Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH Adresse & Kontakt
Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH im Überblick
Die Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH aus Goslar ist ein traditionsreiches deutsches Pharmaunternehmen in Niedersachsen, das auf pflanzliche und naturheilkundliche Produkte spezialisiert ist. Gegründet im Jahr 1920, blickt das Unternehmen auf eine über 100-jährige Geschichte zurück, in der es ständig Innovationen in der Entwicklung und Herstellung von pflanzlichen Arzneimitteln vorangetrieben hat. Das Unternehmen produziert und vertreibt unter der Marke Ysat eine breite Palette von pflanzlichen Präparaten, Kräutertinkturen und naturheilkundlichen Heilmitteln für die deutsche Apotheke. In einer Zeit, in der immer mehr Menschen alternative Heilmethoden suchen, gewinnt die Ysatfabrik stetig an Bedeutung und Anerkennung. Das Vertrauen von Ärzten und Apothekern in die Produkten spricht für deren hohe Qualität und die Wirksamkeit der entwickelten Formulierungen.
Leistungen und Produkte
Die Produktlinie der Johannes Bürger Ysatfabrik umfasst traditionelle pflanzliche Arzneimittel, alkoholische Kräuterzubereitungen und naturheilkundliche Kombinationspräparate für verschiedene Indikationsbereiche. Zu den Hauptproduktgruppen zählen:
- Pflanzliche Arzneimittel: Diese Medikamente basieren auf bekannten Heilpflanzen und werden zur Behandlung von alltäglichen Beschwerden eingesetzt, darunter Erkältungen, Magen-Darm-Beschwerden und Schlafstörungen.
- Kräutertinkturen: Hochkonzentrierte Extrakte von Heilkräutern, die zur Stärkung des Immunsystems und zur Verbesserung des Wohlbefindens eingesetzt werden.
- Naturheilkundliche Heilmittel: Dazu gehören spezielle Kompositionen, die aus verschiedenen pflanzlichen Bestandteilen bestehen und zur Unterstützung der Gesundheit in verschiedenen Lebensbereichen konzipiert sind.
Die Präparate sind gemäß Arzneibuchstandard gefertigt, wodurch höchste Qualität und Sicherheit garantiert sind. Die strengen regulatorischen Anforderungen, die in Deutschland für die Herstellung von Arzneimitteln gelten, werden dabei vollumfänglich eingehalten. Kunden können sich auf die ständige Kontrolle und Überwachung der Produktionsprozesse verlassen, was ebenfalls durch regelmäßige audits von externen Stellen bescheinigt wird.
Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung
Als Hersteller von Arzneimitteln unterliegt die Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH strengen gesetzlichen Regelungen gemäß dem Arzneimittelgesetz (AMG). Das Unternehmen hat ein Qualitätssicherungssystem implementiert, das den Richtlinien der Good Manufacturing Practice (GMP) folgt. Dies stellt sicher, dass jeder Schritt von der Rohstoffbeschaffung bis zur Auslieferung der Endprodukte den höchsten Standards entspricht. Eine spezialisierte Abteilung für Forschung und Entwicklung sorgt dafür, dass neue Produkte den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen und gleichzeitig die traditionellen Herstellungsverfahren bewahrt werden.
Standort Goslar / Niedersachsen
Goslar liegt am nördlichen Harzrand und ist als UNESCO-Welterbestadt und Kulturstandort Niedersachsens bekannt. Diese Region ist berühmt für ihre reichhaltige Flora und Fauna sowie die lange Tradition der Kräuternutzung. Die Nähe zu den Harzwäldern, die für eine Vielzahl von Heilpflanzen bekannt sind, spiegelt sich im Produktprofil der Johannes Bürger Ysatfabrik wider. Die lokale Verfügbarkeit von Rohstoffen und das Engagement für regionale Pflanzenkunde tragen zur Identität des Unternehmens bei, wodurch man nicht nur die lokale Wirtschaft unterstützt, sondern auch die Expertise in der traditionellen Pflanzenheilkunde weiter vertieft.
Die Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH ist dabei nicht nur ein bedeutender Akteur in der Heimatregion, sondern hat auch über die Landesgrenzen hinweg eine zunehmende Bedeutung erlangt. Ihre Produkte sind nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern vertreten. Eine stetig wachsende Nachfrage nach natürlichen und pflanzlichen Alternativen im Gesundheitswesen verdeutlicht das Potential des Unternehmens, auch in Zukunft eine tragende Rolle im Bereich der Naturheilkunde zu spielen.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Niedersachsen | Pharmagrosshandel
Häufige Fragen zu Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH
Was macht Johannes Bürger Ysatfabrik?
Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH ist ein Naturheilmittelhersteller. Seine Mittel zielen auf die Anwendungsgebiete Harnwegentzündungen und andere Arten von entzündlichen Prozessen, Gicht, starkes Schwitzen und starke Regelblutungen. In der Lohnherstellung stellt er im Auftrag Medikamente her.
Welche Arzneimittel stellt Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH her?
Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Goslar. Geschichte der Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH Die Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH ist ein traditionsreiches Unternehmen, das auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurückblic Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.