Heinrich Klenk GmbH & Co. KG

Pharmaunternehmen · Schweinfurt

Heinrich Klenk GmbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Schweinfurt, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Heinrich Klenk GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Aschenhof 35
97525 Schweinfurt

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Heinrich Klenk GmbH & Co. KG im Überblick

Die Heinrich Klenk GmbH & Co. KG aus Schweinfurt ist ein etabliertes Pharmaunternehmen in Bayern, das sich auf die Herstellung von Pflanzenpräparaten sowie die Verarbeitung von Heilpflanzen und Naturstoffen spezialisiert hat. Das Unternehmen produziert hochwertige Pflanzenextrakte und Tinkturen für die Pharma- und Naturkosmetikbranche und hat sich in den letzten Jahren als wichtiger Akteur auf dem Markt etabliert. Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück bis ins Jahr 1875, und seither hat es sich der Entwicklung innovativer und nachhaltiger Produkte verschrieben.

Leistungen und Produkte

Heinrich Klenk bietet eine Vielzahl von Produkten in verschiedenen Kategorien an, die alle höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Dazu gehören:

  • Pflanzenextrakte: Diese werden durch schonende Verfahren aus unterschiedlichen Heilpflanzen gewonnen und gewährleisten die Erhaltung der wertvollen bioaktiven Inhaltsstoffe.
  • Trockenextrakte: Diese Form der Extraktion erlaubt eine langanhaltende Lagerung der Pflanzenstoffe und wird hauptsächlich in der pharmazeutischen Industrie verwendet.
  • Tinkturen: Durch die Kombination von Alkohol und Pflanzenstoffen entstehen Tinkturen, die als hochwirksame Arzneimittel eingesetzt werden.

Alle Produkte sind vollständig rückverfolgbar und erfüllen die strengen Anforderungen des Europäischen Arzneibuchs. Das Unternehmen ist im Bereich der pflanzlichen Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel aktiv und beliefert Pharmahersteller, Apotheken und Naturkosmetikunternehmen mit zertifizierten Pflanzen-Rohstoffen. Somit spielt die Heinrich Klenk GmbH eine entscheidende Rolle in der Lieferkette für natürliche Heilmittel und trägt zur Förderung der pflanzenbasierten Therapieansätze bei.

Regulatorische Einordnung

Die Heinrich Klenk GmbH & Co. KG unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die für die Pharmaindustrie in Deutschland und der EU maßgeblich sind. Hierzu zählt die EU-Richtlinie über Arzneimittel sowie die Verordnung über pflanzliche Arzneimittel. Das Unternehmen gewährleistet, dass alle Produkte nach den besten Verfahren der Qualitätssicherung hergestellt werden, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte zu garantieren. Regelmäßige Audits und Zertifizierungen durch unabhängige Stellen belegen die hohen Standards in der Produktion. Damit leistet die Heinrich Klenk GmbH nicht nur einen Beitrag zur Gesundheit der Verbraucher, sondern auch zur Glaubwürdigkeit des Naturheilverfahrens insgesamt.

Regionale Bedeutung und Zusammenarbeit

Schweinfurt hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zentrum für Pharma und Biotechnologie entwickelt. Die Heinrich Klenk GmbH nimmt dabei eine Schlüsselposition ein und kooperiert eng mit anderen lokalen Unternehmen sowie Forschungsinstituten. Diese Netzwerke ermöglichen den Austausch von Wissen und Ressourcen und fördern Innovationen im Bereich der Pflanzenmedizin. Zudem wird das Engagement der Heinrich Klenk GmbH in der Region unterstrichen durch die Unterstützung von lokalen Veranstaltungen und die Kooperation mit Bildungseinrichtungen, um zukünftige Fachkräfte für die Branche auszubilden.

Besonderheiten und Innovationsansätze

Ein besonders hervorzuhebendes Merkmal der Heinrich Klenk GmbH ist der Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Das Unternehmen setzt auf umweltfreundliche Anbaupraktiken und stellt sicher, dass alle verwendeten Pflanzen aus ethisch vertretbaren Quellen stammen. Durch den Einsatz moderner Technologien in der Extraktions- und Produktionsphase minimiert es den ökologischen Fußabdruck und optimiert die Ressourcennutzung. Außerdem investiert Heinrich Klenk kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue Produkte zu entwickeln und bestehende Verfahren zu verbessern. Ziel ist es, den steigenden Ansprüchen des Marktes gerecht zu werden und gleichzeitig einen Beitrag zur Schonung der natürlichen Ressourcen zu leisten.

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Häufige Fragen zu Heinrich Klenk GmbH & Co. KG

Was macht Heinrich Klenk GmbH & Co. KG?

Heinrich Klenk GmbH & Co. KG stellt her und vertreibt Heilkräuter, Arzneitee, Kräutertee, Bio Bachblüten und Gewürze. Sie führt eine Auswahl an Superfood und vertreibt verschiedene Hanf-Produkte.

Welche Arzneimittel stellt Heinrich Klenk GmbH & Co. KG her?

Heinrich Klenk GmbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen in Schweinfurt. Einleitung Die Heinrich Klenk GmbH & Co. KG ist ein renommierter Hersteller und Anbieter von Nüssen und Trockenfrüchten in Europa. Das Unternehmen, welches 1920 in Würzburg gegrün Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen