Mibe GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
~600
Mitarbeiter
Mibe GmbH im Überblick
Die Mibe GmbH aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist ein auf dermatologische Präparate spezialisiertes Pharmaunternehmen in Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen produziert und vertreibt Dermatika und Körperpflegeprodukte für die Behandlung von Hauterkrankungen und ist als Lohnhersteller für die Pharmaindustrie tätig. Mit einem klaren Fokus auf Forschung und Entwicklung hat sich Mibe auf die Bedürfnisse von Patienten mit unterschiedlichen Hauterkrankungen spezialisiert, was durch ihre kontinuierlichen Innovationsbemühungen unterstrichen wird.
Leistungen und Produkte
Mibe produziert halbfeste Zubereitungen wie Cremes, Salben, Gele und Lotionen für dermatologische Anwendungen und bietet auch das Serviceangebot der Lohnherstellung in GMP-zertifizierten Anlagen an. Das Produktportfolio umfasst sowohl apothekenpflichtige Arzneimittel als auch freiverkäufliche Pflegeprodukte für eine Vielzahl von Hautindikationen, einschließlich Akne, Psoriasis und atopischer Dermatitis. Darüber hinaus ist Mibe dabei, hochmoderne Rezepturen zu entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse von empfindlicher Haut zugeschnitten sind.
- Dermatika: Arzneimittel zur Behandlung von Hauterkrankungen.
- Körperpflegeprodukte: Freiverkäufliche Produkte zur Hautpflege und -schutz.
- Lohnherstellung: Dienstleistungen für andere Pharmaunternehmen unter Einhaltung hoher Qualitätsstandards.
Mibe legt großen Wert auf die Qualität ihrer Produkte und erfüllt die strengen Vorgaben der Arzneimittelbehörden sowie internationale Standards. Das Unternehmen führt regelmäßig umfassende Qualitätskontrollen durch und investiert in Technologien, die die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte gewährleisten.
Regulatorische Einordnung
Als Pharmaunternehmen unterliegt die Mibe GmbH den regulatorischen Anforderungen des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG) sowie den Richtlinien der Europäischen Union. Dies beinhaltet die Einhaltung von Good Manufacturing Practices (GMP), die sicherstellen, dass alle Produkte unter kontrollierten Bedingungen hergestellt werden. Mibe hat sich proaktiv an den Prozess der Implementierung neuer regulatorischer Anforderungen beteiligt und ist bekannt für ihre Transparenz in Bezug auf Qualitätsmanagement und Sicherheitsprotokolle.
Standort Anhalt-Bitterfeld / Sachsen-Anhalt
Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld liegt in Mitteldeutschland in Sachsen-Anhalt und ist Teil des chemisch-pharmazeutischen Clusters in der Region um Halle und Leipzig. Mibe ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region und hat sich als spezialisierter Hersteller dermatologischer Zubereitungen in Mitteldeutschland etabliert. Die geografische Lage bietet dem Unternehmen Zugang zu gut ausgebildeten Fachkräften sowie zu einem Netzwerk von Forschungsinstitutionen, mit denen Kooperationen zur Produktionsinnovation und Produktentwicklung stattfinden.
Durch diese synergetischen Beziehungen fördert Mibe nicht nur ihre eigenen Produkte, sondern trägt auch zur Stärkung des gesamten regionalen Pharma-Ökosystems bei. Anhalt-Bitterfeld hat sich in den letzten Jahren zu einem Anziehungspunkt für Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie entwickelt, und Mibe spielt hierbei eine zentrale Rolle und erhöht die regionale Wettbewerbsfähigkeit.
Besonderheiten der Mibe GmbH
Ein herausragendes Merkmal der Mibe GmbH ist ihr Engagement für Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Produktionsmethoden. Das Unternehmen verfolgt aktiv Strategien zur Reduzierung von Abfall und Energieverbrauch in ihren Produktionsprozessen. Die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe und die Anwendung ressourcenschonender Technologien sind integrale Bestandteile ihrer Unternehmenspolitik. Darüber hinaus ist Mibe in ihre lokale Gemeinschaft stark eingebunden und unterstützt verschiedene Initiativen und Projekte zur Gesundheitsförderung.
Durch die kontinuierliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und den Einsatz fortschrittlicher Technologien bleibt Mibe an der Spitze der Entwicklung neuer dermatologischer Lösungen und setzt Maßstäbe in der Branche.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Sachsen-Anhalt | Lohnhersteller
```Häufige Fragen zu Mibe GmbH
Was macht Mibe GmbH?
Die Mibe GmbH produziert und vertreibt als deutscher Familienbetrieb rezeptpflichtige und frei erhältliche Arzneimittel. Die medizinischen Produkte beziehen sich auf das Gebiet der Frauengesundheit, der Augenheilkunde, des Knochenstoffwechsels und des Herz-Kreislaufsystems. Kortikoide, Vitamine und Mittel zur lokalen Anästhesie gehören ebenso zum Sortiment wie verschiedene kosmetische Produkte.
Welche Arzneimittel stellt Mibe GmbH her?
Mibe GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Anhalt-Bitterfeld. Einführung in die Mibe GmbH Die Mibe GmbH ist ein pharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Forschung, Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln spezialisiert hat. Mit ein Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
Pharmaunternehmen in Deutschland
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.