Asid-Bonz GmbH

Medizintechnik · Böblingen

Asid-Bonz GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Böblingen, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Asid-Bonz GmbH Adresse & Kontakt

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Adresse

Hertzstrasse 3
71083 Böblingen

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Asid-Bonz GmbH im Überblick

Asid-Bonz GmbH ist ein wichtiger Akteur in der Medizintechnik und deckt mit seinem Produktportfolio eine Vielzahl von Bedürfnissen im Bereich Hygieneartikel und Medizinprodukte ab. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Böblingen, einer Region, die für ihre starke wirtschaftliche Basis und Innovationskraft bekannt ist. Mit einem klaren Fokus auf hochwertige Produkte beliefert Asid-Bonz Krankenhäuser, Pflegeheime, Arztpraxen sowie den Einzelhandel und hat sich als zuverlässiger Partner in der Gesundheitsversorgung etabliert.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment der Asid-Bonz GmbH ist vielschichtig und umfasst verschiedene Produktbereiche. Dazu gehören:

  • Inkontinenzprodukte: Eine Vielzahl von Lösungen, die darauf abzielen, die Lebensqualität von Menschen mit Inkontinenz zu verbessern. Dazu zählen sowohl Einwegartikel als auch wiederverwendbare Lösungen.
  • Pflegehilfsmittel: Praktische und ergonomische Hilfsmittel zur Unterstützung der Pflegekräfte und zur Erleichterung der Pflege von Patienten, die auf Unterstützung angewiesen sind.
  • Hygieneartikel: Dieser Bereich umfasst Desinfektionsmittel, Seifen, Handdesinfektionsmittel und andere Produkte zur Aufrechterhaltung der Hygiene in medizinischen Einrichtungen.
  • Schutzkleidung und Handschuhe: Hochwertige Schutzausrüstung für medizinisches Personal, um sowohl die Sicherheit der Behandler als auch der Patienten zu gewährleisten.

Das Unternehmen legendiert zudem eine eigene Produktlinie, die den hohen Standards der Medizinproduktegesetzgebung (MPG) entspricht und regelmäßig überwacht wird. Neben den eigenen Produkten vertreibt Asid-Bonz auch namhafte Markenprodukte und sorgt so für eine umfassende Auswahl an Lösungen für die medizinische Versorgung.

Regulatorische Einordnung

Asid-Bonz GmbH agiert in einem streng regulierten Umfeld und ist verpflichtet, alle relevanten gesetzlichen Vorgaben und Normen der Medizintechnik einzuhalten. Die Produkte durchlaufen strenge Prüfprozesse und werden entsprechend den Anforderungen der Europäischen Union und des deutschen Marktes zertifiziert. Mit der Einhaltung der ISO 13485-Norm für Qualitätsmanagementsysteme im Bereich Medizintechnik stellt das Unternehmen sicher, dass alle Produkte sowohl sicher als auch effektiv sind. Darüber hinaus wird auch die Konformität nach der MDR (Medical Device Regulation) berücksichtigt, um den höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards gerecht zu werden.

Regionale Bedeutung

Böblingen und die umliegenden Regionen sind bekannt für ihre dichte Klinik- und Pflegeheimlandschaft. Mit seiner hervorragenden Lage in der Metropolregion Stuttgart kann Asid-Bonz GmbH nicht nur lokale Märkte bedienen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der gesamten Region leisten. Das Unternehmen hat sich als verlässlicher Partner für viele Einrichtungen etabliert, und die Nähe zu den Kunden ermöglicht eine schnelle Reaktion auf deren Bedürfnisse sowie eine flexible Anpassung des Angebots an regionale Anforderungen.

Besonderheiten der Asid-Bonz GmbH

Die Asid-Bonz GmbH zeichnet sich durch ihre kundenorientierte Unternehmensphilosophie aus. Das Unternehmen engagiert sich aktiv in der Schulung und Unterstützung seiner Partner und Kunden. Regelmäßige Informationsveranstaltungen und Schulungen zu den Produkten und deren Anwendungstechnik sind fester Bestandteil der Dienstleistungen. Zudem zeigt das Unternehmen Innovativität, indem es kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert, um neue Lösungen für die sich ständig verändernden Anforderungen im Gesundheitsbereich zu liefern.

Das Engagement von Asid-Bonz für nachhaltige Praktiken wird ebenfalls immer wichtiger. Durch die kontinuierliche Optimierung der Materialauswahl und der Herstellungsprozesse wird angestrebt, die Umweltbelastung zu minimieren, während gleichzeitig höchste Qualitätsstandards eingehalten werden.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Asid-Bonz GmbH

Was macht Asid-Bonz GmbH?

Asid-Bonz GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Böblingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Asid-Bonz GmbH ansässig?

Asid-Bonz GmbH hat seinen Sitz in Böblingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Asid-Bonz GmbH tätig?

Asid-Bonz GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik