Farmako GmbH

Pharmaunternehmen · Frankfurt am Main

Farmako GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Farmako GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Hanauer Landstr. 48a
60314 Frankfurt am Main

Unternehmensprofil

2018

Gegründet

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Farmako GmbH im Überblick

Die Farmako GmbH aus Frankfurt am Main ist ein auf medizinisches Cannabis spezialisiertes Pharmaunternehmen in Hessen. Als einer der frühen Marktteilnehmer im deutschen Medizinalcannabismarkt importiert und vertreibt Farmako standardisierte Cannabisblüten und -extrakte ausschließlich über Apotheken auf Rezept. Gegründet im Jahr 2018, hat sich das Unternehmen schnell als vertrauenswürdiger Partner im Gesundheitswesen etabliert und setzt sich für die Verbesserung der Patientenversorgung durch hochwertige Cannabisprodukte ein.

Leistungen und Produkte

Farmako bietet ein umfangreiches Sortiment an Medizinalcannabis-Produkten verschiedener Sorten und Wirkstoffprofile an, die aus lizenziertem Anbau in Kanada, Australien sowie aus anderen regulierten Anbauländern stammen. Die Produktlinie umfasst:

  • Cannabisblüten in unterschiedlichen Sorten wie z.B. Indica, Sativa und hybride Varianten.
  • Cannabishaltige Öle und Extrakte, die eine präzise Dosierung ermöglichen.
  • Produkte mit speziellen Cannabinoidprofilen, die auf bestimmte medizinische Anwendungen abgestimmt sind.

Das Unternehmen setzt auf lückenlose Qualitätssicherung von der Ernte bis zur Apotheke und stellt detaillierte Analysezertifikate bereit, um die Reinheit und Wirksamkeit der Produkte zu gewährleisten. Um den strengen Anforderungen der europäischen Union und des deutschen Marktes gerecht zu werden, unterliegt jedes Produkt einer umfassenden Prüfung. Der Vertrieb erfolgt GDP-konform über zertifizierte Logistikpartner, was die Sicherheit und Integrität der Produkte während des Transports garantiert.

Regulatorische Einordnung

Medizinisches Cannabis ist in Deutschland seit 2017 legal, unterliegt jedoch strengen regulatorischen Richtlinien, die von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) überwacht werden. Farmako erfüllt alle Anforderungen für den Import und die Distribution von Medizinalcannabis und ist somit in der Lage, qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, die den gesundheitlichen Bedürfnissen der Patienten gerecht werden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen eng mit Fachärzten und Apotheken zusammen, um eine optimale Patientenversorgung sicherzustellen und die Aufklärung über die Anwendung von Cannabistherapien voranzutreiben.

Standort Frankfurt am Main / Hessen

Frankfurt am Main ist als internationales Finanzzentrum und Drehscheibe für den Pharmagroßhandel ein idealer Standort für den Import und Vertrieb von Medizinalcannabis. Die Nähe zum Frankfurter Flughafen erleichtert den zeitkritischen Import von Cannabisprodukten aus Übersee und die rasche Verteilung in den deutschen Apothekenmarkt. Hessen bietet zudem ein gut entwickeltes Netzwerk von Arzneimittelherstellern und -verteilern sowie eine innovationsfreundliche Infrastruktur, die die Forschung und Entwicklung von neuen Therapien unterstützt.

Besonderheiten der Farmako GmbH

Ein hervorgehobenes Merkmal der Farmako GmbH ist ihr Engagement für nachhaltige Praktiken im Geschäftsmodell. Das Unternehmen fördert den ökologischen Anbau und setzt auf umweltschonende Anbauverfahren, die nicht nur die Qualität der Produkte erhöhen, sondern auch die Umweltbelastung reduzieren. Zudem strebt Farmako nach einer aktiven Einbeziehung der Patienten in den Informationsprozess zu Medizinalcannabis, was durch regelmäßig angebotene Schulungen und Informationsveranstaltungen umgesetzt wird.

Durch den Fokus auf Forschung und Entwicklung wird Farmako auch in der Zukunft eine Schlüsselrolle im schnell wachsenden Markt für Medizinalcannabis einnehmen, indem es innovative Produkte auf den Markt bringt, die den individuellen Bedürfnissen der Patienten gerecht werden und zur Verbesserung deren Lebensqualität beitragen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hessen | Arzneimittelvermittler

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Häufige Fragen zu Farmako GmbH

Was macht Farmako GmbH?

Farmako GmbH beliefert als Großhändler Ärzte und Apotheken mit medizinischen Cannabisprodukten.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen