Georg Mittag GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt
Georg Mittag GmbH & Co. KG im Überblick
Die Georg Mittag GmbH & Co. KG aus Hamm ist ein etabliertes Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen, das sich auf den Vertrieb von Arzneimitteln und pharmazeutischen Produkten innerhalb des deutschen Marktes fokussiert. Die Firma beliefert nicht nur Apotheken und Großhändler im Ruhrgebiet, sondern betreut auch Kunden auf nationaler Ebene mit einem breiten Portfolio an Produkten. Neben der regionalen Bedeutung hat sich das Unternehmen auch als verlässlicher Partner für zahlreiche Gesundheitsdienstleister in ganz Deutschland etabliert.
Leistungen und Produkte
Georg Mittag vertreibt eine Vielzahl von Fertigarzneimitteln sowie OTC-Produkten (Over-The-Counter) in unterschiedlichen therapeutischen Bereichen, darunter Innere Medizin, Dermatologie und Schmerztherapie. Die Produktpalette umfasst unter anderem rezeptfreie Medikamente, die zur Selbstmedikation verwendet werden, sowie spezielle Präparate zur Behandlung von chronischen Krankheiten. Alle Produkte sind gemäß dem deutschen Arzneimittelrecht zugelassen, was höchste Qualitätsstandards garantiert.
Darüber hinaus legt das Unternehmen großen Wert auf PFLANZENARZNEIMITTEL, die zunehmend in der modernen Studentenmedizin Beachtung finden. Diese Produkte bieten natürliche Alternativen zu synthetischen Arzneimitteln und werden sowohl von Apothekern als auch von Patienten geschätzt.
Das Unternehmen bietet seinen Kunden wettbewerbsfähige Konditionen und zuverlässige Lieferketten. Ein gezielter Fokus auf digitale Lösungen sorgt dafür, dass Bestellungen sowohl effizient als auch benutzerfreundlich abgewickelt werden können. Die persönliche Kundenbetreuung ist ein weiterer wichtiger Baustein der Firmenphilosophie: Durch langjährige Partnerschaften mit Apotheken in der Region stärkt Georg Mittag die Beziehung zu seinen Kunden.
Regulatorische Einordnung
Die Georg Mittag GmbH & Co. KG agiert innerhalb strenger regulatorischer Rahmenbedingungen, die im deutschen Arzneimittelgesetz festgelegt sind. Dieses Gesetz sorgt dafür, dass die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit der Arzneimittel gewährleistet werden. Das Unternehmen unterliegt regelmäßigen Kontrollen durch die Bundesoberbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Diese Überwachungsstellen garantieren, dass alle Produkte den hohen Ansprüchen des deutschen Gesundheitsmarktes genügen.
Standort Hamm / Nordrhein-Westfalen
Hamm, als ein zentraler Standort im Bundesland Nordrhein-Westfalen, bietet der Georg Mittag GmbH & Co. KG strategische Vorteile. Die Stadt liegt östlich des Ruhrgebiets und ist ein bedeutender Knotenpunkt im deutschen Eisenbahn- und Straßennetz. Diese geographische Lage ist von entscheidender Bedeutung für die Logistik, da sie eine rasche Distribution von Arzneimitteln in die gesamten Bundesländer erleichtert.
Zusätzlich profitiert das Unternehmen von der Anbindung an die Autobahnen A1 und A2, die nicht nur den regionalen, sondern auch den nationalen Verkehr optimal unterstützen. Diese Verkehrsanbindungen tragen dazu bei, dass die Georg Mittag GmbH zeitnahe Lieferungen gewährleisten kann und eine hohe Versorgungssicherheit für Apotheken und Großhändler in Nordrhein-Westfalen bietet.
Die regionale Bedeutung des Unternehmens wird durch seine enge Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitseinrichtungen und Fachärzten verstärkt, wodurch innovative Produkte und Therapien schnell in die Praxis umgesetzt werden können.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Nordrhein-Westfalen | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Georg Mittag GmbH & Co. KG
Was macht Georg Mittag GmbH & Co. KG?
Georg Mittag GmbH & Co. KG stellt her und konfektioniert pharmazeutische Präparate. Weiter ist er ein Großhändler mit Drogen, Chemikalien und pharmazeutischen und kosmetischen Spezialitäten. Verschiedene Teesorten in Bio-Qualität, Tees für besondere Krankheitserscheinungen, wie Abführtees oder Erkältungstees gehören zur Produktpalette.
Welche Arzneimittel stellt Georg Mittag GmbH & Co. KG her?
Georg Mittag GmbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen in Hamm. Einleitung Die Georg Mittag GmbH & Co. KG ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von qualitativ hochwertigen Produkten spezialisiert hat. Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
Pharmaunternehmen in Deutschland
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.