Medichem Vertriebs- GmbH

Pharmaunternehmen · Rendsburg-Eckernförde

Medichem Vertriebs- GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Medichem Vertriebs- GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Sandhof 8-10
24768 Rendsburg-Eckernförde

Unternehmensprofil

Spezialisierungen

Hygiene und Desinfektion, Hygienemanagemement, Medizinischer Bedarf

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Medichem Vertriebs GmbH

Medichem Vertriebs GmbH im Landkreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein, vertreibt und vermarktet Arzneimittel auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Kieler Förde-Region und beliefert Apotheken, Kliniken und medizinische Einrichtungen. Die Geschäftstätigkeit folgt dem Arzneimittelgesetz und internen Qualitätsstandards.

Tätigkeitsfeld und Produkte

Medichem arbeitet als Vertriebspartner für Pharmahersteller und beliefert Apotheken, Kliniken und medizinische Einrichtungen. Das Sortiment umfasst rezeptpflichtige und rezeptfreie Humanarzneimittel sowie Gesundheitsprodukte.

  • Humanarzneimittel: Arzneimittel zur Behandlung verschiedenster Erkrankungen, von Infektionen bis hin zu chronischen Krankheiten.
  • Generika: Kostengünstige Alternativen zu Markenmedikamenten, die den gleichen Wirkstoff enthalten und die gleiche Wirkung erzielen.
  • Gesundheitsprodukte: Ergänzende Produkte, die die Gesundheit und das Wohlbefinden unterstützen, einschließlich Nahrungsergänzungsmitteln und rezeptfreien Medikamenten.

Medichem arbeitet nach den Vorgaben des Arzneimittelgesetzes und führt regelmäßig interne Audits durch. Das Unternehmen ist Mitglied in Fachverbänden der Gesundheitsbranche.

Region Rendsburg-Eckernförde

Der Landkreis Rendsburg-Eckernförde liegt in der Mitte Schleswig-Holsteins zwischen Kiel und Flensburg. Die Region bietet Anbindung nach Hamburg, Dänemark und zum norddeutschen Markt, mit Zugang zu Lieferanten und Partnern in der Pharmabranche.

Medichem arbeitet mit lokalen Kliniken und Apotheken zusammen und versorgt Gesundheitseinrichtungen in der Region. Das Unternehmen beteiligt sich an Initiativen zur Gesundheitsförderung und Prävention.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Medichem setzt auf moderne Logistiklösungen und digitale Systeme zur Effizienzsteigerung. Das Unternehmen verfolgt Strategien zur Umsetzung umweltfreundlicher Praktiken in seinen Geschäftsabläufen.

Geplant sind eine kontinuierliche Erweiterung des Produktportfolios sowie neue Partnerschaften mit Pharmaunternehmen. Dadurch soll die Marktposition gefestigt und die Reaktionsfähigkeit auf sich wandelnde Anforderungen der Gesundheitsbranche verbessert werden. Auch eine Expansion auf internationale Märkte wird angestrebt.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Schleswig-Holstein oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Medichem Vertriebs- GmbH

Was macht Medichem Vertriebs- GmbH?

Medichem Vertriebs- GmbH ist ein Großhändler für Hygieneprodukte in Krankenhäusern, Arztpraxen und in allen Pflegeeinrichtungen. Auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Hotels oder Büros gehören zu ihren Kunden. Eine Hygieneberatung sowie die Ausarbeitung eines individuellen Hygieneplans gehören zum Service des Unternehmens.

Welche Arzneimittel stellt Medichem Vertriebs- GmbH her?

Medichem Vertriebs- GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Rendsburg-Eckernförde. Überblick über die Medichem Vertriebs-GmbH Die Medichem Vertriebs-GmbH ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf den Vertrieb verschiedener Arten von Medikamenten und Gesundh Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 03.07.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen