Oxygen Handel GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
2016
Gegründet
Spezialisierungen
Pharmazeutische Wirkstoffforschung, Schmerztherapie, Nanotechnologie
Oxygen Handel GmbH: Pharmadistribution in Mannheim
Die Oxygen Handel GmbH mit Sitz in Mannheim handelt und distribuiert Arzneimittel sowie medizinische Gase in Baden-Württemberg. Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und beliefert Kliniken, Arztpraxen und Apotheken in der Metropolregion Rhein-Neckar. Das Produktportfolio deckt den Bedarf an pharmazeutischen Gasen und zugehörigem Versorgungsmaterial ab.
Leistungen und Produkte
Oxygen Handel vertreibt medizinischen Sauerstoff, Druckluft und weitere Medizingase sowie das passende Zubehör für die klinische und ambulante Versorgung. Dazu gehören beispielsweise Inhalationssysteme, Gasschläuche und Sauerstoffkonzentratoren. Alle Artikel werden regelmäßig gemäß den geltenden EU-Vorschriften und nationalen Standards geprüft. Das Sortiment wird laufend um Produkte erweitert, die den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen.
Die Oxygen Handel GmbH hält alle erforderlichen Erlaubnisse für den Handel mit Arzneimitteln und Medizingasen und stellt dank GDP-konformer Logistiklösungen eine gesetzeskonforme Lagerung und Auslieferung sicher. Dabei wird auf eine lückenlose Dokumentation geachtet, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Die Versorgung erfolgt rund um die Uhr, sodass Kliniken und andere medizinische Einrichtungen jederzeit auf die benötigten Produkte zugreifen können.
Regulatorische Einordnung
Das Unternehmen unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die für den Handel mit Arzneimitteln und Medizingasen gelten. Die Einhaltung der Richtlinien für den Großhandel mit Arzneimitteln (GDP) ist für die Oxygen Handel GmbH verbindlich. Dies umfasst unter anderem die fachgerechte Lagerung der Medizinprodukte, die qualifizierte Ausbildung der Mitarbeiter sowie transparente Dokumentationsprozesse. Regelmäßige Audits durch die zuständigen Aufsichtsbehörden gewährleisten die Qualität und Sicherheit der Produkte. Darüber hinaus passt das Unternehmen seine Prozesse kontinuierlich an aktuelle Entwicklungen in der Pharmabranche an und optimiert die Sicherheit seiner Lieferkette.
Standort Mannheim / Baden-Württemberg
Mannheim liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, einem Logistikstandort mit ausgebauter Infrastruktur und Forschungseinrichtungen im Gesundheitswesen. Das Universitätsklinikum Mannheim (UMM) und das Klinikum der Stadt Mannheim gehören zu den medizinischen Partnern der Oxygen Handel GmbH und sind Teil des lokalen Gesundheitsnetzwerks. Über diese Zusammenarbeit stellt das Unternehmen sicher, dass die medizinischen Gaslösungen den Anforderungen der Einrichtungen und ihrer Patienten entsprechen.
Darüber hinaus beteiligt sich die Oxygen Handel GmbH in der Region an lokalen Gesundheitsprojekten und kooperiert mit Bildungseinrichtungen. Dies stärkt die regionale Wirtschaft und unterstützt die Ausbildung im Bereich der Pharmazie und Medizintechnik.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Baden-Württemberg | Medizintechnik
```Häufige Fragen zu Oxygen Handel GmbH
Was macht Oxygen Handel GmbH?
Oxygen Handel GmbH übernimmt als forschungsorientiertes Pharmaunternehmen die gesamte Wertschöpfungskette bei der Arzneimittelherstellung: von der Wirkstoffforschung über Entwicklung und Produktion bis zur Vermarktung. Schwerpunkte sind Schmerztherapie, Biotechnologien und Nanotechnologien.
Welche Arzneimittel stellt Oxygen Handel GmbH her?
Oxygen Handel GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Mannheim. Überblick über Oxygen Handel GmbH Oxygen Handel GmbH ist eine renommierte Firma, die sich auf den Verkauf und die Lieferung von Sauerstoff- und Atemgeräten spezialisiert hat. Das Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
Pharmaunternehmen in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.