Centramed GmbH & Co. KG

Medizintechnik · Koblenz

Centramed GmbH & Co. KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Koblenz, Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Centramed GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

August-Horch-Strasse 24-26
56070 Koblenz

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Centramed GmbH & Co. KG im Überblick

Centramed GmbH & Co. KG ist ein dynamisches Medizintechnik-Handelsunternehmen mit Sitz in Koblenz, einer Stadt, die bekannt für ihre reiche Geschichte und ihre zentrale Lage in Rheinland-Pfalz ist. Seit der Gründung hat sich Centramed darauf spezialisiert, Kliniken und Arztpraxen in der Region Koblenz sowie dem Mittelrheintal mit qualitativ hochwertigen medizintechnischen Geräten und Systemen zu versorgen. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine lebenslange Kundenbindung aus und setzt auf persönliche Geschäftsbeziehungen, die auf Vertrauen und Zuverlässigkeit basieren.

Leistungen und Produkte

Centramed bietet ein umfassendes Portfolio an Produkten und Dienstleistungen, das sich an die spezifischen Bedürfnisse von Gesundheitseinrichtungen anpasst. Dazu gehören:

  • Diagnosegeräte: Moderne Geräte zur präzisen Diagnose von Erkrankungen, die es den Ärzten ermöglichen, effektive Behandlungsmethoden zu wählen.
  • Therapiesysteme: Innovatives Equipment, das in der Therapie eingesetzt wird, um Patienten bestmöglich zu behandeln und deren Heilungsprozesse zu unterstützen.
  • Praxisausstattung: Maßgeschneiderte Lösungen für die effiziente Gestaltung von Arbeitsplätzen in Arztpraxen, einschließlich Möbeln und technologischen Hilfsmitteln.
  • Verbrauchsmaterialien: Zuverlässige und sterile Materialien, die für Diagnose und Therapie unverzichtbar sind.
  • Wartungs- und Reparaturleistungen: Professionelle Dienstleistungen, die gewährleisten, dass medizintechnische Geräte stets betriebsbereit und sicher sind.

Zusätzlich bietet Centramed umfassende Beratungsleistungen an, die den Gesundheitseinrichtungen helfen, die richtigen Produkte auszuwählen und diese optimal in den jeweiligen Kontext zu integrieren – sowohl bei der Anschaffung als auch bei der Nutzung der Geräte.

Regulatorische Einordnung

Bei der Auswahl und dem Vertrieb seiner Produkte orientiert sich Centramed an strengen regulatorischen Standards, die in der Medizintechnik gelten. Alle angebotenen Geräte und Systeme verfügen über die erforderlichen Zulassungen, wie die CE-Kennzeichnung, die garantieren, dass sie den EU-Richtlinien für Medizinprodukte entsprechen. Zudem hält sich das Unternehmen an alle implizierten Qualitätsmanagementsysteme, die sicherstellen, dass die Produkte den höchsten Standards entsprechen und die Sicherheit der Patienten gewährleisten.

Standort Koblenz / Rheinland-Pfalz

Koblenz ist nicht nur ein geschichtsträchtiger Ort, sondern auch ein bedeutendes Zentrum für Gesundheitsversorgung in der Region Rheinland-Pfalz. Die Stadt beheimatet das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz sowie das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, zwei bedeutende Einrichtungen, die auf Partner wie Centramed angewiesen sind, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. In einer Region, in der die medizintechnische Infrastruktur stetig wächst, nimmt Centramed eine Schlüsselrolle ein, indem es den Gesundheitseinrichtungen ermöglicht, mit der neuesten Technologie zu arbeiten und somit die Patientenversorgung kontinuierlich zu verbessern.

Besonderheiten und Engagement

Centramed hebt sich durch sein Engagement für die Region hervor. Neben der Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen fördert das Unternehmen aktiv die Ausbildung und Weiterbildung von Fachpersonal im Bereich Medizintechnik. Hierzu werden regelmäßige Workshops und Schulungen angeboten, die den Teilnehmern helfen, sich mit den neuesten Technologien und Verfahren vertraut zu machen. Zudem setzt Centramed auf Nachhaltigkeit, indem es umweltfreundliche Produkte und Lösungen in das Sortiment aufnimmt.

Die enge Zusammenarbeit mit Herstellern aus der Medizintechnik sorgt dafür, dass Centramed stets aktuelle Produkte im Angebot hat und auf neue Entwicklungen schnell reagieren kann. Dies fördert nicht nur die Effizienz in den Gesundheitseinrichtungen, sondern trägt auch dazu bei, die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Rheinland-Pfalz | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu Centramed GmbH & Co. KG

Was macht Centramed GmbH & Co. KG?

Centramed GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Koblenz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Centramed GmbH & Co. KG ansässig?

Centramed GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Koblenz. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Centramed GmbH & Co. KG tätig?

Centramed GmbH & Co. KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik