LGI Logistics Group International GmbH

Medizintechnik · Böblingen

LGI Logistics Group International GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Böblingen, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

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Öffnungszeiten

Bitte geben Sie die Uhrzeit im 12-Stunden-Format AM/PM ein (z. B. 8:45 AM).

Bitte geben Sie die Uhrzeit im 24-Stunden-Format ein (z. B. 22:45).

Adresse

Hewlett-Packard-Straße 1/1
71083 Böblingen

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LGI Logistics Group International GmbH im Überblick

Die LGI Logistics Group International GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich der Kontraktlogistik und des Supply-Chain-Managements mit Sitz in Böblingen, Baden-Württemberg. LGI hat sich auf die spezifischen Anforderungen der Medizintechnik- und Life-Sciences-Branche spezialisiert. Mit jahrelanger Erfahrung und Expertise bietet das Unternehmen eine Vielzahl von Lösungen, die auf die Bedürfnisse seiner Kunden zugeschnitten sind. LGI ist besonders bekannt für seine zertifizierten Lagerflächen, die streng den Anforderungen zur Lagerung und Distribution von Hochrisikoprodukten entsprechen.

Leistungen und Produkte

Eine der Kernkompetenzen von LGI liegt in der Lagerung und Distribution von Medizinprodukten. Alle Dienstleistungen werden unter Berücksichtigung der Good Distribution Practice (GDP) erbracht, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Die wesentlichen Produktbereiche umfassen:

  • Kommissionierung und Versand: Präzise Handhabung von Medizintechnikprodukten, die tadellos an Kliniken, Händler und Importeure geliefert werden.
  • Retourenmanagement: Effektive Prozesse, die eine schnelle und zuverlässige Rückabwicklung von Produkten sicherstellen.
  • Kitting-Services: Individuelle Zusammenstellungen von Implantaten und chirurgischen Instrumenten, die spezifisch auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt sind.
  • Regulatory-konforme Lagerhaltung: Die Lagerhaltung entspricht den strengen Vorgaben der Medical Device Regulation (MDR), um die Sicherheit und Effektivität der Produkte zu garantieren.

Zusätzlich bietet LGI maßgeschneiderte Logistiklösungen für verschiedene Marktsegmente an und geht auf spezielle Kundenanforderungen und -bedürfnisse ein, um optimale Lösungen zu bieten. Kompetenz in der Implementierung von Best Practices in der Logistik ist ein zentrales Merkmal der Dienstleistungen von LGI.

Regulatorische Einordnung und Zertifizierungen

Die Regulierungen und Standards in der Medizintechnik sind äußerst streng, und LGI erfüllt alle erforderlichen Zertifizierungen, um deren Einhaltung zu gewährleisten. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 zertifiziert, was eine durchgängige Qualitätssicherung in allen Bereichen garantiert. Des Weiteren hält LGI die Anforderungen der GMP (Good Manufacturing Practice) ein und setzt auf kontinuierliche Schulung und Weiterbildung seiner Mitarbeiter, um aktuelle regulatorische Veränderungen schnell und effizient umzusetzen.

Regionale Bedeutung

Mit dem Standort in Böblingen hat LGI eine strategisch attraktive Position. Die Region Baden-Württemberg ist bekannt für ihre Hochtechnologie-Standorte und hat eine starke Präsenz im Bereich Medizintechnik und Life Sciences. Böblingen, in unmittelbarer Nähe zu Stuttgart, profitiert von einer exzellenten Verkehrsanbindung, die es LGI ermöglicht, schnell und effizient auf die Anforderungen seiner Kunden zu reagieren. Die enge Zusammenarbeit mit Forschungsinstitutionen und anderen Unternehmen in der Region stärkt die Innovationskraft von LGI und fördert den Austausch von Wissen und besten Praktiken.

Besonderheiten und Zukunftsausblick

Ein Alleinstellungsmerkmal der LGI ist ihre Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an wechselnde Marktbedingungen. Durch kontinuierliche Investitionen in moderne Technologien und Werkzeuge optimiert das Unternehmen seine Logistikprozesse, um den Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die Entwicklung digitaler Lösungen, wie z.B. ein transparentes Tracking-System für Sendungen, verbessert die Nachverfolgbarkeit und das Kundenfeedback erheblich. Nachhaltigkeit steht ebenfalls im Fokus, weshalb LGI umweltfreundliche Praktiken in der Logistik implementiert, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Stuttgart | Lohnhersteller Übersicht

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Häufige Fragen zu LGI Logistics Group International GmbH

Was macht LGI Logistics Group International GmbH?

LGI Logistics Group International GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Böblingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist LGI Logistics Group International GmbH ansässig?

LGI Logistics Group International GmbH hat seinen Sitz in Böblingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist LGI Logistics Group International GmbH tätig?

LGI Logistics Group International GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik