Mibe GmbH

Pharmaunternehmen · Anhalt-Bitterfeld

Mibe GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Anhalt-Bitterfeld, Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Mibe GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Münchener Str. 15
06796 Anhalt-Bitterfeld

Unternehmensprofil

~600

Mitarbeiter

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Mibe GmbH im Überblick

Die Mibe GmbH aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist ein auf dermatologische Präparate spezialisiertes Pharmaunternehmen in Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen produziert und vertreibt Dermatika und Körperpflegeprodukte für die Behandlung von Hauterkrankungen und ist als Lohnhersteller für die Pharmaindustrie tätig. Mit einem klaren Fokus auf Forschung und Entwicklung hat sich Mibe auf die Bedürfnisse von Patienten mit unterschiedlichen Hauterkrankungen spezialisiert, was durch ihre kontinuierlichen Innovationsbemühungen unterstrichen wird.

Leistungen und Produkte

Mibe produziert halbfeste Zubereitungen wie Cremes, Salben, Gele und Lotionen für dermatologische Anwendungen und bietet auch das Serviceangebot der Lohnherstellung in GMP-zertifizierten Anlagen an. Das Produktportfolio umfasst sowohl apothekenpflichtige Arzneimittel als auch freiverkäufliche Pflegeprodukte für eine Vielzahl von Hautindikationen, einschließlich Akne, Psoriasis und atopischer Dermatitis. Darüber hinaus ist Mibe dabei, hochmoderne Rezepturen zu entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse von empfindlicher Haut zugeschnitten sind.

  • Dermatika: Arzneimittel zur Behandlung von Hauterkrankungen.
  • Körperpflegeprodukte: Freiverkäufliche Produkte zur Hautpflege und -schutz.
  • Lohnherstellung: Dienstleistungen für andere Pharmaunternehmen unter Einhaltung hoher Qualitätsstandards.

Mibe legt großen Wert auf die Qualität ihrer Produkte und erfüllt die strengen Vorgaben der Arzneimittelbehörden sowie internationale Standards. Das Unternehmen führt regelmäßig umfassende Qualitätskontrollen durch und investiert in Technologien, die die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte gewährleisten.

Regulatorische Einordnung

Als Pharmaunternehmen unterliegt die Mibe GmbH den regulatorischen Anforderungen des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG) sowie den Richtlinien der Europäischen Union. Dies beinhaltet die Einhaltung von Good Manufacturing Practices (GMP), die sicherstellen, dass alle Produkte unter kontrollierten Bedingungen hergestellt werden. Mibe hat sich proaktiv an den Prozess der Implementierung neuer regulatorischer Anforderungen beteiligt und ist bekannt für ihre Transparenz in Bezug auf Qualitätsmanagement und Sicherheitsprotokolle.

Standort Anhalt-Bitterfeld / Sachsen-Anhalt

Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld liegt in Mitteldeutschland in Sachsen-Anhalt und ist Teil des chemisch-pharmazeutischen Clusters in der Region um Halle und Leipzig. Mibe ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region und hat sich als spezialisierter Hersteller dermatologischer Zubereitungen in Mitteldeutschland etabliert. Die geografische Lage bietet dem Unternehmen Zugang zu gut ausgebildeten Fachkräften sowie zu einem Netzwerk von Forschungsinstitutionen, mit denen Kooperationen zur Produktionsinnovation und Produktentwicklung stattfinden.

Durch diese synergetischen Beziehungen fördert Mibe nicht nur ihre eigenen Produkte, sondern trägt auch zur Stärkung des gesamten regionalen Pharma-Ökosystems bei. Anhalt-Bitterfeld hat sich in den letzten Jahren zu einem Anziehungspunkt für Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie entwickelt, und Mibe spielt hierbei eine zentrale Rolle und erhöht die regionale Wettbewerbsfähigkeit.

Besonderheiten der Mibe GmbH

Ein herausragendes Merkmal der Mibe GmbH ist ihr Engagement für Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Produktionsmethoden. Das Unternehmen verfolgt aktiv Strategien zur Reduzierung von Abfall und Energieverbrauch in ihren Produktionsprozessen. Die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe und die Anwendung ressourcenschonender Technologien sind integrale Bestandteile ihrer Unternehmenspolitik. Darüber hinaus ist Mibe in ihre lokale Gemeinschaft stark eingebunden und unterstützt verschiedene Initiativen und Projekte zur Gesundheitsförderung.

Durch die kontinuierliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und den Einsatz fortschrittlicher Technologien bleibt Mibe an der Spitze der Entwicklung neuer dermatologischer Lösungen und setzt Maßstäbe in der Branche.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Sachsen-Anhalt | Lohnhersteller

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Häufige Fragen zu Mibe GmbH

Was macht Mibe GmbH?

Die Mibe GmbH produziert und vertreibt als deutscher Familienbetrieb rezeptpflichtige und frei erhältliche Arzneimittel. Die medizinischen Produkte beziehen sich auf das Gebiet der Frauengesundheit, der Augenheilkunde, des Knochenstoffwechsels und des Herz-Kreislaufsystems. Kortikoide, Vitamine und Mittel zur lokalen Anästhesie gehören ebenso zum Sortiment wie verschiedene kosmetische Produkte.

Welche Arzneimittel stellt Mibe GmbH her?

Mibe GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Anhalt-Bitterfeld. Einführung in die Mibe GmbH Die Mibe GmbH ist ein pharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Forschung, Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln spezialisiert hat. Mit ein Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen