Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG Adresse & Kontakt
Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG im Überblick
Die Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG aus Berlin ist ein traditionsreicher Hersteller von Zahnpflegeprodukten und Präparaten für Säuglinge und Kleinkinder. Das Unternehmen wurde 1984 gegründet und hat sich über die Jahre einen Namen gemacht, insbesondere für das Dentinox-Zahngel, das gegen Zahnungsschmerzen bei Babys eingesetzt wird. Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung hat Dentinox seine Produktlinie immer weiter angepasst und optimiert, um den Bedürfnissen von Eltern und ihren Kindern gerecht zu werden. Das Unternehmen ist gleichzeitig ein Beispiel für die Qualitätsstandards, die in der deutschen Pharmazie gesetzt werden.
Leistungen und Produkte
Dentinox produziert ein Sortiment an Präparaten rund um die Kinderzahnpflege und Zahnungsbeschwerden, darunter das klassische Dentinox-Gel N, Schnullerlösungen und Pflegeprodukte für Babys und Kleinkinder. Zudem umfasst das Portfolio hilfreiche Präparate gegen Blähungen bei Säuglingen, wie beispielsweise Tropfen, die gezielt für die Bedürfnisse kleiner Kinder entwickelt wurden. Wichtig ist, dass alle Produkte den geltenden regulatorischen Vorschriften unterliegen. Sie sind nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) zugelassen und werden unter höchsten Qualitätsstandards in Deutschland gefertigt. Dies garantiert nicht nur die Sicherheit der Produkte, sondern auch deren Wirksamkeit.
Ein besonderes Augenmerk gilt der sorgfältigen Auswahl der Inhaltsstoffe in den Dentinox-Produkten. Alle Produkte sind frei von Farbstoffen, Konservierungsmitteln und synthetischen Parfüms, was sie besonders verträglich für das empfindliche Zahnfleisch von Säuglingen und Kleinkindern macht. Die bestehende Vertrauensbasis zwischen Eltern und der Marke Dentinox zeigt sich in den zahlreichen positiven Rückmeldungen von Ärzten und Verbraucherinnen, die die Produkte als eine der ersten Empfehlungen zur Linderung von Zahnungsschmerzen aussprechen.
Regulatorische Einordnung
Die Rezepturen und Produktionsmethoden von Dentinox sind an die strengen Vorgaben der Europäischen Union und der deutschen Gesundheitsbehörden gebunden. Jedes Produkt muss vor der Markteinführung umfangreiche Prüfungen durchlaufen, um die Wirksamkeit und Sicherheit zu garantieren. Dies umfasst neben klinischen Studien auch umfangreiche Tests zur Verträglichkeit der Inhaltsstoffe. Dentinox legt zudem großen Wert auf Transparenz und informiert Verbraucher und Fachkräfte ausführlich über die wissenschaftlichen Grundlagen der Produkte.
Standort Berlin
Berlin ist mit seiner dichten Bevölkerung und dem Universitätsklinikum der Charité ein bedeutender Pädiatrie- und Familienmedizinstandort. Dentinox profitiert von der Berliner Life-Sciences-Szene und nutzt die Hauptstadtlage für bundesweiten Vertrieb und Marketingaktivitäten. Die Nähe zu Universitäten und Forschungseinrichtungen ermöglicht einen kontinuierlichen Austausch in der Entwicklung neuer Produkte. In Berlin sind auch zahlreiche Fachveranstaltungen und Messen angesiedelt, die es Dentinox ermöglichen, sich mit anderen Akteuren der Branche zu vernetzen und Wissen auszutauschen. Dies stärkt nicht nur die Innovationskraft des Unternehmens, sondern wirkt sich auch positiv auf seine Marktstellung aus.
Die regionale Bedeutung des Unternehmens ist auch in Bezug auf Arbeitsplätze zu sehen. Dentinox beschäftigt nicht nur Fachkräfte in den Bereichen Forschung und Entwicklung, sondern bietet auch Ausbildungsplätze in unterschiedlichen Berufsfeldern an, was zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Berlin beiträgt. Das Unternehmen ist nicht nur eine wichtige Größe in der pharmazeutischen Landschaft der Hauptstadt, sondern auch ein Vorreiter in der deutschen Kinderzahnheilkunde.
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```Häufige Fragen zu Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG
Was macht Dentinox?
Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG hat ihren Fokus auf Herstellung von Produkten für Zahnung und Zahnpflege im Bereich der Baby- und Kindergesundheit. Zum Sortiment gehören Baby- und Kinderzahncreme, Zahnungshilfen, Hustenmittel und Salben gegen das Wundsein bei Kleinkindern. Dabei verwendet sie möglichst verträgliche Inhaltsstoffe.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.