährleisten. Darüber hinaus erfüllt das Unternehmen sämtliche erforderlichen behördlichen Zulassungen für den deutschen Pharmamarkt, einschließlich der Zertifizierung nach den strengen Qualitätsnormen der Europäischen Union.

Regulatorische Einordnung

Als pharmazeutisches Unternehmen unterliegt die Fontapharm AG strengen regulatorischen Vorgaben, die sowohl national als auch auf europäischer Ebene gelten. Dazu gehören die Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie die spezifischen Anforderungen des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG). Die Einhaltung dieser Regularien garantiert die Sicherheit und Wirksamkeit der angebotenen Produkte. Das Unternehmen besitzt außerdem ein Qualitätsmanagementsystem, das eine kontinuierliche Überwachung sowie Optimierung der Prozesse sicherstellt.

Standort Hannover / Niedersachsen

Hannover ist nicht nur die Landeshauptstadt Niedersachsens, sondern auch ein zentraler Wirtschafts- und Messestandort in Deutschland, der sich hervorragend für pharmazeutische Unternehmen eignet. Die Stadt bietet durch ihre geografische Lage eine hervorragende Anbindung an nationale und internationale Märkte. Besonders hervorzuheben ist die Nähe zur Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), einem der größten Universitätsklinika Deutschlands, welches sich durch exzellente Forschung und Lehre im Gesundheitswesen auszeichnet. Diese geografische Nähe fördert den Austausch zwischen Wissenschaft, Forschung und Industrie und eröffnet neue Kooperationsmöglichkeiten für die Fontapharm AG.

Zusätzlich profitiert Fontapharm von einem gut ausgebauten Logistiknetz, das einen schnellen und zuverlässigen Vertrieb der Arzneimittel gewährleistet. Mit mehreren Transportlösungen und Lagerkapazitäten in der Region kann das Unternehmen sicherstellen, dass die Produkte zeitnah und unter optimalen Bedingungen an die Apotheken und Großhändler geliefert werden. Die regionale Bedeutung wird durch einen starken Fokus auf lokale partnerschaftliche Beziehungen verstärkt.

Besonderheiten der Fontapharm AG

Ein wesentlicher Aspekt, der die Fontapharm AG von vielen anderen Pharmaunternehmen hebt, ist ihr Engagement für die soziale Verantwortung im Gesundheitssektor. Das Unternehmen beteiligt sich aktiv an Aufklärungsinitiativen und Publikationen zur Förderung der Gesundheit in der Bevölkerung. Neben der Produktentwicklung ergreift Fontapharm unterschiedliche Maßnahmen zur Patienteninformation, um das Bewusstsein für die Bedeutung der richtigen Medikation zu stärken.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Innovationskraft des Unternehmens. Fontapharm investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue und verbesserte Produkte auf den Markt zu bringen. Durch enge Kooperationen mit Forschungsinstituten und Universitäten strebt Fontapharm an, zukunftsweisende Ansätze in der Arzneimitteltherapie zu erforschen und zu fördern.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Niedersachsen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Fontapharm AG

Was macht Fontapharm AG?

Fontapharm AG ist ein Pharmaunternehmen für die medizinische Haut-, Haar- und Nagelpflege. Es stellt seine medizinischen Pflegemittel in den fünf Produktgruppen Körperpflege, Kopfhautpflege, Nahrungsergänzung, Arzneimittel und medizinische Produkte her mit Indikationen bei Neurodermitis, Haarausfall, brüchigen Nägeln, Allergien und nährstoffbedingtem Haarausfall.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen