RD-Pharma E.K.

Pharmaunternehmen · Miltenberg

RD-Pharma E.K. ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Miltenberg, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

RD-Pharma E.K. Adresse & Kontakt

Adresse

Ringstr. 30
63897 Miltenberg

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RD-Pharma E.K. im Überblick

RD-Pharma E.K. ist ein deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Landkreis Miltenberg, Hessen. Als eingetragenes Einzelkaufmannsunternehmen bietet RD-Pharma flexible pharmazeutische Dienstleistungen und ist auf den Vertrieb von Arzneimitteln spezialisiert. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, qualitativ hochwertige Produkte in einem wettbewerbsintensiven Markt anzubieten und setzt dabei auf individuelle Kundenbetreuung und maßgeschneiderte Lösungen. Durch den persönlichen Kontakt zu seinen Partnern überzeugt RD-Pharma nicht nur durch ein breites Spektrum an Produkten, sondern auch durch exzellenten Service und Zuverlässigkeit, die im gesamten Vertriebsprozess von zentraler Bedeutung sind.

Tätigkeitsfeld & Produkte

RD-Pharma ist im Bereich des Arzneimittelhandels und -vertriebs tätig. Das Unternehmen arbeitet mit verschiedenen Herstellern und Großhändlern zusammen und beliefert Apotheken in der Region Miltenberg und darüber hinaus. Zu den Produktbereichen, die RD-Pharma abdeckt, gehören neben rezeptpflichtigen auch rezeptfreie Medikamente, Spezialpräparate und Generika. Die flexible Struktur als Einzelkaufmann ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Marktbedürfnisse und die Integration neuer Produkte in das Sortiment. Besondere Aufmerksamkeit erhält die Entwicklung und der Vertrieb von innovativen Therapieansätzen, die auf die spezifischen Gesundheitsbedürfnisse der Region abgestimmt sind.

Das Unternehmen hat sich auch auf die Belieferung von Facharztpraxen spezialisiert, wo es in enger Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften individuelle Therapieempfehlungen und maßgeschneiderte Arzneimittelversorgung bietet. Die enge Verknüpfung mit den lokalen Gesundheitsdienstleistern fördert nicht nur die Patientenversorgung, sondern auch die schnelle und effiziente Bereitstellung von notwendigen Arzneimitteln.

Gesundheitspolitische Aspekte & Verantwortung

RD-Pharma legt großen Wert auf verantwortungsvolle Praktiken im Arzneimittelvertrieb. Das Unternehmen adheriert strikt an die gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsstandards und beteiligt sich aktiv an Programmen zur Arzneimittelsicherheit. Die Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf die aktuellen regulatorischen Anforderungen garantiert eine sichere Handhabung und Verteilung der Produkte. Zusätzlich setzt RD-Pharma auf Transparenz in der Kommunikation mit seinen Partnern, um Vertrauen und langfristige Beziehungen zu fördern.

Geschichte & Regulierung

Der Landkreis Miltenberg liegt im Dreiländereck Bayern, Hessen und Baden-Württemberg – eine strategisch günstige Lage für pharmazeutische Logistik und Distribution. RD-Pharma unterliegt als Arzneimittelhändler den Anforderungen des Arzneimittelgesetzes (AMG) und den Good Distribution Practice (GDP)-Richtlinien sowie der Überwachung durch die zuständigen Behörden. Diese Regulierung stellt sicher, dass alle Medikamente in sicherer und qualitativ einwandfreier Weise gelagert und transportiert werden.

Das Unternehmen hat in den letzten Jahren kontinuierlich in moderne Lagereinrichtungen und IT-Systeme investiert, um eine lückenlose Traceability und eine effiziente Logistik zu gewährleisten. Dadurch ist RD-Pharma in der Lage, den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und gleichzeitig höchste Qualitätsstandards zu sichern.

Regionale Bedeutung & Ausblick

Die regionale Bedeutung von RD-Pharma E.K. ist nicht zu unterschätzen. Als lokaler Anbieter trägt das Unternehmen wesentlich zur Gesundheitsversorgung in der Region Miltenberg bei. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Apotheken und Ärzten stärkt die Gemeindestrukturen und fördert die Zugänglichkeit von Arzneimitteln für die Bevölkerung. Zudem engagiert sich RD-Pharma aktiv in Gesundheitsinitiativen und Bildungsveranstaltungen, um das Bewusstsein für Arzneimittelsicherheit und Gesundheitsthemen zu schärfen.

Der Ausblick für RD-Pharma ist positiv. Mit einem klaren Fokus auf Innovation und Kundenorientierung ist das Unternehmen gut positioniert, um auch in Zukunft als zuverlässiger Partner im Arzneimittelvertrieb zu agieren. Die Integration neuer Technologien, wie digitale Lösungen für Bestellungen und Bestandsmanagement, wird die Effizienz weiter erhöhen und die Kundenzufriedenheit steigern.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Hessen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu RD-Pharma E.K.

Was macht RD-Pharma E.K.?

RD-Pharma E.K. stellt homöopathische Arzneimittel, Phytopharmaka, Nahrungsergänzung, naturbasierte Kosmetikartikel und spezielle Mittel zur Gewichtsreduktion her. Im therapeutischen Bereich arbeitet sie mit einer Kombination aus Urtinkturen und homöopathischen Tiefpotenzen, um Symptome aus verschiedenen Richtungen anzugehen.

Welche Arzneimittel stellt RD-Pharma E.K. her?

RD-Pharma E.K. ist ein Pharmaunternehmen in Miltenberg. Über RD-Pharma E.K. RD-Pharma E.K. ist ein pharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von pharmazeutischen Produkten und Medikamenten Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen