Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH

Pharmaunternehmen · Tübingen

Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Tübingen, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH Adresse & Kontakt

Adresse

Rappenberghalde 33
72108 Tübingen

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Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH im Überblick

Die Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH aus Tübingen ist ein auf dermatologische Spezialrezepturen und Individualzubereitungen spezialisiertes Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der pharmazeutischen Herstellung steht Laboklinika für Qualität und Zuverlässigkeit. Das Unternehmen produziert magistrale Zubereitungen für Apotheken und klinische Einrichtungen nach individueller Verordnung und spielt somit eine entscheidende Rolle im Gesundheitswesen der Region.

Leistungen und Produkte

Laboklinika stellt individuelle dermatologische Zubereitungen wie Cremes, Salben, Lösungen und Pasten nach ärztlicher Verordnung in Apothekenqualität her. Die Produktpalette ist speziell auf die Behandlung von Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis und Akne abgestimmt. Das Unternehmen beliefert nicht nur Apotheken, sondern auch Dermatologen und Kliniken, wodurch eine enge Zusammenarbeit im medizinischen Bereich gefördert wird.

Zudem bietet Laboklinika eine kompetente Beratung zu optimalen Formulierungen für spezifische Hauterkrankungen, die oft in individuellen Therapieplänen berücksichtigt werden. Die Herstellung erfolgt in GMP-konformen Räumlichkeiten unter pharmazeutischer Überwachung, wodurch höchste Qualitätsstandards garantiert werden. Durch regelmäßige Qualitätskontrollen und Schulungen des Personals wird die fachliche Kompetenz ständig verbessert.

Regulatorische Einordnung

Laboklinika erfüllt alle erforderlichen regulatorischen Anforderungen der Europäischen Union und unterliegt den strengen Auflagen des Arzneimittelgesetzes (AMG). Die Produkte werden in Übereinstimmung mit den Vorschriften der Guten Herstellungspraxis (GMP) gefertigt und sind zugelassen für den Vertrieb in Deutschland. Insbesondere die Einhaltung der EU-Richtlinien sorgt dafür, dass die Produkte sowohl sicher als auch effektiv sind, was für die Behandlung dermatologischer Beschwerden von essentieller Bedeutung ist.

Standort Tübingen / Baden-Württemberg

Tübingen ist eine renommierte Universitätsstadt in Baden-Württemberg, bekannt für ihre lange Tradition in der medizinischen Forschung. Die Eberhard Karls Universität und das Universitätsklinikum Tübingen sind nicht nur akademische Einrichtungen, sondern auch bedeutende Partner für Laboklinika. Das Universitätsklinikum beherbergt eine der führenden deutschen Hautkliniken, die als idealer Partner für ein auf Dermatologieanwendungen spezialisiertes Unternehmen wie Laboklinika fungiert.

Die regionale Bedeutung von Laboklinika wird durch den engen Austausch mit lokalen Mediziner:innen und Forschenden verstärkt. Diese Kooperationen fördern nicht nur die Entwicklung neuer Produkte, sondern tragen auch zur Verbreitung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich der Dermatologie bei.

Besonderheiten und Innovationen

Laboklinika legt großen Wert auf Forschung und Innovation. Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich daran, aktuelle Erkenntnisse aus der Dermatologie in die Produktentwicklung zu integrieren. In den letzten Jahren hat Laboklinika eine Reihe neuer Zubereitungen auf Basis innovativer Wirkstoffkombinationen auf den Markt gebracht, die spezifische Hautprobleme effizienter behandeln können.

Ein weiteres Merkmal, das Laboklinika von anderen Unternehmen abhebt, ist die Möglichkeit, Rezepturen nach den individuellen Bedürfnissen der Patienten anzupassen. Diese Individualisierung der Produkte ermöglicht eine maßgeschneiderte Therapie, die auf die spezifischen Symptome und Hauttypen der Patient:innen eingeht. In Kombination mit der persönlichen und kompetenten Beratung wird eine optimale Versorgung der Patienten sichergestellt.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Baden-Württemberg | Labore

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Häufige Fragen zu Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH

Was macht Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH?

Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH stellt einmal verschiedene Diagnostika her; zum anderen vertreibt sie zugekaufte Medizinprodukte. In diese Kategorie gehören u.a. Kosmetika, Nahrungsergänzung, Verbandsstoffe, Schutzmasken und Schutzhandschuhe.

Welche Arzneimittel stellt Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH her?

Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH ist ein Pharmaunternehmen in Tübingen. Einleitung Die Laboklinika Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von medizinischen und klinischen Laborgerä Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen