Farmako GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
2018
Gegründet
Farmako GmbH im Überblick
Die Farmako GmbH aus Frankfurt am Main ist ein auf medizinisches Cannabis spezialisiertes Pharmaunternehmen in Hessen. Als einer der frühen Marktteilnehmer im deutschen Medizinalcannabismarkt importiert und vertreibt Farmako standardisierte Cannabisblüten und -extrakte ausschließlich über Apotheken auf Rezept. Gegründet im Jahr 2018, hat sich das Unternehmen schnell als vertrauenswürdiger Partner im Gesundheitswesen etabliert und setzt sich für die Verbesserung der Patientenversorgung durch hochwertige Cannabisprodukte ein.
Leistungen und Produkte
Farmako bietet ein umfangreiches Sortiment an Medizinalcannabis-Produkten verschiedener Sorten und Wirkstoffprofile an, die aus lizenziertem Anbau in Kanada, Australien sowie aus anderen regulierten Anbauländern stammen. Die Produktlinie umfasst:
- Cannabisblüten in unterschiedlichen Sorten wie z.B. Indica, Sativa und hybride Varianten.
- Cannabishaltige Öle und Extrakte, die eine präzise Dosierung ermöglichen.
- Produkte mit speziellen Cannabinoidprofilen, die auf bestimmte medizinische Anwendungen abgestimmt sind.
Das Unternehmen setzt auf lückenlose Qualitätssicherung von der Ernte bis zur Apotheke und stellt detaillierte Analysezertifikate bereit, um die Reinheit und Wirksamkeit der Produkte zu gewährleisten. Um den strengen Anforderungen der europäischen Union und des deutschen Marktes gerecht zu werden, unterliegt jedes Produkt einer umfassenden Prüfung. Der Vertrieb erfolgt GDP-konform über zertifizierte Logistikpartner, was die Sicherheit und Integrität der Produkte während des Transports garantiert.
Regulatorische Einordnung
Medizinisches Cannabis ist in Deutschland seit 2017 legal, unterliegt jedoch strengen regulatorischen Richtlinien, die von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) überwacht werden. Farmako erfüllt alle Anforderungen für den Import und die Distribution von Medizinalcannabis und ist somit in der Lage, qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, die den gesundheitlichen Bedürfnissen der Patienten gerecht werden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen eng mit Fachärzten und Apotheken zusammen, um eine optimale Patientenversorgung sicherzustellen und die Aufklärung über die Anwendung von Cannabistherapien voranzutreiben.
Standort Frankfurt am Main / Hessen
Frankfurt am Main ist als internationales Finanzzentrum und Drehscheibe für den Pharmagroßhandel ein idealer Standort für den Import und Vertrieb von Medizinalcannabis. Die Nähe zum Frankfurter Flughafen erleichtert den zeitkritischen Import von Cannabisprodukten aus Übersee und die rasche Verteilung in den deutschen Apothekenmarkt. Hessen bietet zudem ein gut entwickeltes Netzwerk von Arzneimittelherstellern und -verteilern sowie eine innovationsfreundliche Infrastruktur, die die Forschung und Entwicklung von neuen Therapien unterstützt.
Besonderheiten der Farmako GmbH
Ein hervorgehobenes Merkmal der Farmako GmbH ist ihr Engagement für nachhaltige Praktiken im Geschäftsmodell. Das Unternehmen fördert den ökologischen Anbau und setzt auf umweltschonende Anbauverfahren, die nicht nur die Qualität der Produkte erhöhen, sondern auch die Umweltbelastung reduzieren. Zudem strebt Farmako nach einer aktiven Einbeziehung der Patienten in den Informationsprozess zu Medizinalcannabis, was durch regelmäßig angebotene Schulungen und Informationsveranstaltungen umgesetzt wird.
Durch den Fokus auf Forschung und Entwicklung wird Farmako auch in der Zukunft eine Schlüsselrolle im schnell wachsenden Markt für Medizinalcannabis einnehmen, indem es innovative Produkte auf den Markt bringt, die den individuellen Bedürfnissen der Patienten gerecht werden und zur Verbesserung deren Lebensqualität beitragen.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hessen | Arzneimittelvermittler
```Häufige Fragen zu Farmako GmbH
Was macht Farmako GmbH?
Farmako GmbH beliefert als Großhändler Ärzte und Apotheken mit medizinischen Cannabisprodukten.
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.