Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG

Pharmaunternehmen · Berlin

Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG Adresse & Kontakt

Adresse

Nunsdorfer Ring 19
12277 Berlin

```html

Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG im Überblick

Die Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG aus Berlin ist ein traditionsreicher Hersteller von Zahnpflegeprodukten und Präparaten für Säuglinge und Kleinkinder. Das Unternehmen wurde 1984 gegründet und hat sich über die Jahre einen Namen gemacht, insbesondere für das Dentinox-Zahngel, das gegen Zahnungsschmerzen bei Babys eingesetzt wird. Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung hat Dentinox seine Produktlinie immer weiter angepasst und optimiert, um den Bedürfnissen von Eltern und ihren Kindern gerecht zu werden. Das Unternehmen ist gleichzeitig ein Beispiel für die Qualitätsstandards, die in der deutschen Pharmazie gesetzt werden.

Leistungen und Produkte

Dentinox produziert ein Sortiment an Präparaten rund um die Kinderzahnpflege und Zahnungsbeschwerden, darunter das klassische Dentinox-Gel N, Schnullerlösungen und Pflegeprodukte für Babys und Kleinkinder. Zudem umfasst das Portfolio hilfreiche Präparate gegen Blähungen bei Säuglingen, wie beispielsweise Tropfen, die gezielt für die Bedürfnisse kleiner Kinder entwickelt wurden. Wichtig ist, dass alle Produkte den geltenden regulatorischen Vorschriften unterliegen. Sie sind nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) zugelassen und werden unter höchsten Qualitätsstandards in Deutschland gefertigt. Dies garantiert nicht nur die Sicherheit der Produkte, sondern auch deren Wirksamkeit.

Ein besonderes Augenmerk gilt der sorgfältigen Auswahl der Inhaltsstoffe in den Dentinox-Produkten. Alle Produkte sind frei von Farbstoffen, Konservierungsmitteln und synthetischen Parfüms, was sie besonders verträglich für das empfindliche Zahnfleisch von Säuglingen und Kleinkindern macht. Die bestehende Vertrauensbasis zwischen Eltern und der Marke Dentinox zeigt sich in den zahlreichen positiven Rückmeldungen von Ärzten und Verbraucherinnen, die die Produkte als eine der ersten Empfehlungen zur Linderung von Zahnungsschmerzen aussprechen.

Regulatorische Einordnung

Die Rezepturen und Produktionsmethoden von Dentinox sind an die strengen Vorgaben der Europäischen Union und der deutschen Gesundheitsbehörden gebunden. Jedes Produkt muss vor der Markteinführung umfangreiche Prüfungen durchlaufen, um die Wirksamkeit und Sicherheit zu garantieren. Dies umfasst neben klinischen Studien auch umfangreiche Tests zur Verträglichkeit der Inhaltsstoffe. Dentinox legt zudem großen Wert auf Transparenz und informiert Verbraucher und Fachkräfte ausführlich über die wissenschaftlichen Grundlagen der Produkte.

Standort Berlin

Berlin ist mit seiner dichten Bevölkerung und dem Universitätsklinikum der Charité ein bedeutender Pädiatrie- und Familienmedizinstandort. Dentinox profitiert von der Berliner Life-Sciences-Szene und nutzt die Hauptstadtlage für bundesweiten Vertrieb und Marketingaktivitäten. Die Nähe zu Universitäten und Forschungseinrichtungen ermöglicht einen kontinuierlichen Austausch in der Entwicklung neuer Produkte. In Berlin sind auch zahlreiche Fachveranstaltungen und Messen angesiedelt, die es Dentinox ermöglichen, sich mit anderen Akteuren der Branche zu vernetzen und Wissen auszutauschen. Dies stärkt nicht nur die Innovationskraft des Unternehmens, sondern wirkt sich auch positiv auf seine Marktstellung aus.

Die regionale Bedeutung des Unternehmens ist auch in Bezug auf Arbeitsplätze zu sehen. Dentinox beschäftigt nicht nur Fachkräfte in den Bereichen Forschung und Entwicklung, sondern bietet auch Ausbildungsplätze in unterschiedlichen Berufsfeldern an, was zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Berlin beiträgt. Das Unternehmen ist nicht nur eine wichtige Größe in der pharmazeutischen Landschaft der Hauptstadt, sondern auch ein Vorreiter in der deutschen Kinderzahnheilkunde.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Berlin | Pharmagrosshandel

```

Häufige Fragen zu Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG

Was macht Dentinox?

Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG hat ihren Fokus auf Herstellung von Produkten für Zahnung und Zahnpflege im Bereich der Baby- und Kindergesundheit. Zum Sortiment gehören Baby- und Kinderzahncreme, Zahnungshilfen, Hustenmittel und Salben gegen das Wundsein bei Kleinkindern. Dabei verwendet sie möglichst verträgliche Inhaltsstoffe.

Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG in sozialen Netzwerken

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen