KMT Külzer Medizintechnik GmbH

Medizintechnik · Koblenz

KMT Külzer Medizintechnik GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Koblenz, Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

KMT Külzer Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt

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Beatusstrasse 17
56073 Koblenz

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KMT Külzer Medizintechnik GmbH im Überblick

KMT Külzer Medizintechnik GmbH ist ein auf Medizintechnikvertrieb und -service spezialisiertes Unternehmen aus Koblenz, Rheinland-Pfalz. Seit seiner Gründung hat sich das Unternehmen einen ausgezeichneten Ruf im Gesundheitswesen erarbeitet. Es beliefert medizinische Einrichtungen in Rheinland-Pfalz sowie im angrenzenden Saarland und Teilen von Hessen mit hochwertigen Geräten, Verbrauchsmaterialien und umfassenden Serviceleistungen. Dank der verkehrsgünstigen Lage in der Rheinstadt Koblenz ist das Unternehmen perfekt positioniert, um eine schnelle und zuverlässige Versorgung der gesamten Region zu gewährleisten.

Leistungen und Produkte

KMT Külzer Medizintechnik bietet Vertrieb und technischen Service für ein breites Spektrum an medizinischen Geräten an. Dazu gehören hochmoderne Diagnostik- und Therapiemaschinen, Laborausrüstungen sowie Verbrauchsmaterialien für den ambulanten und stationären Bereich. Insbesondere die Geräte zur bildgebenden Diagnostik, Anästhesie und Beatmungstechnik sind zentraler Bestandteil des Portfolios. Zudem sorgt das Unternehmen durch einen umfassenden Service für die kontinuierliche Funktionalität und Sicherheit dieser Geräte. Das Serviceangebot umfasst fachgerechte Gerätewartungen, umfassende Reparaturen sowie sicherheitstechnische Kontrollen gemäß der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Zu den Kunden zählen Arztpraxen, Krankenhäuser, Reha-Kliniken und ambulante Pflegeeinrichtungen, die auf die Qualität und Zuverlässigkeit der gelieferten Produkte und Dienstleistungen vertrauen.

Regulatorische Einordnung

KMT Külzer Medizintechnik GmbH erfüllt alle Anforderungen der relevanten regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich Medizintechnik. Die Geräte und Produkte sind nach den geltenden europäischen Richtlinien zertifiziert, darunter die Richtlinie für Medizinprodukte (MDR), die sicherstellt, dass die angebotenen Produkte hohen Sicherheits- und Leistungsstandards entsprechen. Durch regelmäßige Schulungen und Audits wird gewährleistet, dass sowohl Mitarbeiter als auch Kunden stets über aktuelle Entwicklungen informiert sind und alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.

Standort Koblenz / Rheinland-Pfalz

Koblenz liegt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel und fungiert als Oberzentrum für einen großen Teil von Rheinland-Pfalz. Die Stadt ist nicht nur administrativer Sitz, sondern auch ein bedeutender Standort für zahlreiche gesundheitliche Dienstleistungen und Versorgungsstrukturen. Mit dem Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz und verschiedenen anderen Einrichtungen ist die Stadt ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für die medizinische Versorgung. Dazu kommen optimale Anbindungen an die Autobahnen A48, A61 und B9, die eine hervorragende Erreichbarkeit von Trier bis Mainz sowie von Bonn bis in das Hunsrück-Gebiet ermöglichen.

Regionale Bedeutung

Die Bedeutung der KMT Külzer Medizintechnik GmbH in der Region kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Als einer der führenden Partner im Bereich Medizintechnik sorgt das Unternehmen dafür, dass moderne medizinische Geräte und Lösungen zeitnah und effizient in die Hände der medizinischen Fachkräfte gelangen. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitsdienstleistern und die enge Integration in die regionale Gesundheitspolitik machen das Unternehmen zu einem unverzichtbaren Akteur für die medizinische Versorgung in der Region. Zudem trägt KMT zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Koblenz und der Umgebung bei, was die wirtschaftliche Stabilität der Region zusätzlich stärkt.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Rheinland-Pfalz oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu KMT Külzer Medizintechnik GmbH

Was macht KMT Külzer Medizintechnik GmbH?

KMT Külzer Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Koblenz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist KMT Külzer Medizintechnik GmbH ansässig?

KMT Külzer Medizintechnik GmbH hat seinen Sitz in Koblenz. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist KMT Külzer Medizintechnik GmbH tätig?

KMT Külzer Medizintechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 08.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik