MaiMed GmbH

Pharmaunternehmen · Heidekreis

MaiMed GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Heidekreis, Niedersachsen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

MaiMed GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 08:00 – 17.00 Uhr

Freitag 8:00 – 15:30 Uhr

Adresse

Robert-Koch-Straße 1-7
29643 Heidekreis

```html

MaiMed GmbH im Überblick

Die MaiMed GmbH ist ein innovatives deutsches Unternehmen mit Hauptsitz im Heidekreis, Niedersachsen. Das in der Region fest verankerte Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Medizinprodukten und Verbrauchsmaterialien spezialisiert. Nutzen ziehen aus diesen Produkten nicht nur Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, sondern auch ambulante Dienste und Arztpraxen, die Wert auf hochwertige und zuverlässige Lösungen legen. MaiMed hat sich in der Branche einen Namen gemacht und ist für seine Produktqualität sowie Kundenorientierung bekannt.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Die Produktpalette von MaiMed erstreckt sich über verschiedene Bereiche, die in der medizinischen Grundversorgung unverzichtbar sind. Zum Sortiment zählen:

  • Einmalhandschuhe: Diese sind in verschiedenen Materialien wie Nitril, Latex und Vinyl erhältlich und bieten optimalen Schutz sowohl für das medizinische Personal als auch für die Patienten.
  • Verbandmaterialien: Dazu gehören Verbandmull, Saugverpackungen und Kompressen, die in unterschiedlichen Größen und Formaten bereitgestellt werden, um verschiedensten Bedürfnissen gerecht zu werden.
  • Tupfer und Pflaster: Diese Artikel sind essentielle Bestandteile der Wundversorgung und werden regelmäßig in Kliniken und Praxen verwendet.
  • Pflegebedarf: MaiMed bietet eine Auswahl an Pflegehilfsmitteln, die den Arbeitsablauf im Gesundheitswesen erleichtern und die Patientensicherheit erhöhen.

Die MaiMed GmbH beliefert nicht nur Groß- und Einzelhändler, sondern geht auch direkte Partnerschaften mit medizinischen Einrichtungen ein, um sicherzustellen, dass ihre Produkte schnell und zuverlässig an die richtigen Stellen gelangen.

Geschichte & Regulierung

Die MaiMed GmbH wurde mit dem Ziel gegründet, qualitativ hochwertige Medizinprodukte zu entwickeln, die den höchsten Standards der Patientensicherheit entsprechen. Als Hersteller von Medizinprodukten operiert MaiMed unter strengen gesetzlichen Vorgaben und ist verpflichtet, alle Produkte gemäß der EU-Medizinprodukteverordnung zu kennzeichnen. Dies bedeutet, dass sämtliche Produkte umfassende klinische Bewertungen durchlaufen müssen, bevor sie auf den Markt gelangen.

Die Regulierung und Prüfung der Produkte wird durch das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) und benannte Stellen durchgeführt. Diese Institutionen sorgen dafür, dass MaiMed die höchsten Qualitätsstandards einhält und sich kontinuierlich an die neuesten Entwicklungen in der Regulierung anpasst. Dies gibt den Kunden und Partnern die Sicherheit, dass die Produkte von MaiMed jederzeit zuverlässig und wirksam sind.

Regionale Bedeutung

Der Heidekreis, in dem die MaiMed GmbH ansässig ist, spielt eine zentrale Rolle in der norddeutschen Gesundheitswirtschaft. Das Unternehmen ist nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber in der Region, sondern trägt auch zur Stärkung der lokalen Infrastruktur im Gesundheitswesen bei. Die Produkte von MaiMed finden Einsatz in zahlreichen Gesundheitseinrichtungen der Umgebung, was die regionale Autarkie und Versorgungssicherheit im medizinischen Bereich unterstützt.

Besonderheiten

Ein herausragendes Merkmal der MaiMed GmbH ist die kontinuierliche Innovationskraft, die es dem Unternehmen ermöglicht, schnell auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren. Die Biokompatibilität und Benutzerfreundlichkeit der Produkte sind Resultate intensiver Marktforschung und Entwicklung. MaiMed integriert modernste Technologien in die Produktentwicklung, um eine konstant hohe Qualität bieten zu können.

Darüber hinaus beteiligt sich MaiMed aktiv an sozialen Projekten und Gesundheitsinitiativen in der Region, was das Unternehmensengagement über das rein Wirtschaftliche hinaus fördert. Durch diese Aktivitäten leistet MaiMed einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und zur Förderung des Wohlbefindens in der Gemeinde.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Niedersachsen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

```

Häufige Fragen zu MaiMed GmbH

Was macht MaiMed GmbH?

MaiMed GmbH stellt medizinische Produkte und Pflege-, Schutz- und Hygieneprodukte her. Im Sortiment hat sie Schutzhandschuhe aus verschiedenem Material, Schutzkleidung für den OP-Raum, Desinfektionsmittel, Schnelltests zur Diagnose, Pflaster und Verbände zur Wundversorgung sowie Hygieneprodukte. Über Tochtergesellschaften vertreibt sie ihre Waren weltweit.

Welche Arzneimittel stellt MaiMed GmbH her?

MaiMed GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Heidekreis. Einleitung MaiMed GmbH ist ein international anerkannter Hersteller und Vertreiber von medizinischen Produkten und Hygieneartikeln. Das Unternehmen mit Sitz in Neuenkirchen, Deuts Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

MaiMed GmbH in sozialen Netzwerken

Weitere Pharmaunternehmen in Heidekreis

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen