Oxygen Handel GmbH

Pharmaunternehmen · Mannheim

Oxygen Handel GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Mannheim, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Oxygen Handel GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Besselstr. 25
68219 Mannheim

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Oxygen Handel GmbH im Überblick

Die Oxygen Handel GmbH aus Mannheim ist ein etabliertes Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg, das sich auf den Handel und die Distribution von Arzneimitteln sowie medizinischen Gasen spezialisiert hat. Gegründet im Jahr 2005, hat sich das Unternehmen schnell als zuverlässiger Partner für Kliniken, Arztpraxen und Apotheken in der Metropolregion Rhein-Neckar etabliert. Die Oxygen Handel GmbH bietet eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen, um eine hochwertige Versorgung im Gesundheitswesen sicherzustellen.

Leistungen und Produkte

Oxygen Handel vertreibt nicht nur medizinischen Sauerstoff, Druckluft und weitere Medizingase, sondern auch das passende Zubehör für die klinische und ambulante Versorgung. Dazu gehören beispielsweise Inhalationssysteme, Gasschläuche und Sauerstoffkonzentratoren. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Qualität und Sicherheit seiner Produkte, sodass alle Artikel regelmäßig gemäß den geltenden EU-Vorschriften und nationalen Standards geprüft werden. Um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, werden innovative Produkte und Lösungen entwickelt, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen.

Die Oxygen Handel GmbH hält alle erforderlichen Erlaubnisse für den Handel mit Arzneimitteln und Medizingasen und stellt dank modernster Logistiklösungen eine GDP-konforme Lagerung und Auslieferung sicher. Dabei wird auf eine lückenlose Dokumentation geachtet, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Die qualitativ hochwertige Versorgung erfolgt rund um die Uhr, sodass Kliniken und andere medizinische Einrichtungen jederzeit auf die benötigten Produkte zugreifen können.

Regulatorische Einordnung

Das Unternehmen unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die für den Handel mit Arzneimitteln und Medizingasen gelten. Die Einhaltung der Richtlinien für den Großhandel mit Arzneimitteln (GDP) ist für die Oxygen Handel GmbH von höchster Bedeutung. Dies umfasst unter anderem die fachgerechte Lagerung der Medizinprodukte, die qualifizierte Ausbildung der Mitarbeiter sowie transparente Dokumentationsprozesse. Regelmäßige Audits durch die zuständigen Aufsichtsbehörden gewährleisten die Qualität und Sicherheit der Produkte. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, sich den neuesten Entwicklungen in der Pharmabranche anzupassen und die Sicherheit seiner Lieferkette zu optimieren.

Standort Mannheim / Baden-Württemberg

Mannheim ist eine Schlüsselregion in der Metropolregion Rhein-Neckar, die durch ihre wirtschaftliche Stärke und exzellente Infrastrukturen besticht. Die Stadt ist nicht nur ein bedeutender Logistikstandort, sondern auch ein Zentrum für Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen. Das Universitätsklinikum Mannheim (UMM) und das Klinikum der Stadt Mannheim sind relevante medizinische Partner der Oxygen Handel GmbH und spielen eine entscheidende Rolle im lokalen Gesundheitsnetzwerk. Durch die enge Zusammenarbeit mit diesen Einrichtungen stellt das Unternehmen sicher, dass es die Bedürfnisse der Patienten und medizinischen Fachkräfte stets im Blick hat und medizinische Gaslösungen bereitstellt, die den höchsten Standards entsprechen.

Darüber hinaus engagiert sich die Oxygen Handel GmbH in der Region durch Beteiligungen an lokalen Gesundheitsprojekten und durch Kooperationen mit Bildungseinrichtungen. Dies stärkt nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern fördert auch die Ausbildung junger Talente im Bereich der Pharmazie und Medizintechnik.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Baden-Württemberg | Medizintechnik

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Häufige Fragen zu Oxygen Handel GmbH

Was macht Oxygen Handel GmbH?

Oxygen Handel GmbH übernimmt als forschungsorientiertes Pharmaunternehmen die gesamte Wertschöpfungskette bei der Arzneimittelherstellung: von der Wirkstoffforschung über Entwicklung und Produktion bis zur Vermarktung. Schwerpunkte sind Schmerztherapie, Biotechnologien und Nanotechnologien.

Welche Arzneimittel stellt Oxygen Handel GmbH her?

Oxygen Handel GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Mannheim. Überblick über Oxygen Handel GmbH Oxygen Handel GmbH ist eine renommierte Firma, die sich auf den Verkauf und die Lieferung von Sauerstoff- und Atemgeräten spezialisiert hat. Das Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen