OXO Translational Science GmbH

Pharmaunternehmen · Börde

OXO Translational Science GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Börde, Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

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Vor dem Schlosstor 9
39164 Börde

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OXO Translational Science GmbH im Überblick

OXO Translational Science GmbH ist ein renommiertes deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt. Gegründet mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in praktikable klinische Anwendungen und kommerzielle Pharmaprodukte zu transformieren, hat sich das Unternehmen als Vorreiter in der translationalen Wissenschaft etabliert. Mit einem klaren Fokus auf Innovation und Forschung spielt OXO eine zentrale Rolle bei der Entwicklung neuer Arzneimittel, die entscheidend zur Verbesserung von Patientenleben beitragen können.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Im Forschungs- und Entwicklungsprozess konzentriert sich OXO Translational Science GmbH auf mehrere Schlüsselbereiche, darunter:

  • Onkologie: Die Entwicklung zukunftsweisender Therapien zur Bekämpfung verschiedener Krebsarten.
  • Neurologie: Innovative Ansätze zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen, an denen viele Menschen leiden.
  • Infektionskrankheiten: Fokussierung auf die Entwicklung von antiviralen und antibakteriellen Wirkstoffen, insbesondere in Zeiten globaler Gesundheitskrisen.

Das Unternehmen ist bestrebt, Produkte zu entwickeln, die nicht nur den höchsten qualitativen Standards entsprechen, sondern auch spezifische Bedürfnisse identifizieren und adressieren. Durch die enge Zusammenarbeit mit akademischen Institutionen sowie Forschungszentren im Biomedizin-Cluster Halle/Magdeburg kann OXO sowohl auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse als auch auf technologische Fortschritte zugreifen. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, vielversprechende Wirkstoffe aus den frühen Forschungsphasen in sichere und wirksame Medikamente für den Markt zu überführen.

Darüber hinaus ist OXO bestrebt, Partnerschaften mit anderen Pharmaunternehmen und Biotechnologiefirmen zu entwickeln, um Synergien zu schaffen, die zu effizienteren Entwicklungsprozessen führen.

Regulierung

Als Pharmaunternehmen unterliegt OXO Translational Science GmbH strengen regulatorischen Anforderungen gemäß dem Arzneimittelgesetz (AMG). Die Registrierung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) stellt sicher, dass alle Produkte den höchsten Sicherheits- und Wirkstandards entsprechen. Das Unternehmen wird zudem durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration in Sachsen-Anhalt überwacht, was zusätzliche Transparenz und Verantwortung in den Entwicklungsprozess bringt.

Da neue Arzneimittel durch umfassende klinische Prüfungen gehen müssen, begegnet OXO den Herausforderungen der regulatorischen Anforderungen mit einem erfahrenen Team von Fachleuten, die sich nicht nur mit den gesetzlichen Vorschriften auskennen, sondern auch mit ethischen Grundsätzen und den Belangen der Patienten umgehen.

Regionale Bedeutung

Die Ansiedlung von OXO Translational Science GmbH in Sachsen-Anhalt ist nicht nur für das Unternehmen selbst von Bedeutung, sondern auch für die gesamte Region. Sachsen-Anhalt verfügt über eine lange Tradition in der Pharma- und Biotechnologieforschung. Der Biomedizin-Cluster Halle/Magdeburg bietet eine hervorragende Infrastruktur sowie Zugang zu erstklassigen Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Dies hat die Region zu einem entscheidenden Standort für biomedizinische Innovationen gemacht.

Zusätzlich fördert die Landesregierung von Sachsen-Anhalt aktiv die Entwicklung des Gesundheitssektors. Maßnahmen zur Förderung von Forschung und Entwicklung, sowie die Unterstützung von Start-ups in der Pharmaindustrie zeigen das Engagement für die Stärkung dieser wichtigen Branche. OXO Translational Science GmbH trägt durch seine Forschung und Produktentwicklung wesentlich zur lokalen Wirtschaft bei und schafft wertvolle Arbeitsplätze in einem wachsenden Sektor.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Sachsen-Anhalt oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu OXO Translational Science GmbH

Was macht OXO Translational Science?

OXO Translational Science GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Mittel für die Wundheilung. Ihre Produkte sind für die lokale Behandlung von Wunden gedacht und werden auch bei Wundheilstörungen eingesetzt. Abnehmer sind Apotheken und Krankenhäuser.

Welche Arzneimittel stellt OXO Translational Science GmbH her?

OXO Translational Science GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Börde. Überblick über OXO Translational Science GmbH OXO Translational Science GmbH ist ein innovatives biotechnologisches Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, personalisierte Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen